Yanno – Geburt mit Schulterquerstand

Ich muss zugeben, das erste was ich dachte, als ich mein Baby endlich hatte, war nicht, „Juhu, ich bin Mama“ sondern: „Boa, fühlt sich mein Bauch komisch an, ohne Kugel!“ Es hatte solange gedauert und war extrem schmerzhaft, weil er mit der Schulter falsch lag. Er hatte sich nicht gedreht, Schulterdystokie nennt sich das.

Tobias – die Blitzgeburt

Eigentlich hatte ich es immer im Gefühl, wann unsere Kinder zur Welt kommen, aber ausgerechnet beim siebten Kind wurde alles ganz anders. Ich hatte schon sechs Geburten vor unserem kleinen Schatz und eigentlich hatte ich es immer im Gefühl, wann unsere Kinder zur Welt kommen. Dieses Mal war ich mir eigentlich sicher, dass er etwas früher kommen werde, als der Geburtstermin sein sollte. Tja.

Tjorvens schöne Geburt

Der errechnete Termin unseres „Überraschungspakets (wir haben uns das Geschlecht vorher nicht verraten lassen) war der 30.12.2009. Eine gute Woche vorher hat sich unser Baby dann auf den Weg gemacht.

Simon* – ungewollter KS

Fünf Wochen vor dem Geburtstermin erfuhren wir, dass sich mein Sohn nicht gedreht hatte und wir einen Kaiserschnitt machen müssen. Für mich brach eine Welt zusammen. Es war der absolute Horror. Eigentlich wollte ich eine Hausgeburt. Ich hatte die perfekte Hebamme für uns. Alles war perfekt geplant und dann das…

Rico – schmerzfreie Geburt

Zuhause war es traumhaft schön! Ruhe…ich musste zwar täglich zur Schwangerenberatung um abchecken zu lassen, ob mit dem Kleinen alles in Ordnung war, aber das nahm ich in Kauf. In der Nacht vom 22. auf den 23. kündigten sich bei mir gegen 22 Uhr Wehen an. Ich ging super entspannt und gleichzeitig aufgeregt noch ein Bad nehmen.

Pina – Happy End nach Trauer

Eigentlich hatte ich die Diagnose „Wechseljahre mit 30“, wegen meiner Hitzewallungen. Aber dann sind wir beim Ultraschall aus allen Wolken gefallen, denn das, was ich dort sah, war für mich unfassbar. Da war ein kleines Lebewesen in mir, ich war im 5. Monat!

Noah – 134 Kilometer Fahrt mit Wehen

Userin Lisa lebt in Norwegen – und weil ihr Gynäkologe im Urlaub war, musste sie 134 Kilometer ins nächstgelegene Krankenhaus fahren. Und das allein mit ihrem Mann, als Erstgebärende und mit dem eigenen Auto.

Mika – wunderbarer Wunschkaiserschnitt

Anna schreibt über die Geburt ihres Sohnes:
Ein lautes Schreien folgte und eine Sekunde später blickte ich in das kleine rote Gesicht, das mich aus Leibeskräften anschrie. Mein Arzt legte mir das Baby auf die Brust und wir konnten die ersten Minuten genießen. Uns flossen Tränen über das Gesicht. Erleichtert rief ich: „Okay, Ihr könnt mich zumachen, ich will hier raus.“

Mia* – Wehentropf und starker Blutverlust

Mich verlässt jedes Gefühl für Zeit und Raum, fühle nur noch Schmerz. Der Arzt hatte regelmäßig vorbeigeschaut, jetzt bleibt er da. Die Hebamme tut mir mit ihrer ruhigen sanften Art so gut. Und mein Mann hält mich fest und versucht mich zum regelmäßigen Atmen zu bewegen. Das kann ich kaum noch. Will nur, dass es aufhört…