Der 18. März ist der Tag der Fruchtbarkeit

Ein Feiertag, der eigentlich im Bett zelebriert werden sollte! Auch wenn das Wetter schön ist. Am 18. März ist der „Tag der Fruchtbarkeit“.

Der 18. März ist ein Feiertag. Geschichtsinteressierte werden eifrig nicken, genau, am 18.3. 1793 wurde in Mainz die erste moderne Republik auf deutschen Boden ausgerufen, am 18.3. 1848 wurde für Freiheit und Menschenrechte im Zeichen der Märzrevolution in Berlin auf die Barrikaden gegangen und am 18.3.1990 fanden die ersten und einzigen freien Wahlen der DDR statt. Also ein wichtiges Datum.

Gefeiert wird heute aber die Göttin der Fruchtbarkeit, auf Englisch der „Goddess of Fertility Day“. Die griechische Göttin Aphrodite ist die Göttin der Liebe, Schönheit und der sinnlichen Begierde. Einst wurden der Göttin Opfergaben gebracht – heute gibt es für ihren Ehrentag nicht einmal schicke Grußkarten. Warum eigentlich?

Zeit für Zärtlichkeit

Zeit für Zärtlichkeit: der 18. März ist der Tag der Fruchtbarkeit © Thinkstock

Seid wann gibt es diesen Ehrentag eigentlich und wie kann er am besten gefeiert werden? Nun, die erste Frage ist nicht zu beantworten – tatsächlich gibt es in vielen Kulturen im Frühjahr Götter oder Göttinnen, die für die Fruchtbarkeit stehen. Im antiken Ägypten und Persien feierte man am 20. oder 21. März Frühlingsfeste und auch das christliche Osterfest steht für Fruchtbarkeit und Auferstehung. Ob Frühlingsgefühle, mehr Sonnenschein oder einfach Lust auf Zärtlichkeit – den Tag der Fruchtbarkeit, der 2015 besonders hell und freundlich in Deutschland ist, sollten Paare mit Kinderwunsch nutzen.

Mehr darüber, wie es mit dem Wunschbaby möglichst rasch klappt lesen Sie im Artikel „Schnell schwanger werden“

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