3 Monate alt

Ui, der Kopf ist schwer – trotzdem versucht das Baby nun, ihn manchmal hochzuheben in Bauchlage. Denn schließlich gibt’s ja viel zu sehen in der Welt! Laute brabbeln macht nun auch Spaß, und Lächeln und angelächelt werden mag das Baby gern.

Baby im 3. MonatUi, der Kopf ist schwer – trotzdem versucht das Baby nun, ihn manchmal hochzuheben in Bauchlage. Denn schließlich gibt’s ja viel zu sehen in der Welt! Laute brabbeln macht nun auch Spaß, und Lächeln und angelächelt werden mag das Baby gern.

♀ Gewicht Ø 5800 Gramm, Körperlänge Ø 61 cm

Normal: 4800 Gramm bis 7000 Gramm und 56-65 cm

♂ Gewicht Ø 6000 Gramm, Körperlänge Ø 63 cm

Normal: 5000 Gramm bis 7800 Gramm und 57-66 cm


Meilensteine mit 3 Monaten

Drehen des Kopfes zu bekannten Stimmen hin
Anlächeln von Menschen, die es mag
Plappern in verschiedenen Tonlagen je nach Stimmung
Kopf hochhalten
Greifen können (im Gegensatz zu greifen müssen durch den Greifreflex)
Verschiedene Gesichtsausdrücke je nach Gefühl
Vorhersehen wiederkehrender Ereignisse (also auch Erinnern), z.B. Anziehen und Füttern

Kommunikation und soziale Entwicklung

Mit 3 Monaten interessiert sich das Baby schon dafür, was rundherum im Haushalt so passiert. Wenn es auf dem Bauch liegt, hebt es den Kopf hoch (was mühsam ist, weil der Kopf schwer ist und die Muskulatur noch schwach) und folgt dem Geschehen. Das Kind brabbelt hauptsächlich Vokale – das klingt ein bisschen wie Singsang. Es freut sich, wenn Sie ihm Nähe und Aufmerksamkeit schenken und mit ihm sprechen.

Sinne und Motorik

Im Moment ist Körperkontakt ganz wichtig. Streicheln, Massieren, über die Wange streichen, mit Armen und Beines des Babys spielen fördern seine Entwicklung. Den Kopf kann es nun schon eine Weile hochhalten. Besonderes gut klappt das, während das Kind auf dem Arm gehalten wird. Auch in Bauchlage drückt das Baby den Kopf unter großer Anstrengung seitlich hoch und kann ihn eine Weile halten, weil es am Geschehen Teil haben möchte.

Interessen und Aktivitäten

Wird dem 3 Monate alten Baby eine Rassel oder ein Spielzeug in die Hand gegeben, kann es diesen Gegenstand nun festhalten und betrachten – aber noch nicht sehr eingehend. Weil das Kind die Umgebung hauptsächlich durch Blicke erkunden kann, tut es genau das sehr ausgiebig: es scheint die Welt mit Blicken aufzusaugen.


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