Neues Sorgerecht – mehr Rechte für Väter

Ledige Mütter mussten bisher in Deutschland das Sorgerecht nicht teilen. Doch das Sorgerecht wurde zugunsten der Väter reformiert . Was hat sich geändert?

Frank (35) ist der Vater eines fünfjährigen Sohnes. Vier Jahre lang hat er gemeinsam mit seiner Freundin und dem Jungen zusammengelebt. Sie waren eine Familie. Doch dann verliebte sich die Freundin in eine anderen und zog aus. „Ich habe mir vorher keine Gedanken über das Sorgerecht gemacht“, erklärt Frank. Er hat zwar ein Umgangsrecht und darf sein Kind regelmäßig sehen. Wichtige Entscheidungen, etwa die der Schulwahl, darf die Mutter aber alleine treffen.

Geschiedene Eltern haben meist – zum Wohle des Kindes – ein gemeinsames Sorgerecht. Unverheiratete Eltern können ihre Kinder ehelichen Kindern mit einem Antrag auf gemeinsames Sorgerecht gleichstellen lassen, dann gilt dies auch bei einer Trennung. Wenn eine ledige Mutter das Sorgerecht allerdings nicht teilen wollte, dann hatten Väter bisher keine Möglichkeit, dieses Recht einzuklagen. Doch das gilt nicht mehr.

Vater mit Baby - mitentscheiden

Das neue Sorgerecht bringt mehr Rechte für unverheiratete Väter (Foto: Thinkstock)

Das deutsche Sorgerecht bei unverheirateten Eltern verstieß gegen Menschenrechte

Ein Veto der Mutter gegen ein väterliches Sorgerecht? Noch im Jahr 2003 hatte das Verfassungsgericht diese Regelung bestätigt, denn sonst sei Streit vorprogrammiert. Wie berichtet, hat der Europäische Gerichtshof erklärt, dass diese Rechtsprechung gehen die Menschenrechte verstoße: Auch nicht verheirateten Vätern müsste es möglich sein, die Sorge einzuklagen.

Das Bundesverfassungsgericht beauftragte daher die Bundesregierung mit der wissenschaftlich fundierten Untersuchung des Themas. Das Bundesjustizministerium arbeitete mit Nachdruck an einer gesetzlichen Neukonzeption des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern. Eile war geboten, weil das Bundesverfassungsgericht eine wichtige Entscheidung traf: Die Verfassungsrichter ordneten an, dass die bisherige Praxis nicht mehr galt.

Werbung

Die Richter der obersten Instanz gaben der Verfassungsbeschwerde eines Vaters statt, der das Sorgerecht für seinen 1998 geborenen Sohn erstreiten wollte. Es sei zwar nicht zu beanstanden, dass die Mutter eines unehelichen Kindes das alleinige Sorgerecht erhalte. Das Elternrecht des Vaters würde aber verletzt, weil er ohne Zustimmung der Mutter kein gemeinsames Sorgerecht bekommen könne und dies auch nicht durch ein Gericht überprüfen lassen könne.

Die Verfassungsrichter beanstandeten damit nicht nur die bisherige Rechtspraxis in Deutschland, sie gingen einen Schritt weiter: Die Verfassungsrichter ordneten an, dass dass das Sorgerecht zunächst mit einer Übergangsregelung und dann durch ein Gesetz neu definiert werde.

Das Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Am 31. Januar 2013 verabschiedetet der Bundestag das neue Gesetz, am 1. März passierte es den Bundesrat und seit dem 19.5.2013 ist nun das geformierte Sorgerecht in seiner neuen Fassung in Kraft. Die 2013 amtierende Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte: „Der Anteil der nicht-ehelichen Kinder hat sich in den letzten rund 20 Jahren mehr als verdoppelt. Das neue Sorgerecht nimmt den gesellschaftlichen Wandel auf.“ Sie betonte, dass im Mittelpunkt immer das Kindeswohl stehe. „Die Neuregelung des Sorgerechts erleichtert unverheirateten Vätern den Zugang zum Sorgerecht für ihre Kinder durch ein neues unbürokratisches Verfahren – wie es das Bundesverfassungsgericht durch seine Rechtsprechung vorgegeben hatte. Der Vater kann die Mitsorge nunmehr auch dann erlangen, wenn die Mutter dem nicht zustimmt.“

Nach dem neuen Leitbild des Gesetzes sollen grundsätzlich beide Eltern die Sorge gemeinsam tragen. „Das Beste ist, wenn sich beide Elternteile, auch wenn sie nicht verheiratet sind, um ihr Kind oder ihre Kinder kümmern – es sei denn, das Kindeswohl steht dem ausdrücklich entgegen“, so Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Das neue Sorgerecht regelt die Sorge für unverheiratete Eltern und gibt Vätern mehr Rechte, denn sie können nun auch gegen den Willen der Mutter ein Sorgerecht einklagen. Die Praxis, dass das Sorgerecht automatisch bei einer ledigen Mutter liegt und sie gegen eine Beteilung des Vaters ein Veto einlegen kann, gilt nicht mehr.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zum Ziel des neuen Gesetzes:  „Ein einfaches und unbürokratisches Verfahren für unproblematische Fälle. Nach altem Recht wurden unverheiratete Väter grundsätzlich nur an der Sorge beteiligt, wenn die Mutter einverstanden war.“ Das neue Recht schaffe nun auch die Möglichkeit, dass Väter auch dann Mitsorge erlangen, wenn die Mutter nicht zustimme. „Es führt auf einfachem Wege in einem beschleunigten Verfahren zur gemeinsamen Sorge.“

Die wichtigsten Punkte der gesetzlichen Neureglung

  •  Wenn die Eltern bei der Geburt eines Kindes nicht miteinander verheirat sind, erhält zunächst die Mutter kraft Gesetzes das alleinige Sorgerecht.
  • Sind sich die Eltern einig, dass sie gemeinsam die elterliche Sorge ausüben wollen, können sie, wie bisher, übereinstimmende Sorgeerklärungen abgeben. Die gemeinsamen Sorgeerklärungen müssen öffentlich beurkundet werden, durch den Notar oder das Jugendamt.
  • Erklärt die Mutter nicht  ihr Einverständnis mit der gemeinsamen Sorge, hat der Vater nun die Möglichkeit, sich an das Jugendamt zu wenden, um eine Einigung mit der Mutter zu erreichen. Hält der Vater diesen Weg nicht für erfolgversprechend, kann er auch jederzeit das Familiengericht anrufen.
  • Kommt es zu einem gerichtlichen Verfahren, hat die Mutter Gelegenheit zum Antrag des Vaters eine Stellungnahme abzugeben. Die Frist dafür endet frühestens sechs Wochen nach der Geburt.
  • Das Verfahren vor dem Familiengericht wird beschleunigt. Das Gericht entscheidet ohne persönliche Anhörung der Eltern in einem schriftlichen Verfahren, und zwar dann wenn die Mutter entweder gar nicht Stellung nimmt oder sich zwar äußert, aber keine potenziell kindeswohlrelevanten Gründe vorträgt und dem Gericht auch sonst keine Gründe bekannt sind. Nur in Fällen, in denen das Kindesswohl strittig ist, kommt es zu einer Verhandlung.
  • Widerspricht die gemeinsame Sorge nicht dem Kindesswohl, dann spricht das Familiengericht dem Vater das geteilte Sorgerecht zu.
  • Erhält der Vater vom Gericht das Sorgerecht, bedeutet das auch, dass ihm der Zugang zur Alleinsorge auch ohne Zustimmung der Mutter eröffnet wird. Die Voraussetzung dafür ist, dass eine gemeinsame elterliche Sorge nicht in Betracht kommt und zu erwarten ist, dass die Übertragung auf den Vater dem Wohl des Kindes am besten entspricht.
  • Gibt es keine gemeinsame Sorgeerklärung und reicht der Vater keinen Antrag ein, bleibt die alleinige Sorge bei der Mutter.

Was bedeutet das neue Sorgerecht in der Praxis?

Das Gesetz wird im Mai 2014 ein Jahr alt. Bisher wurde die Änderung der Rechtssprechung noch nicht ausgewertet. Im Vorfeld gab es jedoch viele Bedenken. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisierte die Neuregelung des Sorgerechts. „Der Großteil nicht miteinander verheirateter Eltern entscheidet sich bereits für die gemeinsame Sorge“, so die Vorsitzende Edith Schwab. Ausgerechnet bei Konflikten folge der Gesetzgeber dem Leitbild, dass die gemeinsame Sorge immer das Beste für das Kind wäre und ignoriere somit wissenschaftliche Erkenntnisse, bemängelte Familienanwältin Schwab. „Intensive und dauerhafte Konflikte stellen ein Risiko für das Kindeswohl dar“, betonte sie. Auch sei die Frist für die Stellungnahme der Mutter, die sechs Wochen nach einer Geburt endet, nicht akzeptabel. „Ein neues beschleunigtes Verfahren bei Sorgerechtsstreitigkeiten mit dem Ziel eines gemeinsamen Sorgerechts um jeden Preis geht ausgerechnet zu Lasten der Kinder, deren Eltern sich nicht einigen können“, erklärte  Schwab.

Auch Verbände, in denen sich ledige Väter engagieren, äußerten sich skeptisch. Das sei nur eine Mini-Reform, die Neuregelung sei „halbherzig und unzureichend“ kritisierte die Initiative „Väteraufbruch e.V.“. Die Forderung des Vereins: Mit der Anerkennung der Vaterschaft solle automatisch das Sorgerecht verbunden sei. Dass Väter frühestens 6 Wochen nach der Geburt ihres Kindes das gemeinsame Sorgerecht erlangen könnten, sei viel zu spät für erste wichtige Lebensentscheidungen!

„Unverheiratete Mütter können weiterhin bis zu einer Entscheidung des Familiengerichts für das gemeinsame Kind Tatsachen schaffen, die später nicht mehr oder kaum revidierbar sind: beispielsweise Wahl des Geburts- und Wohnorts, medizinische Maßnahmen wie Operationen oder Impfungen, des Namens, der Religion, von rituellen Vorgängen, z.B. einer Taufe“, so der Väterverband.

Angst vieler Mütter vielleicht gar nicht nötig?

Schwierig ist die Situation vor allem für Mütter, die mit dem Partner nicht in einer eheähnlichen Beziehung gelebt haben. Wie gestaltet sich die Sorge, wenn der Vater ein recht Unbekannter ist? Doch ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt, dass das gemeinsame Sorgerecht für Ledige kein wirkliches Problem darstellt, denn das mütterliche Veto gegen gemeinsame Sorge galt bisher nur in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Die Erfahrungen aus den Niederlanden, Skandinavien und vielen anderen Ländern – und aus der Praxis in Deutschland zeigen, dass ein gemeinsames Sorgerecht Vorteile hat: Es bedeutet auch gemeinsame Sorgepflicht. Die Neuregelung soll dem Wohl des Kindes dienen – und stellt eheliche und nichteheliche Kinder somit auch gleich.

Traurige Realität ist, dass viele Väter – trotz gemeinsamen Sorgerechts – nach einer Trennung weniger Verantwortung übernehmen. Desinteressierte Männer werden daher wohl kaum den Gang zum Jugendamt oder zum Familiengericht auf sich nehmen. Denn ein Umgang- und Besuchsrecht haben sie ja auch ohne Sorgerecht.

Linktipp:  Informationen des Bundesjustizministeriums zum Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Was halten Sie vom neuen Sorgerecht? Welche Ängste und welche Hoffnungen sind damit verbunden?

, ,

Antworten auf

  1. Lilli_00 13. Juli 2012 an 11:33 #

    Ich frage mich langsam wo eigentlich die Rechte der Mutter bleiben? Haben wir das Kind nicht in uns getragen, haben nicht die Frauen sich Monate lang übergeben müssen, haben nicht die Frauen die Geburt durchgestanden ? Oder waren es etwa die Väter die alles durchgemachen haben ?
    Ist unsere Figur ruiniert oder die der Väter? Wo bleibt des Recht der Mutter auf z.B neue Brüste ? Müsste der Vater da nicht dafür aufkommen? Schließlich haben wir Mütter ihm doch das Kind geboren und gestillt! Was ist nach der Trennung, wenn nicht genügend Geld da ist und wir Mütter müssen mit unseren Kindern in einer zwei Zimmer Wohnung leben, da der Vater nicht mehr bezahlen muss? Er kann sich aber mit seiner neuen Partnerin eine 3 Zimmer Wohnung leisten oder lebt gemütlich alleine in einer zwei Zimmer Wohnung, sollte da der Vater nicht zusätzlich arbeiten gehen um dem Kind ein eigenes Zimmer zu ermöglichen? Oder ist es in diesem Fall wieder die Pflicht der Mutter??
    Was ist mit den geteilten Stromkosten, Wasser die Unkosten die man durch ein Kind mehr hat? Ich weiss nicht aber um ganz ehrlich zu sein bekommen die Väter immer mehr Rechte -nennt man es dann Gleichberechtigung? Ich sehe hier keine Gleichberechtigung! Ich empfinde es eher als – ich weiß nicht …sind wir Frauen jetzt Rechtlos ? Sind wir zukünftige Gebärmaschinen für die Männer?
    Es gefällt mir nicht, nicht dass Väter sich nicht kümmern sollen oder mitentscheiden sollen, sondern es gefällt mir nicht das mehr auf die Männer geachtet wird als auf die Frauen. Wir Frauen machen es schon, wir können ja alles ertragen. Sind die Väter die Muttersöhnchen des Staates ?
    Haben wir Mütter eigentlich nur noch Pflichten ???????

    • sun 20. Juli 2012 an 07:20 #

      @Lilli, da gebe ich dir völlig recht. Es kann nicht sein, das Väter nur Rechte bekommen aber keine Pflichten. Der Vater meines Kindes forderte beim Streit ums Umgangsrecht, das das Kind alle 14 Tage von Fr-So zu ihm kommt. Nachdem dies vom Gericht abgeschwächt wurde und wir uns nachträglich auf die Übernachtungen einigen sollten, wollte er das Kind nur noch „gelegentlich“ zur Übernachtung haben. Das fand, d er es nicht eingefordert habe, im letzten Jahr genau 2x statt, dieses immerhin auch schon 2x. Und nun will er den Kleinen (5) eine Woche mit in den Urlaub nehmen. Dazu ist zu sagen, das das Kind derzeit nicht bei ihm schlafen will (soll ich ihn zwingen) Der Vater zahlt auch keinen Unterhalt, findet es spannender fürs Kind, bei ihm in der 2-Zimmerwohnung zu spielen, statt ihn zu einem Kindergeburtstag zu lassen…usw…und mit dem soll ich in Zukunft diskutieren müssen, wenn das Kind eine OP, eine andere schule oder sonsiges benötigt?!
      Es hat doch auch soziale Gründe, warum Elternteile (gilt ja auch für manche Männer) sich lieber allein um ihre Kinder kümmern.
      Und was soll werden, wenn der mit dem alleinigen Sorgerecht eine neue Familie gefunden hat?

      • Franzy 1. November 2012 an 19:03 #

        @sun, soll das heißen, dass wenn du das alleinige Sorgerecht für das (dein) Kind hast, dass du dann auch einfach mal so eben entscheidest wer der Vater des Kindes ist?
        Das mit der NICHT Teilnahme an Kindergeburtstagen gebe ich zurück: AUCH Mütter schaffen dies!

        Allen Kindern beide Eltern!

        • Mia 7. Dezember 2012 an 07:59 #

          Nein! Allen Kindern GUTE Eltern!

          Und ob es beide sind, entscheidet sich nicht pauschal, sondern im Einzelfall (Rechte nur, wer auch die Pflichten übernimmt).

          • Franzy 11. Dezember 2012 an 11:27 #

            Liebe Mia, im Kindschaftsrecht steht aber genau das drin, nämlich das einem Kind beide Eltern gehören und dass jedes Kind ein RECHT auf seine Eltern hat!

            Es ist nicht alles Sch…, was hier im Forum geschrieben wird.
            Aber es kann auch nicht sein, dass einem Vater der sein Kind liebt, für sein Kind da ist und eben auch fleißig den Unterhalt für sein Kind pünktlich an die Kindsmutter überweißt nach nun jetzt mehr als 7 Jahren auf einmal nicht mehr der Vater „seines“ Kindes ist!
            Die Trennung der Eltern hat schon weit vor der Geburt des Kindes statt gefunden, bis vor knapp 2 Jahren, haben beide Eltern noch miteinander gesprochen und absprachen getroffen. Dann auf einmal, ließ sich die Kindsmutter am Telefon verleugnen und ließ dem Vater über das Kind mitteilen, was sie wünscht. Ich denke dies ist keine Art und Weise um vernünftig mit einander zu kommunizieren!

            Sicher nicht alle Eltern verhalten sich so wie sie sollten, einige kümmern sich einen Dreck um Ihre Kinder aber hier geht es um die Eltern, denen die Kinder (sehr) often von Seiten der Mutter weg genommen werden.

            Allen Kindern beide Eltern!!!!

    • thomas 12. September 2012 an 12:17 #

      Da hast aber wohl nur Erfahrung von deiner Seite aus gemacht, wenn man keine Ahnung hat wie es anderen Männern auf der welt geht, wo die Mütter ihre rechte nur ausnutzen um denVätern die Kinder wegzunehmen oder sie lediglich fertig zumachen. Und nicht mal darauf zu achten das die Kinder darunter am meisten leiden. Wenn keine Ahnung da ist einfach mal die Fresse halten. So Aussagen bringen mich auf 180!!!

      • marcel 30. Oktober 2012 an 12:46 #

        richtig , genauso ist es nur den vater eins rein zu hauen . aber das kind ist dann neben sache für euch frauen

    • Lucas 8. Oktober 2012 an 16:55 #

      Ganz ehrlich ich finde es richtig dreist, dass Sie solche Sachen hier aussprechen. Ich bin Vater eines 3 Monate alten Jungen. Ich liebe ihn genau so wie es die Mama tut. Doch ich kann ihn nur sehen, wenn sie es will. Er ist nie bei mir.. und das tut mir ehrlich gesagt weh. Ich liebe auch mein Kind und will immer für ihn da sein. Dass gemeinsame Sorgerecht ist nur für das Wohlbefinden des Kindes. So können beide Elternteile entscheiden, was am besten für das Kind ist. Meine Ex- Freundin erlaubt es mir nicht, dass das Kind auch mal bei uns ist…. Ich sehe ihn 3 mal die Woche, was nach meinen Empfindungen viel zu wenig ist. Ich würde auch gerne mit ihm leben und alles machen, aber ich würde meinem Kind niemals die Mama wegnehmen. Ich zahle auch regelmäßig Unterhalt… Ich will so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen um auch ein guter Vater für ihn zu sein. Ich fühle mich benachteiligt und will respektiert und nicht ausgeschloßen werden. Ich finde die neue Regelung gut, obwohl ich auch die Angst der Mütter verstehe. Aber wenn die Mutter nur alleine entscheidet was mit dem Kind passiert, ist das eindeutig falsch. Denn das Kind hat nicht nur eine Mutter, sondern auch einen Vater.!

    • ISeeYou 26. Oktober 2012 an 19:44 #

      Deinen Aussagen kann man sehr gut entnehmen wieviele Gedanken du dir um das Wohl deines Kindes machst.

      Ich habe schon sehr sehr viel dummes Zeug gelesen, aber was du hier rauslässt. Ich hoffe ganz schwer, dass du deine Gene niemals verbreitest! Das arme Kind.

    • Franzy 1. November 2012 an 19:05 #

      @ Lilli_00, das heißt, du setzt ein Kind NUR in die WELT, weil es dein Partner will? Ganz ehrlich, so eine Mutter braucht kein Kind dieser Welt!

      • Mia 6. Dezember 2012 an 14:23 #

        Ich habe mir das alles hier durchgelesen und bin entsetzt über den Zuspruch, den Steffis undifferenzierte, inhaltslose (!!!!) Kommentare hier vor allem von Männerseite erhalten (sich ja bei den Männern beliebt machen und im billigen Applaus baden – viel Spaß dabei!).

        Stattdessen wird der abwägende Kommentar z.B. von grashuepfer als einesitig abgetan -> liebe Steffi (und einige Männer hier im Forum): fair und sachlich lesen muss man schon können. Grashueper schreibt nicht generell gegen die Rechte von Vätern an, sondern plädiert wie auch einige andere Frauen hier im Forum dafür, dass man sich den Einzelfall genau anschaut. Das ist doch ein sinnvoller Vorschlag und viel differenzierter als die pauschale Scheiße (sorry, wegen der Wortwahl), die Steffi und einige andere hier schreiben! Aber das wird hier komplett übersehen: also wer hat hier den verengten Blick?!

        Fakt ist, und hier haben wir zahlreiche Statistiken und einen großen Konsens in der Forschung, dass viele unverheiratete Väter sich um ihre Kinder weder finanziell noch emotional etc. kümmern und die Mütter komplett alleine dastehen und nicht selten nach der Trennung gemeinsam mit den Kindern in Armut geraten. (s. den aktuellen Armutsbericht). Und da sollen die Männer die Deppen der Nation sein? Leute, die das schreiben, gehen nur von Ihrem Fall, ihren Emotionen aus, und haben keine Ahnung. Das ist einfach nur dämliche Meinungsmache auf Stammtisch- und Bildzeitungsniveau. Denkt erstmal nach und informiert Euch, bevor Ihr Euch äußert. Frauen und Kinder stellen den absoluten Großteil der Armutspopulation dar, weil viele Väter für ihre Kinder nicht bezahlen und es in Deutschland kaum Möglichkeiten gibt, dass Alleinerziehende (ob Mütter oder Väter) etwas anderes als eine prekäre Beschäftigung kriegen (wo gibt es z.B. auf dem Land kostenlose Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder?). Wenn wir schon, von den Deppen der Nation reden – dann sind es doch v.a. die vielen alleinerziehenden Frauen, die neben Migranten die am schlechtesten bezahlten und miesesten (Teilzeit-)Jobs annehmen müssen, um mit den Kindern über die Runden zu kommen. Übrigens: Die Frauen haben sich das in der Regel nicht ausgesucht: Meist verlassen die Männer ihre Familien und nicht umgekehrt! Das ist Fakt und nicht meine persönliche Meinung.

        Ein letzter, ganz zentraler Punkt, der hier schon in einigen Beiträgen angesprochen wurde, aber vom „Steffi-Fanclub“ beharrlich ignoriert wird: Es wäre schön, wenn nur Väter das SG beantragen würden, die ihre Kinder lieben und für sie auch sorgen möchten. Ihnen steht es absolut zu! Das haben hier übrigens viele Frauen vor mir gesagt (Bitte zur Kenntnis nehmen)!

        Leider aber – das übersehen Sie, Steffi und Co. – stellen auch häufig jene Väter einen Antrag, die damit nur die (Ex-)Frauen fertig machen wollen, wie häufig schon während der Beziehung … Und an diesem Punkt ist das neue Gesetz ganz eindeutig problematisch.

        Kurz: Männer, die sich kümmern und ihre Kinder lieben, sollen selbstverständlich das SG erhalten (das sind aber leider nicht 99% wie weiter oben geschrieben). Nicht aber solche, denen es nicht um die Kinder geht und die nur die Partnerschaftskonflikte und verletzten Eitelkeiten auf dem Rücken der Kinder austragen wollen! Hier muss der Gesetzgeber differenzieren, was aber zur Zeit nicht genügend geschieht. Die Leidtragenden sind v.a. die Kinder, die dem ganzen Terror wieder ausgesetzt werden.

  2. Steffi 14. Juli 2012 an 13:52 #

    @lili_00 Ich frage mich langsam, warum Mütter nicht einsehen wollen, dass „ihre“ Kinder aus rein biologischen Gründen nicht von Vätern geboren werden können. Dass ein Kind aber zur optimalen Entwicklung beide Eltern benötigt. Dass das Zusammenleben in einer Familie Kompromisse bedarf, die Frauen nicht eingehen wollen. Sind es nicht gerade Männer, die ihren Frauen die Welt zu Füßen legen (wollen)? Und wollen sie dafür einfach nur ein bisschen Lieben? Sind es nicht Frauen, die sich alsbald nach der Geburt so verändern, dass ein Zusammenleben (fast) unmöglich wird? Warum sollte ein Mann die Konditionen ändern, wenn er Gefahr läuft, die Kinder zu verlieren? Warum verstehen Frauen nicht, dass ihre Männer anders sind? Männer verstehen sehr gut, dass Frauen anders sind. Waren Väter nicht vor und während der Geburt anwesend, um ihren Frauen den Rücken zu stärken? Sind sie nicht zu jeder Vorsorge mitgegangen?`Haben sie nicht das erste Ultraschallbild des gemeinsamen Kindes freudig angesehen? Haben sie sich nicht um die Einrichtung der Wohnung gekümmert? Machen sie nicht extra Überstunden, um Frauen ihren Konsum zu finanzieren? Sind nicht gerade Frauen Profiteur der Scheidung geworden? Leben entsorgte Väter nicht unter beinahe unwürdigen Bedingungen in 1 oder maximal 2 Raumwohnungen, weil ihnen jeder Cent abgepresst wird? Haben getrennte Väter nicht auch Kosten, um ihre Kinder zu versorgen? Müssen sie nicht auch ein Kinderzimmer bereithalten, um einigermaßen Umgang pflegen zu können? Versuchen nicht gerade Väter verzweifelt im Leben ihrer Kinder präsent zu bleiben? Sind es nicht Mütter, die ihnen das verwehren? Zahlen nicht nahezu 90% aller Väter pünktlich Unterhalt? Sind sind es nicht vor allem Mütter, die nicht zahlen wollen, weil sie zu gekränkt sind? Sind Väter/Männer eigentlich die Deppen der Nation?

    • lily 21. Juli 2012 an 08:50 #

      mich würde deine meinung mal interessieren wen jemand jede deiner fragen mit einem nein beantworten kann bezüglicher hinsicht eines vaters,wen eine mutter jede deiner fragen mit nem ja beantworten kann wäre die reglung ok. was ist aber mit den vätern die die erste zeit keinen kontakt zu kindern wollten sogar mit anzeige bei kontakt suche drohten und nach viere jahren dann das sorgerecht haben möchten. Hat ein vater das sorgerecht verdient wen er ein kind im krankenhaus in der notaufnahme mit den worten: ich bleibe nicht bei dir mein kind es gibt wichtigeres für mich !! zurück lässt??? oder bei jedem umgang das kind bei seinen eltern parken tut weil ihm sein job vorgeht obwohl das kind sich auf ihn freut???? das sind jetzt kleine bruchteile einer kinder geschichte von einem vater der das sorgerecht nur beantragen möchte weil er denkt er habe die mutter dann in der hand ….. (die geschichte betrifft eine nahe stehende person) selbst väter deren interesse nicht beim kind liegt soll in zukunft das sorgerecht mit bekommen.Der besagte Vater ist sogar der meinung das er nur ein recht dann hat aber keinerlei pflichten die würden weiter NUR AUSCHLIESSLICH bei der mutter liegen. Wo besteht da dann der sinn des gemeinsamen sorgerechts?????

      • Christoph 14. März 2016 an 22:23 #

        Hallo , ich habe alle eure Texte gelesen und mir wirklich mal aus jeder sieht meine eigene Meinung gebildet ohne jegliche Bewertung als Vater oder Mutter ! Es gibt sowohl schlechte Väter und auch schlechte Mütter das muss ich hier mal deutlich sagen ! Aber wer immer darunter leidet sind die kinder, und jeder hat auf seine art und weise und aus seinen eigenen Erfahrungen heraus Recht ! Ich werde in 5 Tage Vater einen Sohnes und habe mich von der Mutter getrennt als sie im 5 Monat war, zur Erklärung sie war nach 6 Tagen zusammensein schwanger und sie wollte das kind behalten und da gab es nicht daran zu rütteln und für mich keine Chance zu einem Einzelnen Gespräch wie ich das sehe oder mein empfinden darüber das ich Vater werde ! ich liebe diese Frau nicht und habe sie auch nicht geliebt, aber hab es mir versucht 5 Monate einzureden das es jetzt so sein muss weil sie ein Kind von mir Bekommt ! ich war tod unglücklich mit der Situation und musste die Entscheidung treffen mich zu Trennen ! sie wohnte in meiner Wohnung , weil ich nicht wollte das sie schwanger umherzieht bis sie eine Wohnung findet ! ich suchte mir eine 1 zimmer Wohnung für 2 Monate bis sie eine Wohnung fand ( zur Erklärung, sie trennte sich von ihrem Ex und kam zu mir mit Koffer und allem und 4 Tage später war sie schwanger)! Ich habe in ihrer neuen Wohnung renoviert das Kinderzimmer gebaut und stehe ihr bis heute zur Seite! Ich habe ihr auch ganz offen und ehrlich gesagt das ich trotz allem für meine Seelenfrieden eines Vaterschaftstest mache der gerichtlich nicht anerkannt ist ( Für Meinen Seelenfrieden ). Ich freue mich wahnsinnig auf meinen Sohn aber ich habe angst davor weil es sich so langsam zeigt das sie schon beim Anwalt war und sich erkundigt hat was sie sich von mir holen kann obwohl ich bis jetzt so gut wie alles bezahlt was ansteht und will es auch weiter machen für meinen Sohn ! sie hat keine Grund zu denken das ich mich nicht kümmern werde trotz allem hasst sie mich und er ist noch nicht mal auf der Welt ! Sagt mit bitte was soll ich machen !!! ich tu alles für meine Sohn aber diese gefühlt als Vater total ausgeliefert zu sein macht mich Total Kaputt! !!

        Hat jemand von euch einen Rat für Mich !!

    • Ingrid 28. August 2012 an 08:34 #

      Hallo Steffi!

      Ich gebe dir voll und ganz recht, Väter sind in Deutschland die Deppen der Nation. Sie dürfen für ihre Kinder zahlen und haben kaum Rechte. Viele Mütter tun so, als ob nur sie wüßten was gut und richtig für die Kinder ist. Die Gesetzesänderung war richtig und notwendig. Denn ein Kind braucht Mutter und Vater. Mein Sohn hat ein Kind aus einem One Night Stand. Er hat noch kein Sorgerecht, der Antrag läuft. Die Frau hat derzeit 5 Kinder von 5 verschiedenen Männern. Er erfuhr erst als sein Kind 2 J. alt war, das ein Kind existiert und er als Vater in Frage kommt. Von da an zahlt er Unterhalt und kümert sich auch sonst rührend um sein Kind. Jetzt will diese Frau 600km weg ziehen. Einfach so, ohne Grund. Das baldige gem. Sorgerecht wird ihr hoffentlich einen Strich durch die Rechnung machen und dem Kind den Vater erhalten.

      • Herz123 29. Oktober 2012 an 14:25 #

        Ich finde es einen Wahnsinn über ein so heikles Thema so pauschal zu schreiben dieses ist sicherlich in jeder Beziehung in Deutschland absolut anders. Somit ist es sehr einfach zu schreiben Väter sind die Deppen der Nation, man könnte dieses auch auf Mütter ummünzen. Sicherlich sollte der Vater generell immer einen guten Bezug zum Kind haben, jedoch ist es für Alleinerziehende Mütter in Deutschland auch nicht sehr einfach, der Unterhalt für Mütter gilt bis zum 3. Lebensjahr eines Kindes, jedoch reicht dieses absolut nicht aus, da das Kind mit 3.Jahren immer noch Vollzeit betreut werden muß und die Mutter wenn Sie sich um Ihr Kind kümmern möchte, somit nicht Vollzeit arbeiten kann, somit sehe ich wer Rechte einfordert muss sich auch seinen Pflichen bewußt sein. Viele Väter setzen die Mütter ebenfalls unter einen absoluten finanziellen Druck, Drohen den Kindesunterhalt einzustellen etc. Bei mir ist es zum Beispiel so, ich habe hier keine Familie die sich um mein Kind kümmern kann, ich habe Ihm noch nie den Kontakt zu unserem Sohn verwährt, ganz im Gegenteil, ich arbeite seit dem 10.Lebensmonat wieder Teilzeit jedoch reicht dieses nicht zum Leben aus, er kann sich jedoch nicht mehr um das Kind kümmern weil er Selbstständig ist, will auch keine Wochenendregelung nur so wie es Ihm gerade paßt und Verhalte ich mich nicht so wie es Ihm paßt droht er mir einfach keinen Unterhalt mehr zu zahlen. Hier sehe ich auch keine Chance für meine Zukunft und für meine berufliche Weiterentwicklung, somit überlege ich auch wieder 600km entfernt in die nähe meiner Eltern zu ziehen. Es kann doch nicht sein das sich jemand eine Eigentumswohnung kauft, Cabrio etc. und ich muss permanent um mein Leben mit meinem Kind kämpfen, wir haben damals für den Kindergarten mehr bezahlt als was ich an Unterhalt bekomme! Und dann soll mir jemand schreiben ich solle Ihm jetzt auch noch das gemeinsame Sorgerecht geben! Für was? Ich unterbinde keinen Kontakt zwischen Ihm und und seinem Kind! Haben wir Frauen gar keine Rechte mehr auf Entwicklung, Weiterbildung, Entfaltung etc. Solange mein Kind bei mir wohnt und ich mich um mein Kind kümmere, ich alleine für die Betreuungskosten, Kleidung etc. von meinem geringen Gehalt aufkomme, möchte ich weiterhin das Sorgerecht behalten, ich möchte frei Entscheiden wo wir wohnen und was das Beste für unsere Situation ist. Somit ist dieses Thema absolut individuell und kann nicht so leicht abgetan werden mit die armen Männer sind die Deppen der Nation.

        • A.F. 1. Februar 2013 an 17:27 #

          Ich bin ganz deiner Meinung!!
          Ich habe eine Tochter, 3 1/4 Jahre alt, lebe 200km vom „Erzeuger“ entfernt, Kontakt besteht keiner!!
          Das letzte Mal gesehen hat er das Kind vor 3 Jahren als er sich von mir getrennt hat, weil ich nicht mehr nach seiner Pfeiffe getanzt habe! Gekümmert hat er sich bisher noch nicht um die Kleine, auch nicht in der kurzen Zeit die wir zusammen mit dem Kind gelebt haben. Gewickelt, gefüttert oder sonst irgendwas hat er NIE gemacht, treffen wollten wir uns, er hat vorher abgesagt….
          Also warum sollte er jetzt auch noch das Sorgerecht bekommen??? Warum sollte sich ein Fremder um das Kind kümmern dürfen??
          Wenn mir etwas zustoßen würde, müsste mein Kind von einem auf den anderen Tag bei völlig fremden Menschen leben und dürfte nicht bei ihrer Oma/ihrem Opa und ihrem Papa (meinem Lebensgefährten) bleiben! Wo ist da die Gerechtigkeit? Wo wird da zum Wohl des Kindes gehandelt???

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:20 #

            Ich bin ganz Deiner Meinung. Nun komme die angeblichen Väter plötzlich alle wie Pilze wieder aus dem Boden geschossen. Nein so geht es nicht, Die alte regelung war besser und hat die Frauen vor großem Unheil geschützt.

        • omaforthre 22. Dezember 2013 an 13:47 #

          Ich bin der Meinung solange ein Erzeuger nicht für sein Kind zahlt sollte man ihm auch jegliche Rechte und Klagewege verweigern. Denn in dem mir bekannten Fall liegt dem Erzeuger rein gar nichts an dem Kind hauptsächlich liegt ihm daran die Mutter psychich und finanziell zu zerstören . Leider unterstützt die neue Gesetzgebung ihn hervorragend dabei

          • sunny 30. Dezember 2013 an 14:04 #

            Ja – MACHT scheint ein besonders großes und wichtiges Hauptansinnen einiger Männer zu sein. RECHTE haben wollen, immer gerne, klar! De Pflichten dürfen dann gerne bei der Mutter bleiben. Vor allem die ganz unangenehmen..

          • Demet Candan 15. Juni 2014 an 22:21 #

            omaforthre so
            sehe ich das es auch.

          • jörg 1. Oktober 2014 an 22:19 #

            Wie bist du denn eingestellt. Warum denken Frauen und ganz bestimmte Arten von Müttern immer bei oder nach einer anstehenden Trennung sofort an das Sorgerecht, Geld und Unterhalt? Ihr sorgt euch doch in den Momeneten mehr um euer Wohlsein, als um das Wohlsein des Kindes. Vielleicht liegt es auch an den Frauen die den leiblichen Vätern auch gar keine Chance lassen für das Kind da zu sein und nicht nur finanziell! Ihr redet immer von dem Erzeuger und von fremden Menschen. Gehts noch? Ihr habt doch die Zeugung mit dem Unbekannten zugelassen! Oder? Jetzt ist der Mann schuld, das du schwanger bist und der Blödmann muss jetzt zahlen weil du zu feige bist mitverantwortlich für das ungeplante zu sein? Ihr frauen wollt doch immer so emanzipiert sein oder? und gleichberechtigt werden? Ein Tipp, was hindert dich daran selbst arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen? Warum hast du mehr Rechte und die Macht einen Menschen auszunehmen? Gehe arbeiten und verdiene dir den Unterhalt selber oder lass den Vater deines Kindes teilhaben und biete ihm die Chance! Warum muss ein Mann eigentlch für die Mutter Unterhalt zahlen, wenn er mit der Person nichts mehr am Hut hat und nur eine Fremde ist? Denk mal darüber nach.

          • Anna Rosenfeld 14. Mai 2015 an 15:30 #

            Danke!!! Du sprichst mir aus der Seele, Jörg!! :-)

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:25 #

            Mein Lieber, die Emanzipation hört in dem Moment auf, wo der Mann arbeiten gehen kann und ich selbst meine finanzielle Unabhängigkeit verliere, weil ich wegen der Erziehung zu Hause beliben würde. Stell es dir doch einfach anders vor. Die Frau gibt dir das Kind, du hast kein Geld mehr und schuftest zu Hause aber mit den Kinder schwerer als so manch einer mit seinem Bürojob. Dir Mutter kommt 4-5 Tage im Monat vorbei. Dann will sie dir etwas über das Kind erzählen, das Du jeden Tag um dich hast, mischt sich ein, zu welcher Schule es geht. wenn sie in den Urlaub will oder zum Fußball sagt sie auch nocht die wenigen Tgae ab, dich beschimpfend, weil du dich anstellst. Jemand der nur 50 tage im Jahr für sein Kind da ist, sollte einfach keine rechtlichen Ansprüche auf das Kind haben.

          • Sailor MÖSI 13. November 2015 an 22:11 #

            Ist ja Uncool dann muss ja jemand der sein kindn alle 14 tage a 2 tage hat keine ansprüche haben? Überlege was du da für grütze zusammenreibst, wenn es manchen Frauen nicht past,sollen sie doch das Kind dem Vater geben damit sie Ihre Finanziele Unabhänigkeit behalten können oder es garnicht zu welt bringen.
            Ist nur seltsam das es Frauen Gibt die das Schaffen ,alles unter einen Hut zu Bringen und die Jammern nicht wie Manche hier es tun. MFG

          • Anna Rosenfeld 14. Mai 2015 an 15:29 #

            Leider gibt es aber auch genügend andere Fälle… manchmal ist auch die Mutter diejenige, die den Vater zerstören will, das wird aber leider immer völlig außer Acht gelassen…

        • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:19 #

          Ich bin ganz Deiner Meinung. Wenn es um den Unterhalt geht, mach dir einfach keine Sorgen, dafür gibt es die Beistandschaft und die ziehen es für dich ein. Es ist nur ein Machtspiel. Und genau aus diesen genannten Gründen, sollte es nicht noch das recht geben noch mehr Spielchen zu treiben. Die gesetzesgeber wissen einfach nicht, was sie für ein Fass damit aufgemacht haben.

      • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:17 #

        Aber da fängt es doch schon an. Diese behauptungen. Ohne Grund zieht niemand 600 km weg. Und wenn si e10 Kinder von 10 Männern hätte, wäre sie deshalb ein schlechter mensch. Die Frau zieht die Kinder auf und nun sol siw wegen einem am Ort bleiben? Währenddessen geht der Mann wie eh und Je seinem Job nach. von den Frauen wird immer erwartet, dass sie hinterherzieht, Irgentetwas ist doch da mächig in der Schieflage. Ich würde auch wegziehen wollen, wenn man mit den Vater nicht mehr liiert ist, dann ist das eben so. Man kann sich doch in seienm Leben nicht nach seinen Ex-Partnern richten, dann hätte diese Frau aber mächtig viel zu tun. Die Väter stellen nun rechtliche Ansprüche, können die Versorgung aber gar nicht gewährleisten, weil sie 40h in der Woche arbeiten müssen. Die Frauen geben für die Kinder eine Zeit lang alles auf: Beruf udn Karriere. Sein Beruf geht immer vor. Komisch. Die Sonntagpapis haben keine Einschnitte in ihrem Lebenslauf und Stellen ansprüche. Das geht gar nicht!

    • thomas 12. September 2012 an 12:18 #

      Respekt Steffi, ich könnte es nicht besser sagen! Danke

    • Ole 29. Oktober 2012 an 09:47 #

      Steffi….Danke! Du sprichst mir aus den Gefühlen, welche ich seit nunmehr 6 Jahren
      „er LEBE!!“
      War ich nicht derjenige, welcher wegen einer 3. Person verlassen wurde, dem ohne zu fragen die 2 Töchter entrissen wurden? Derjenige, welcher die gesamten Scheidungs und Anwaltskosten tragen mußte? Derjenige, dessen vollen Überstunden mit zur Bemessungsgrundlage des Kindesunterhalt einbezogen wurden? Und auch derjenige, welcher sich alle 2 Wo. Freitags über die Bekleidung ärgert, welche „Mama“ mitgibt?
      (Schuhe können vorn sprechen, Löcher in den Hosen etc.) …und dann regelmässig mit den Kids shoppen fährt, damit sie „ordentlich“ angezogen sind?
      Ich kann dieses Gejammer von der lily nicht lesen, da bekaomme ich Schaum vor’m Mund!
      Sorry lily, aber dann hast du dir als Vater für deinen Nachwuchs wohl wirklich nen absoluten Versager gesucht, denn nur dann kommt man als Unterhaltspflichtiger „davon“!

      Geht man jeden Tag fleissig seiner Arbeit nach, wird man ausgepresst wie ne Zitrone und das nach deutschem Recht! So, das musste einfach mal raus!

      • sunny 30. Dezember 2013 an 14:15 #

        ..und was ist mit den vielen Mami´s + Kindern, die ruck-zuck verlassen werden weil das Leben nun nicht mehr so bequem ist, man(n) auch mal geben nicht nur nehmen könnte? Väter haben schon immer viel mehr Rechte: sie dürfen sich auf einige Euro Unterhalt begrenzen. Wieviel Geld es wirklich braucht, vor allem: wieviel Zeit, Liebe, Kraft, Geduld (und auf wieviel Geld man neben Karriere, Schlaf, Freizeit, Hobbies, Freunden, Weiterbildung und Rentenansprüchen verzichtet) – das bleibt Mami´s vergnügen. Okay, machen wir gerne. Aber höft mal auf mit eurem Geschrei nach noch mehr Rechten. Erst die Pflicht – und die Abschaffung des väterlichen Rechtes auf NIE KÜMMERN sogar nicht mal kennen müssen.

        • Günter S 13. Januar 2014 an 00:18 #

          Interessant.
          Ich war von der Mutter getrennt, als meine Tochter gerdae 6 Monate alt war. Ich habe sie als Säugling zu 50% bei mir gehabt, bis zu ihrem 6. Lebensjahr auch 1 ganze Woche pro Monat.

          Ich bin selbständig, habe bis zur Geburt meiner Tochter ca. 350.000DM vor Steuern verdient.
          Durch die Versorgung meiner Tochter durch mich zu 50% bis zum 6. Lebensjahr wurde dieser betrag auf 30000-40000€ im Jahr eingedampft.
          Meine Tochter entfremdete sich durch das Verhalten der Mutter, seit ich sie ab Einschulung nur noch alle 2 Wochen am Wochenende hatte. Die Mutter brauchte mich aber auch nicht mehr zur Betreuung des Kindes 1Woche/Monat, da sie ihr Studium abgeschlossen hatte..

          2011 klagte die auf Reduzierung des Umgangs. Das Gericht legte die Entscheidung auf die Schultern der unterdrückten Tochter. Es gab dann keinen Umgang mehr seit Sommer 2011.
          Im Dezember 2012 bekam ich die Nachricht, dass meine Tochter nicht mehr zur Schule ging. Die Mutter ließ sie in die geschlossene Abteilung der Psychiatrie einweisen., wo sie gegen Schulangst und für Absprachefähigkeit mit der Mutter verhaltenstherapeutisch behandelt wurde. Sie wurde nach einem halben Jahr aus der Psychiatrie entlassen und ging nach 3 Tagen wieder nicht zur Schule.

          Der Verlust der Beziehung zum Vater wird von keinem der Beteiligten (Jugendamt, Psychiatrie) als mögliche Ursache gesehen.

          Wo passiert dies?
          in Hannover.

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:37 #

            Es tut mir wirklich leid. Und dies ist ein typischer Fall von finanzieller Schröpfung. Andrerseit geht es ja den Leuten die weniger verdient auch nicht viel besser. Unikausal jedoch von der Trennung auf die psychischen Störungen des Kindes zu schließen finde ich zu einfach. Bei den trennungen ist es leider immer so, dass der eine den anderen beschuldigt. Ich finde es schade, dass die Frau den Kontakt eingegrenzt hat, allerdings ist diese Woche bei Dad auch schwer zu praktizieren. Ob deine Tochter psychisch gesünder wäre, wenn ihr es dabei belassen hättet, steht allein in den Sternen. Ich frage mch dann jedoch immer, was ist wohl auf der anderen Seite passiert. Mein Kinder haben alle am WE kontakt zu den Vätern und mein Sohn zum Beispiel möchte da manchmal auch nciht hin, weil der Mann sich mit der neuen Freundin oft streitet, ob ihn das nicht auch psychisch verstört? es gibt so viele Geschichten und ich denke, die Männer sind immer traurig, weil sie ihre Kinder nicht bei sich haben könne, allerdings wissen sie so wenig vom Alltag. Die Frauen sind auser weil der Mann oft unzuverlässig ist und nicht richtig zahlt. Schön wäre es wenn alle sich lieb hätten und man sich irgendwie in der Mitte treffen könnte. Aber das ist utopisch und dann gäbe es auch keine Kriege in der Welt. Um noch mal auf den fall zurück zukommen, Kinder gehen auch oft nicht in die Schule, selbst wenn die Eltern zusammenleben.

        • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:29 #

          Geanu Sunny, so seh ich das auch!

      • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:29 #

        Wir Frauen werden auch jeden Tag ausgepresst. Oder denkst du es ist ein Zuckerschlecken mit den Kinder die ganze zeit allein zurechtzukommen? Ihr Männer könnte sie ja am WE wieder schon abstellen und hattet ein nettes sonniges Wochenende, mit Kind und karusselfahrten, den meisten Frauen bliebt noch nciht mal so viel Geld dass sie das ihren Kindern bieten dürften. Und wer ist eigentlich nach der erzeihund der mensch mit dem Diplomabschluß, bestimmt nicht die Mutter, komisch, ja? Wenn ich das schon lese, warum begnügt ihr Euch nicht mit der Zeit mit den Kindern und hört auf auf den Frauen herumzuhacken, wenn du nicht so mies über die reden würdes, würde es in Eurem Fall bestimm auch besser laufen!

        • Ben 1. Dezember 2015 an 12:44 #

          was bitteschön ist denn daran anstrengend mit dem eigenen kind zeit zu verbringen…?

          ich hab selber ne tochter und habe zeitweise den ganzen monat meine tochter bei mir gehabt, und von der mutter kriegt man nach zwei tagen zu hören das sie nicht mehr kann… dann wird das kind zu oma und opa abgeschoben, und highlife gemacht, während sie noch lügen im gemeinsamen bekanntenkreis über mich erzählt…

          jede mutter die das eigene kind als anstrengend empfindet sieht nur sich selber und ihr unvermögen gutes sozial verhalten an ihr eigenes kind zu vermitteln….

    • Florian Huber 16. Januar 2013 an 00:24 #

      genau so ist es!

    • Andrea Schmitt 28. Januar 2013 an 17:40 #

       Warum wird hier nur die eine Seite berücksichtigt?
      Ich bin hochschwanger und wurde von meinem Partner verlassen, weil er – ich zitiere – „keinen Bock auf so ne Scheiße hat“. Glaubst du allen Ernstes, mit diesem Mann möchte ich mir das Sorgerecht teilen?! Ganz sicher nicht! Ich bin diejenige, die sehen muss, wie sie das Kind alleine groß kriegt und hier geht es nicht nur um den finanziellen Aspekt.

      • Dukeboy21 30. Januar 2013 an 14:55 #

        Ganz klare Situation. Ich bin auch alleinerziehender Vater. Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter und nur weil die Eltern sich nicht verstehen, ziehen die meisten die Kinder mit rein. Einfach traurig

        • sarah rehsen 4. März 2013 an 10:57 #

          so sehe ich das auch keiner denkt an die KINDER es geht doch mal erlich gesagt nicht um die eltern aber das verstehen viele nicht die Eltern behandel das KIND wie ein spielball hin her toll weiß selber wie das ist mein VATER ist 2012 gestorben hate nie die gelegenheit ihn kännen zu lernen und so was ist nicht schön aber viele denken nur an sich 

          • momomimi 20. Juli 2013 an 14:06 #

            Klar, drücken wir den Elternteilen einfach mal wenn nötig mit gewalt die ungewollten scheißkinder aufs auge. da haben die kinder ja ein recht drauf. die können sie dann gleich totschlagen, dann ist die scheiße vorbei.

          • Sascha 12. Oktober 2014 an 21:37 #

            Ist hier noch jemand aktiv?Ich brauche so sehr dringend Rat!Meine Ex bekämpft mich mit Lügengeschichten und ich darf meine 2 Jährigen Zwillinge nicht sehen weil sie nicht Rede und Antwort stehen will.Dabei lieben mich die Kinder und ich habe mich immer um alles gekümmert.Sie behauptet ich will die Kinder entführen und das Jugendamt glaubt ihr jeden Mist ohne was zu prüfen.Sie schädigt meinen Ruf und bringt alle gegen mich und hat aber mich betrogen und belogen.Zwar habe ich einen Bewilligungsbescheid vom Jugendamt bezüglich beaufsichtigter Umgang vom Kinderschutzbund was ja echt schon hart ist aber jetzt da sie Post von meinem Anwalt bekommen hat packt sie einen drauf und will es ganz verbieten lassen.Ich habe zwar auch Fehler gemacht und zb. zu viel gesoffen und so.aber aus Frust,weil sie mich immer wie scheiße behandelt hat,kontrolliert und geschlagen,belogen und betrogen.Ausgenutzt usw. Ich habe mich geändert und an jede Vereinbarung gehalten und sie hat jede gebrochen.Habe alles Kinderfreundlich eingerichtet bei mir und ein neues aber einsames Leben aufgebaut.Der größte Fehler war,dass ich sie bedroht habe ab zu stechen wenn sie mir meine kinder nimmt als sie mir sagte sie schmeißt mich raus und nimmt mir alles nach dem sie mich 4 wochen tag und nacht schuften lassen hat um,dass wir umziehen könne endlich.Ich versteh die welt nicht mehr.

          • Anna Rosenfeld 14. Mai 2015 an 15:26 #

            Das Jugendamt ist sowieso unglaublich… der Vater ist immer der Idiot… unglaublich… du kannst es nur über das Familiengericht klären lassen.

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 21:40 #

            Ich finde Eure geschichte sehr traurig. Vielleicht solltest Du erstmal für Dich selbst stabilisiert werden, mit Hilfe einer Therapie. Wenn Du mal ein Alkoholproblem hattest, macht das beim Jugendamt keinen guten Eindruck, wenn du aber schon mal beim Psycholgen warst und es geht dir selbst besser, dann kannst du ja um Medation bitten und sie können auch einen neuen Eindruck von dir gewinnen. Einem mann, der so Verzweifelt und kopflos rüberkommt, dem vertraut man aus deren Sicht nicht gern ein Kind an, und diesen Umstand weiß deine Ex genau auszunutzen. Auf keinen Fall ist es gut sich gegenseitig mit Schmutz zu bewerfen, sondern mal sollte bsonnen einen Schlußstrich unter die Vergangeheit ziehen. Du musst ja nur einen vom Jugendamt positiv davon überzeugen, dass dir wirklicih was an den Kindern gelegen ist, der Psychologe kann mit dir üben, wie du glaubwürdig und standhaft in Erscheinung treten kann. Ein positives psycholgische Gutachten könnte auch helfen, wieder die Türen zu öffnen. Lass sie erstmal böse sein und komm erstmal mit dir allein klar. Dann kann man sich nach einer Funkstille erste Schritte auf einander zu tun.

        • Polka 24 arab 35 20. Juli 2014 an 00:22 #

          Und wenn die mann schliegt seine frau? Wie war bei mir. Ih habe ein sohn was hat zwei jahre. Mein ex parten hat mich in unsre 3jahre beziung sehr oft geschlagen und psischisch fertig gemacht. Jetz hate ich dise mut und habe ich eine anzeige gegen innen gemacht. Gut das ich habe alleine die sorgerecht. Wegen mein kind braucht nicht sohne vater zu haben. Ich bin glücklich dass er hat keine sorgerecht. Aber ich weiss das er will mein sohn von mir weg zu nehmen oder er will auch die halbe sorgerecht zu haben. Was von schonse hat er? Ich habe die atest von arzt und die anzeige von Polizei was kann er machen? Kann mir eine dass sagen? Ich habe angst dass er krigt auch halbe sorgerecht

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 21:42 #

            Das Jugendamt wird sich den Fall genauer anschauen müssen, du solltest auf jeden Fall schon jetzt mit ihnen KOntakt aufnehmen, du kannst ihnen sagen, dass er gewalttätig war und dann schwinden seine Chancen sehr, denke ich.

        • Petros dermisis 15. April 2015 an 11:20 #

          Hallo Dukeboy21
          Ich bin in eine Situation in Moment das ich mit diese Frau 14 Jahre veheiratet wahr es wahr sehr schön mit ihr und Dan Kamm unsere Prinzessin auf der Welt und dann kamen die Probleme die Famielie hat sie sich eingemischt. Und ich habe geduldig gewartet bis meine Tochter in eine alter kommt sie ist 10 Jahre alt.
          Was ich wissen möchte ist kann ich gewinne oder nicht meine Tochter will nicht bei ihr bleiben

      • Fabianthomas1990 1. Februar 2013 an 12:21 #

        Das ist richtig das es alles unabhängig von einander geschieht….
        Ich bin kurz bevor wir erfahren haben das sie schwnger ist mit ihr auseinander gegangen. Alles war dennoch Wunderbar… Haben uns gemeinsam um alles gekümmert.. Bis zur Entbindung war alles klasse… Nun komme
        Ich mir als Vater vor wie das fünfte Rad am Wagen…. Kommt mir vor als wenn ich einfach ignoriert werde und sie überhaupt kein Interesse hat das ich Irenes mit erlebe…. Aber naja hier Spalten sich dann die unterschiedlichen Meinungen… Ich find es nur schade. Ich habe großes Interesse meinen Sohn kennen zu lernen und alles mit zu erleben…. Andere Frauen wären froh wenn der Vater sich um manche Dinge kümmern würde

        • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:08 #

          In diesem Fall finde ich es auch sehr traurig, was dir passiert und man sollte durch geschulte Dritte den Kontakt herstellen, für diesen Bereich ist das Jugendamt zuständig. Trotzdem bedarf es dazu keines Sorgerechtes, so dass man immer, wenn es um die Grundschule geht oder eine OP erst die Unterschrift des anderen einholen muss. Diese Entscheidungen sollen einfahc bei dem partner bleiben, der das Kind auch jahrelang aufzieht und das sind in dne meinsten Fällen die Mütter, da der Vater komischer weise immer erstmal seinem Beruf nach geht. Wenn ein Automechaniker als Spezialist an meinem Auto herumschraubt udn das al sBeruf tatgtäglich macht, muss er mcih auch nicht um Erlaubnis bitten, wenn er mal ÖL nachkippt. Die Väter kommen dann nur wieder um die ecke geshcossen und machen Stress. Männer wolle irgendwie immer mitbestimmt und die Konflikte, die man schon innerhalb der Beziehung hatte, flammen bei jeder Entscheidung wieder auf. Hat man als Frau nicht shcon genug Stress im Alltag, muss einem dann ncoh ein aussenstehender sagen, wie es zu entscheiden ist. Ich bin all die Jahre gut gefahren ohne geteilte Sorge, da ich im Endeffkt immer zum Schluß die Entscheidungsmacht hatte. Ich denke mit einer geteilten Sorge hätten wir nur noch mehr KOnflikte gehabt, weil das Tauziehen dann kein Ende nimmt. Eine klare umgangsregelung ist die Lösung. Diese sollte jedoch im Einzellfall dann vom Jugenamtüberprüft werden. Ich bin aber der Meinung, dass ein Wochenendpapi keinerlei recht hat auf irgenetwas. ich meine er sieht das kind vielleicht 4 tage im Monat. Was will er? Man hat sich getrennt, und dann spring immer diese Mann in dem eigen Leben herum, denn man vielleicht gar nich tmehr kennewürde, wenn es das Kind nicht gäbe. Ich fühle mich von diesem neues Gestzt betrogen udn sehe die nächsten 2 Jahre nur mit Garaune vor meinem inneren Auge.

      • Rj45stp 11. Februar 2013 an 06:23 #

        Vollkommen richtig Andrea, es sollte aber nicht jeder Vater so verurteilt werden wie dein Ex, eher umgekehrt, das Sorgerecht müsste jedem erst einmal zugeschrieben werden und dann allerhöchsten aberkannt werden wenn etwas vorfällt, bei allem anderen wird ja der Vater vorverurteilt indem man ihm dies garnicht erst anerkennt! Der Grossteil der Väter will sich ja kümmern und es kann nicht sein das man als Vater lediglich als Geldgeber gesehen wird, wie ich es auch erlebt habe. Es gibt immer zwei Seiten.

      • Youvebeen 22. Februar 2013 an 11:17 #

         Es klingt aber aquch ganz danach, dass Du Dich als einzige für ein Kind entschieden hast…oder hat er sich etwa vor Deiner Schwangerschaft ein Kind gewünscht und dann urplötzlich seine Meinung geändert?

      • Rindvieh 3. März 2013 an 13:43 #

        Ich stimme Dir voll und ganz zu. Das Gleiche hat sich bei mir auch abgespielt. Bevor ich mir das Sorgerecht mit dem Erzeuger meiner Tochter teile, der null komma nix Interesse an ihr hat, schnappe ich mein Kind, das ICH als Mutter 9 Monate unter meinem Herzen trug, dass ICH als Mutter an meiner Brust nähre, dass ICH als Mutter unter Schmerzen auf die Welt brachte, und setze mich nach Südamerika ab. In Zukunft werden sich wohl so einige Frauen überlegen, ob sie noch Kinder in die Welt setzen bzw. einen Vater angeben.

        • Bvilas 11. März 2013 an 21:55 #

          Ich, Ich, Ich. Dein Nick ist wohl Programm. Wenn der Erzeuger, aka Vater des Kindes, kein Interesse an dem Kind hat, wird er sicher auch nicht um das Sorgerecht kämpfen sondern auf die von den meisten Müttern bevorzugte Rolle des Zahlonkels reduziert sein. Hierzu musst du nicht mal mit ihm zu tun haben, da das JA alles für dich in die Wege leitet. Im gegensatz zu Männern steht euch auch die Entscheidung frei das Kind zu bekommen (Pille danach etc.), zu behalten (Verzicht aufs Sorgerecht, Adoption, Babyklappe) oder doch auf Kosten des Erzeugers und/oder der Gesellschaft (Normalfall) großzuziehen.

          Männer sind in der Wahl ihrer Rolle, sofern sie ihre Rolle als Vater ausleben wollen aber der Willkür der ach so heiligen Mutter leider hilflos ausgeliefert.

          • Tatham 12. Oktober 2014 an 14:32 #

            Zahlonkel, dass ich nicht lache,
            die meisten zahlen nicht, beanspruchen Ihre Rechte ohne Pflichten erfüllen.
            Sehen die Kinder nur, wenn sie Lust auf sie haben und entziehen sich manchmal auch völlig für ein paar Jahre!

          • zerbrochenes Mutterherz 8. Juli 2015 an 12:15 #

            Ist leider oft Realität.

          • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:00 #

            Ja genau so erlebe ich es auch. Ich weiß auch nicht warum plötzlich jemand, der sein Kind immer sehen konnte, und niemals Unterhalt zahlte nun nach 16 Jahren das gemeinsame Sorgerecht bekommen, NO go. Dieses neue Gesetz ist ein Skandal und ich bin wirklich geschockt, denn ichhabe erst heute davon erfahren!

        • zerbrochenes Mutterherz 8. Juli 2015 an 12:12 #

          Gebe ich dir vollkommen Recht. Durch Intrigen, Lug u.Trug seitens des Vaters u.seiner psychisch kranken Lebensgefährtin verlor ich mein Kind . Absätzen….ohne das nötige Kleingeld? Unmöglich. Selbstjustiz ? Es sind nicht mehr viele Jahre bis mein Kind 18 ist. Ich muss Geduld haben. Es ist einfach zu viel passiert über Jahre, hab keine Kraft mehr. :'(

      • hebib fazliju 28. April 2013 an 18:18 #

        musen sie

      • Marc 13. Juni 2013 an 16:22 #

        Liebe Andrea, es ist schwer zu verstehen, aber um Dich geht es hier leider nur am Rande. Das Kind ist das wichtigste. Und das fragt nicht danach, was dieser Scheißtyp gemacht hat. Das will einfach nur seinen Papa.

        • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:10 #

          Das stimmt ja überhaupt nicht. Wenn man sich wie normal emenschen einigen kann, ist das ja gut wenn der Vater da ist, zu geregelten Zeiten. Wenn der Typ abe unzuverlässig ist oder ein Drogenprobelm hat, sollte das Kind auf keinen Fall Kontakt haben. Zum Glück könne Kinder nicht entscheiden, und das hat wohl auch seinen Grund. Allerdings sollten die Frauen auch mit ihren Machtspielen aufhören.

      • Theodoridis georgios 28. Juli 2014 an 08:02 #

        Bei mir ging’s um finanzielle Ansicht,die Kinder wurden rein als Kapitalanlage für den neuen Macker genommen,dann neue Kinder gemacht und meine ins Heim geschoben um mich richtig von allen Seiten zu zerstören

        • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:12 #

          Bevor man Kinder ins Heim abschiebt, müssen shcon schliimme Dinge geschehen. Wenn bei dir alles gut wäre, würde das Jugenamt bestimmt an dich herantreten, denn beim Jugenamt geht es eigentlich eher um Familienzusammenführung.Dann könntest du die Kinder versorgen und nicht deine Frau, Ich denke, du erzählst hier nur die halbe Geschichte

      • Andrea Leber 13. August 2015 an 08:56 #

        Ja genau!

      • Ritte 26. Februar 2016 an 18:47 #

        Andrea ich geb dir recht, es geht auch darum was für ein Umgang der Vater ist.. Was glaubt ihr den, wen man one night stand hat und nachher erfährt was das für einer ist… Wer will den so einen Vater für sein Kind.? Bitte!.

    • Daidalos 20. Februar 2013 an 11:45 #

      Was ist das denn für eine weltfremde, klischeehafte, kitschige oder auch verlogene Ansicht. Sicher wollen viele Männer ihren Frauen die Welt zu Füßen legen, das gilt aber sehr oft nur verbal und kurzfristig, bis ihre Wünsche erfüllt wurden.Wenn der erste Spaß vorbei ist, sind oft alle Versprechen vergessen und wenn er nicht ganz verschwunden ist, hat man einen herumkommandierenden, stinkendfaulen Pascha in der Wohnung.
      Um diese von Ihnen beschriebene Märchenkulisse oder auch nur gut funktionierende Beziehungen geht es doch garnicht, um die muß sich keiner streiten, da funktioniert ohnehin das gemeinsame Sorgerecht. Es kann aber nicht im Sinn des viel zitierten Kindeswohles sein, wenn Frauen, die alleine für ihr Kind sorgen müssen, unter großen persönlichen Einschränkungen Kindergarten/ Schule, Arbeitsplatz und Wohnort organisieren müssen( Nicht jeder Arbeitgeber hat Verständnis für alleinstehende Mütter oder überhaupt für Frauen mit Kindern!), vielleicht sogar das Glück haben und die Chance auf eine neue Familie, dann von einem Kindesvater ihre restliche Hoffnung auf ein eigenes Leben zerstört bekommen, da er in alle Lebensentscheidingen eingreifen kann, auch gegen den Willen der Mutter, oft nur aus verletzter Eitelkeit und Rache. Da kann die Frau nur resignieren, da sie für das Kind ruhige Verhältnisse wünscht oder es gibt ewig zermürbenden Streit, für alle unerträglich – und teuer !

      • Anna Rosenfeld 14. Mai 2015 an 15:33 #

        wie tickst du denn???? Du weißt schon, dass es auch genau andersherum gehen kann????

      • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:41 #

        Ich sehe das ganz genauso. Das neue Gesetz wurde bestimmt nur erschaffen, damit wieder alle anfangen zu Streiten, es geht den Gerichten eh nur um das Abkassieren. das haben die Juristen und Ministerien wieder gut rausgefischt und wo setzen sie wieder an, am schwächsten Glied, den abhängigen Müttern, die ihre Kinder verteidigen wie Wölfe. Und schwupps, wieder 1000000 neue Aufträge vor Gericht. den streitsüchtigen Vater, der nur 5-6 mal im Monat wirklich vater ist, interssiert das alles herzlich wenig, hauptsache erstmal mächtig Rechte einklagen, es könnte ihr ja inzwischen zu gut gehen ohne ihn. neid spielt da auch eine ganz große Rolle, und die Juristen udn Richter reiben sich wieder schln die Finger, alles ist so wundervoll in diesem deutschen Staat, ich glaub ich muss mal kotzen!

    • rogi 26. März 2013 an 12:48 #

      Du spricht mir aus der Seele!!!! Danke Steffi….
      Bin genau der Fall der hier beschrieben wird ( ich hoffe Sie hat mich nicht betrügt). Finde es einfach nur ungerecht, man sollte automatisch mit der der Zustimmung des vaterschaftsanerkennung ein geteiltes Sorgerecht erhalten, denn es kann nicht sein das man ne gleichberechtigung für Frauen erwartet und uns Männer da soo zurück lässt. denn durch die Unterschrift Stimmen wir zu das es unser Kind ist und wir es umsorgen. Oder soll das das gewäsch nur die Frau schützen , damit.wir es finanziellen unterstützen.

    • WaWo 2. Mai 2013 an 10:45 #

      Respekt Steffi, ich hatte mich auch von meiner Lebensgefährting getrennt und das vor 5 Monaten. Sie jedoch will nur Geld und ich darf meine Tochter 1x in der Woche einen Tag haben. Sie denkt dabei nur an das Wohl der kleinen…lächerlich. Denn Sie will mich nur bestrafen, da ich die Beziehung beendet habe. Aber meine Kleine hängt an mir und ich an ihr und wie sogar. Ich liebe sie mehr wie mein eigenes Leben und das stinkt meiner Ex. Jedes Gespräch endet nur bei den Finanzen, da Sie letztes Jahr im Monat abzüglich der Miete 1450,–€ erhalten hat. Denn Rest hatte ich finanziert und jetzt will Sie weiterhin Geld um bis zum 3. Lebensjahr unserer Tochter daheim zu bleiben.

      • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:43 #

        Das ist doch ihr gutes recht mit einem Kleinkind zu Hause zu bleiben, denn leider sitzen wir nich tmehr wie in Afrika in einegroßen Familiengemeinschaft in der Strohhütte. Du kannst allerding bei Jugendamt nachfragen ob du das Kind am Wochennede haben kannst. Ein guter Tipp, wenn du an das Kind ran willst, versuch zu der Mutter nett zu sein. Hör doch mal was sie wil.

    • momomimi 20. Juli 2013 an 14:04 #

      Ganz klar nein.

    • donas 28. Januar 2014 an 17:42 #

      Nicht immer sind die Väter so mit von der Partie wie hier geschrieben.Es sind meist ,leider der kleinste Teil,die Männer die es einfach nicht wahrhaben wollen das die Frauen sich trennen aus welchen Gründen auch immer und sie dann keinen Einfluss mehr auf die Frau haben.Es geht nur um verletzte Eitelkeit und nicht immer um die Kinder.Genau dort sollte differenziert werden,Was sehr schwer ist und erfahrenen Richter,Anwälte und auch Jugendamtsmitarbeiter fordert.

    • michl 18. März 2014 an 19:20 #

      Danke!!!!

    • miraculix2008 4. April 2014 an 16:12 #

      Danke für diese Zeilen…genau so ging es mir b.z.w. geht es noch …man soll nicht glauben wozu manche in der lage sind nur um dem,der ex zu schaden …alle wollen soooo erwachsen sein aber benehmen sich wie kinder denen man was weggenommen hat.
      ich liebe meine kinder wenn man mich lässt…denn es gibt auch männer die ein HERZ haben…

    • Theodoridis georgios 28. Juli 2014 an 07:58 #

      So sehe ich das auch ich bin ein Vater der sowas 18 Jahre erlebt und nur als zahlesel mit entfremdeten Kinder ist,mit 24 und 21

    • Holger 12. März 2015 an 22:53 #

      Super gesprochen „Steffi“ wie aus meiner Seele

    • Andrea Leber 13. August 2015 an 08:56 #

      Da spricht wohl eine Frau ohne Kinder. Kotz!

    • Andrea Leber 13. August 2015 an 09:59 #

      Also ich hab von zwei Männern in 16 jahren erst genau 160 Euro Unterhalt gesehen. LOL

      • Tallas 18. Oktober 2016 an 13:42 #

        mehr Mist kann man hier wohl nicht lesen!!!!
        160 € in 16 Jahren von 2 Männern!!!!!
        Da haben Sie bestimmt irgend etwas falsch gemacht!!

        Wie viel Pech muss man haben, genau die 10% von Männern zu erwischen, die nicht zahlen!!!!

        (One Night Stand’s) sind zwar geil, können aber richtig in die Hose gehen!!!

        Da würde ich mal lieber Lotto spielen!!!
        Immerhin kommen 90% der Männer ihren Unterhaltszahlungen nach!!!!

        Mein Sohn ist 13 Jahre alt und der hat sich vor 1 Jahr entschlossen bei mir zu leben, meine 10 jährige Tochter lebt (noch) bei ihrer Mutter.

        Das geteilte Sorgerecht für beide Kinder (welch Wunder) wurde dann auf mich übertragen, nach 12 Jahren, was für eine Schande!

        Väter die ihre Kinder nicht anerkennen oder das Sorgerecht nicht verdienen od. ähnliches sind das eine, aber Väter die sich kümmern, alles geben und für ihre Kinder da sind, müssen das Sorgerecht erhalten!!
        Wer zahlt eigentlich bei einer künstlichen Befruchtung (Samenspende)
        Auch nicht der Spender, der bekommt noch was dafür:-)

        Leider hat die Mutter keine Lust auf einen Vollzeit Job (abgeschlossenes Studium) und somit muss ich zusätzlich auch noch für den Unterhalt meiner Tochter aufkommen!!!
        Komisch, dass so etwas möglich ist, wäre die Situation umgekehrt, müsste ich wohl für den „nicht bezahlten“ Unterhalt aufkommen bzw. müsste nachzahlen!!!!

        So ist meine Sichtweise eine ganz andere und ich kenne sehr viele Männer in meiner Situation!!

    • Andrea Leber 13. August 2015 an 21:18 #

      ich frage mich warum hier pauschalisiert wird. Wer genau wird gemeint mit Mütter? Alle Mütter dieser Welt, oder nur die Alleinerziehenden? Was genau verstehst du unter optimaler Entwicklung? Ist es die Formel= Mutter plus Vater = optimale Entwicklung? In meinem langjährigen Studium ist mir so eine einfache Formel noch nie bekannt geworden,von wem stammt diese Theorie?Ja, das Zusammenleben bedarf vieler Kompromisse. leider geht die Frau, die getrennt vom Man lebt ,diesen Zwangskompromis nur ein, der mann geht definitv wieder arbeiten ( mit seltenen Ausfällen). Wo genau gibt es die Studie, die belegt, was Männer im Leben wollen und warum wird nicht eher die Dominazstruktur der Männer in betracht gezogen, die mitbestimmen wollen ( über das Kind) aber dafür nicht in teilzeit arbeiten gehen, damit überhaupt erstmal eine Grundlage geschaffen werden würde, für eine gerechte zeitliche Aufteilung der Kindeszeit? Also Fraune konsumieren und Männer gehen dafür arbeiten, knn ich das aus den Zeilen herauslegen, wie steht es da mit der Quote. ich denke hier schreibt jemand, der über nichtssagend pausschalurteile in stümperhafter Manier vor sich hinplappert und definitiv schreibt hier Keine Alleinerziehende Frau, die mit der täglichen Routine im Alltag mit dem Kind kämpft, jahre ihre Studiums verloren hat und sich dann am Wochenende mit einem rechthaberischen kerl herumplagen muss, der weder Unterhalt zahlt noch die Mühen der Mutter zu schätzen weiß und dann noch jedes fünfte mal absagt, bis man schließlich das Jugendamt einschalten muss. so kommen wir also von hohlbirnigem gewäsch ( siehe oben ) zum Einzelfall. Und nein leider ist es nicht so, dass der getrennte Mann, der Frau die Welt zu füßen legen möchte, da der Kreig um das Kind ausgebrochen ist, versucht er oft genu den Unterhalt zu entziehen oder sie zumindest aufgrund seiner machtposition sie damit zu verängstigen, für diese Fälle gibt es zum Glück die Beistandschaft, warum gibt es diese Instituion wohl? SEltsame Frage nicht wahr. Es wird wohl nicht nur einen Mann geben, der keine Lust hat den den Unterhalt zu bezahlen , um die Frau damit fertig zu machen. Ich denke für die versorgung eines Säuglings bis hin ins Teenager gibt es keinerlei Entschädigung, den den Knochenjob den Frauen tagtäglichleisten ..er ist unbezahlbar, das weiß aber nur jemand der mindesten schon zwei Kinder allein großgezogen hätte. ich denke die person, der ich gerade antworte, hat nich tein einziges Kind un schafelt einfach naiv vor sich hin, das sind die Schlimmsten, die von der Lage definitiv selbst nicht betroffen sind und ach so viel Ahnung haben. Ich befürworte es immer grundsätzlich, dass die Mutter den Kontakt zum Vater herstellen soll, nicht nur für das Kind, sondern auch für die eigene Entlastung. Aber wen der Mann unzuverlässig ist, entwertend redet, die Frau dann für seine Fußball-Touren als babysitter benutzt und sie dann noch anklagt, weil sie auf seine Pflichten hinweis, wenn er starke psychische Probleme hat, oder sonst einfach nicht mitwirken will, dann lässst man es doch besser. Das jahrelange Tauziehen um das KInd konte vorher wunderbar mit der vorherigen rechtlichen Grundlage unterbunde werden. Aber nun werden die prozesse wieder wie Pilze aus dem Boden schießen, denn so manch einem seltsamen Kerl wird nach Jahren plötzlich klar, dass er irgendetwas in seinem Leben verpasst hat. Dann geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Die KOnflikte die man shcon innerhalb der beziehung hatte, werden nun wieder aufgewärmt, sie wurden ja vorher shcon nicht konstruktiv gelöst. Die machspiel fangen wieder von vorne an und Jugenämtsangestellte, Psychologen, Richter und rechtsanwälte reiben sich schon jetzt wieder die Hände, was für ein Wischiwaschi-gesetz, der den Frieden den man durch die trennung der elternlichen Sorge nun endlich entflammen konnte, wird wieder neuer Zunder bekommen, Wer wirklich denkt, es ginge um die rechte der Männer, hat unser Wirtschaftssystem noch nicht verstanden. An erster Stelle werden mit dem neuen Gesetz wieder viele neue Fälle erfunden und alle bisher unterbezahlten Schergen warten stehen schon in den Startlöchern und werden abkassieren. An anderleuts Streit zu verdiene, was gäbe es für eine besser Möglichkeit, als sich die Zerstrittenen Paare mit KInd vorzuknöpfen.
      Und ehrlich gesagt habe ich so viel Erfahrungen mit alleinerziehendne Vätern, das KInd im Leben eines Mannes kommt meist erst an der Dritten Stelle. Was die Statistik dazu sagt: Alle Bürden liegen auf der Mutter, der Vater holt die verloren Zeit mit toleln Wochenenden auf und dann wird das Kind ganz froh auch wieder an der Tür abgegeben… wie sie in der Woche zurechtkommt… wen interssierts ( in all ihrem Konsum“ den vielen Diamanten im Kinderzimmer und den Ultraschallbilchen, an die man sich nach langen harten Kämpfen im Alltag mit schreinenden, bisweilen tobsüchtigen Kindernklammert“. Liebe Steffi, du hast einfach überhaupt keine Ahnung von der Materie und ich hoffe, das Du niemals ein Scheidungskind haben wirst, sonst wirst du sehr sehr hart auf den Boden der Realität aufschlagen.

      • Sven 6. September 2015 an 01:48 #

        Liebe Andrea, du scheinst ganz schön etwas abbekommen zu haben. Das tut mir leid für dich und so etwas sollte heute nicht sein (dürfen).

        Ich muss allerdings auch sagen, dass es genau anders herum geht.

        Als erstes: „Der Mann weiß die Mühen der Mutter nicht zu schätzen.“ Das hat im Bezug auf das Sorgerecht komplett egal zu sein. Das ist dein Problem mit dem Ex-Mann. Wenn du auf Bestätigung durch deinen Ex pochst (hoffst?), ist das sowieso verquer.

        “ für die versorgung eines Säuglings bis hin ins Teenager gibt es keinerlei Entschädigung, den den Knochenjob den Frauen tagtäglichleisten..er ist unbezahlbar“ ja stimmt. Aber deshalb was?

        Dann „der Mann hat tolle Wochenden und das Kind wird froh an der Tür abgegeben“ – wenn dich das stört, ist das ein bisschen menschlich, aber hier nicht im Interesse des Kindes, oder?

        „so manch einem seltsamen Kerl wird nach Jahren plötzlich klar, dass er irgendetwas in seinem Leben verpasst hat“ und will er sich um sein Kind kümmern nehme ich an. Die Frau sollte ihm deiner Meinung nach erklären können, er hätte dieses Recht aber verwirkt?

        • Andrea Leber 6. September 2015 an 20:38 #

          Ich bin einfach der Meinung, dass ein Sonntagsvater sich nicht in den Alltag der Mütter ein mischen sollte. Es wäre wundervoll, wenn alle freidlich und freudvoll aus der beziehung herausgehen würden und plötzlich sind alle in himmlichen Einverständnis mit einader. leider ist das aber sehr selten der Fall, sonst hätte man sich ja nicht getrennt. Da ist wieder so eine mensch, al sDU der mir einfach ein paar Dinge in den Mund legt, die ich so nicht gemeint habe. Es it aber auch müßig mit jemanden zu diskutieren, der Ansprüche stellt und sie nun leider auch noch per Gericht durchsetzen kann. Ich hab ja gar nichts dagen, dass di eMänner sich kümmern, wenn sie es dann tun. Ich bin nur der Meinung, dass viele Männer um des streitens willen weiter streiten und wenig davon mitbekommen, wie di eFrau den Alltag managed. Es ist auch sehr schln, dass Du mich bemitleidest, aber in meinem Fall völlig unnötig, denn ich war ja nun 16Jahre durch dieses gesetz geschützt. Und dennoch und das muss ich betonen, bin ich kein Einzelfall. Und ich bin auch nicht die Frau, die das Kind entzogen hat. Ich finde es auch schrecklich, wenn die Frauen irgendwelche Horrorgeschichten über die Männer erzählen nur um sich ihrere zuentledigen, dem sollte definitiv ein Riegel vorgeschoben werden, nur wie? ich spreche mich nur einfach gegen dieses bedürfnis der Männer aus, irgendwas „mitzuenscheiden“, wenn sie auf ihrere Wochenendinsel sitzen und vom Alltag keine Ahnung haben. Es hat doch immer einen Grund, dass man den Menschen nicht mehr in seinem Leben haben möchte, wenn alles so liebevoll, fair und nett abgehen würde, bräuchten wir ja noch ncihtmal Gesetez, sondern es wäre uns ein natürliches bedürfnis, den Vater auch weiterhin in unserem Leben zu haben. Das funktioniert aber in den seltensten Fällen, weil man sich ja schon mit dem Kind nicht einigen konnet, in der gemensamen „Liebesgeschichte“… ich warte nun meinerseits, wann einer der Väter wieer um die Ecke schießt und nun meint, er sei nach 8 jahren zuständig… hm eins seiner Kinder ist mal aus dem „Bettgeallen “ und hatte ien schwerwirgende Schädelverletzung, hm, wer möchte so einem Mann nach 8 Jahren sein Kind anvertrauen? Also ich denke, jede Liebesgeschichte hat so ihre Dynamik und man muss den Einzelfall anschauen, bevor Männer irgenwie wieder ins Leben zurückkommen, dass ohne sie eigentlich recht harmonisch verläuft. Wenn man sich gut versteht, dann ist die geteilte Sorge doch wunderbar… also alles Gute, dass Du an dein Ziel gelangst und PS ichhabe bestimmt nichts dagegen, dass mein Kind ein schönes Wochenende erlebt, d.h jedoch nciht, dass der Vater versteht, wie der Alltag mit der Schule aussieht, oder ich seine Anerkennung benötige, sondern, dass er sich die Rosinien aus dem Kuchenpickt und aufgrund von fehlinfornationen Mitsprache im Alltag haben möchte. Wenn ch mir ein solides Autokaufe frage ich ja auch eher meine Automechaniker und nicht irgen einen Sonntagsfahrer ( besseres Beispiel hatte ich gerade leider nicht parat…)…

    • Zauberperle 22. Oktober 2015 an 02:35 #

      Hallo zusammen!
      Mein Kleiner wird im Dezember 7 und ich habe auch das alleinige Sorgerecht.
      Mein Ex wollte nie Kinder, aber ich hab von Anfang an gesagt, das ich keine Pille nehme und es war ihm egal. Als ich merkte, das ich schwanger bin, waren wir schon 5jahre zusammen. Es war eine Risiko – Schwangerschaft, war mehr im Krankenhaus wie zuhause. In den 9Monaten wurde mir unterstellt, das er nicht der Vater sei, seine Mutter nichts von dem Bastart wissen und keine Ahnung was noch alles. Als der Zwerg per Notkaiserschnitt geholt wurde, konnte er ihn nicht leugnen, da er aussah und sieht wie sein Vater.
      Hat sich nie um den Kleinen gekümmert. Ihm war seine Kifferei immer wichtiger, AUSSER, wenn Besuch kam, hat er sich als Papa aufgespielt.
      Nach 4monaten hat er MICH rausgeschmissen und in den ersten 3jahren hat er sich kaum um den kleinen gekümmert. wenn ich ihn angerufen hab und gefragt habe ob er vorbei kommen will oder ob er lust hatte mit ins schwimmbad zu gehen, da hat er zwangsweise ja gesagt. Haben auch geregelt, das er alle 14tage von freitag bis sonntag bei ihm ist. seit etwas mehr als 1jahr hat er wieder eine freundin, die auch das alleinige Sorgerecht hat. seit März versuche ich wieder mein freundeskreis auf zubauen, da ich nur für meinen zwerg da war. aber ihm past es nicht, das ich fort gehe und wenn er den zwerg sonntags bringt, dann ein sehr guter, alter bekannter da ist. der ein bierchen trinkt.
      am 27.06.2015 kam dann ein brief von seinem anwalt „umgangssache“ blablabla „Drogen- und Alkoholmissbrauch“. Hallo, dachte ich nur, ich trinke absolut kein Alkohol und die einzige Droge die ich nehme sind Zigaretten der Marke JPS die blauen.

      mittlerweil ist mein zwerg auch in der 1.klasse :-D

      Ich und auch meine zwei nachbarinen (freundinnen) hab bemerkt, das der zwerg sehr aggressiv ist, wenn er vom Papawe kommt. habe mittlerweil auch das jugendamt eingeschaltet und hatte auch per tel. ein gespräch und habe auch erwähnt das mein ex auch angerufen hat, laut seiner aussag. sie hat gemeint, das sie von nichts wisse!?
      heute hatten wir zusammen ein gespräch beim jugendamt und da erfahre ich das er doch mit ihr geredet hat und sie ihm gesagt hat das sie auch mit mir geredet hat. ich finde es einfach unverschämt, wie sie mich angelogen hat.

      jetzt will er das sorgerecht, nach fast 7jahren. das soll verstehen wer will, ich verstehe es nicht.

    • Severdjan 10. April 2016 an 02:30 #

      Genau so fühle ich mich auch, bin papa von einer 4monate alten mädschen. Meine exfreundin hat sich getrennt von mir weil sie ihre Umgebung zu langweilig fand und deswegen sie mir immer drohte zu gehen weil sie eine andere Wohnung wolle und das nicht in Deutschland sondern in Holland bei ihren Eltern ob woll ich seid 24 jahren in Deutschland lebe und arbeite, sie hat leider das alleinige sorgerecht und darf tuen und machen was sie wolle und wen ich nicht das tuen solle was sie wolle würde sie gehen und mir mein kind weg nemmen ob wol ich der jenige war der 9monate lang ihre hormonwechslung aushalten musste 9st lange auf der geburt auf meiner tochter gewartet habe und ich viel geld und mühe um das wohl meiner tochter gekümmert habe ist sie gegangen weil sie auch nach der geburt deprisionen bekommen hat und nur bei ihren eltern sein möchte ob woll das nicht meiner tochter gut tut!! Sorry aber vielleicht solte mal der Staat ein auge drauf werfen ob viele frauen würdig sind ihre Kinder zu erzihen !! Meist sind es die Frauen die nach der Geburt sich verändern und aus lust und laune nicht mehr mit dem Mann leben möchten und gehen wollen!! Was soll dieser scheis gesezt das aleinige sorge recht!! Als würden die Frauen von aleine schwanger werden! ! Lezt endlich ist das dass Sperma des manes und so gesehen unser eigentum!!

    • Roland 18. August 2016 an 03:42 #

      Eine Hochachtung diesen Frauen, die eine solche Meinung haben und öffentlich vertreten. Genau das ist der Punkt, dass viele Frauen/Mütter, das Kind als einen eigenen Besitz ansehen. Gerade Väter sind für die Entwicklung und Erziehung des Kindes von sehr großer Bedeutung.

  3. Markus 15. Juli 2012 an 08:48 #

    danke @Steffi für das Zurechtrücken und damit den Fokus auf die Tatsachen zu richten.

  4. Lilli_00 15. Juli 2012 an 10:29 #

    Also sind Männer die Helden der Nation? möglich dass dies in manchen Fällen zutrifft, ja manche Männer haben es wirklich nicht einfach. Womöglich gehen ich von meinem Fall aus, ich musste immer arbeiten um meinem Kind etwas bieten zu können und um zu überleben da der Vater nicht in der Lage ist dieses zu tun, nach der Trennung stehen mir 230 Euro zu, eine Wohnung mit Kind kostet mich allerdings 1000 Euro und weitere Plus, heisst uns bleiben 450 Euro zum leben. Ist dies nicht eher eine unwürdige Bedingung ? Ich sagt ja nicht dass die Väter nicht Rechte haben sollen, ich finde einfach nur sie sollten auch mehr Pflichten haben.

    Ich kann die Aussage von der Steffi nicht nachvollziehen – entweder ist Steffi ein verbitterter Mann oder eine kinderlose Frau mit drei Katzen. Ich tippe aber eher auf den Mann

    • Steffi 26. Juli 2012 an 20:45 #

      Zumindest sind sie nicht schlechter geeignet, Kinder groß zu ziehen. Die meisten Väter, die Kinder allein groß ziehen, bekommen von der Mutter keine Unterstützung.
      Ich bin weder verbittert noch kinderlos und habe auch keine Haustiere. Aber ich kann denken!

  5. Maus32 17. Juli 2012 an 22:07 #

    Aber Väter die In der JVA sitzen die Mütter verprügelt haben und zum Sex gewzungen haben die dürfen jetzt auch Rechte haben ? Oh mein Gott . Ich habe eine 9 Monate alte Tochter , er hat sie 9 Monate nicht anerkannt und durch die Beistandschaft wozu ich gezwungen wurde kommt es jetzt zum Familiengericht wegen Abstammungsverfahren. Und ich als Mutter die schläge von ihm bekommen hat und der sogar von anderen Leuten als Perversling bezeichnet wird nein danke für die Neue reform .. !!!
    Ich hab jetzt endlich meinen Richtigen Partner gefunden und ich bin jetzt auch Glücklich
    er liebt mich und die Kleine und wir bekommen auch noch ein gemeinsames Kind

    • thomas 12. September 2012 an 12:24 #

      Euch Frauen kommen nur Extreme in den Kopf, aber 99% der Väter heben die Mutter ihres Kindes nicht vergewaltigt oder sonst etwas, das sind Väter die ihre Partnerin geliebt haben und jetzt auch ihr Kind lieben und dafür da sein wollen und es im Leben unterstützen. Sollen wir Gesetze erstellen für 1 % der Menschen oder für den Rest???

  6. lala 20. Juli 2012 an 18:58 #

    Ich stimme Lili punktgenau zu. Es gibt viele Männer auf die man sich nicht verlassen kann. Ich glaube das gehört hier auch mitgeprüft. In erster Linie sollte das Sorgerecht bei der Mutter bleiben. Niemand sonst könnte besser für die Kinder sorgen, als die Frau die das Kind auf die Welt gebracht hat, weil das kind doch irgendwie ein Teil von ihr ist.

    • Steffi 26. Juli 2012 an 20:43 #

      @lala
      Es geht hier aber nicht um Väter, auf die man sich nicht verlassen kann. Es geht um Väter, die sich verantwortlich fühlen, ihren Nachwuchs großzuziehen. Im Übrigen ist es zweifelhaft, ob Mütter immer gut zu ihren Kindern sind.

      • bärbel 5. September 2012 an 11:14 #

        VIELEN DANK,STEFFI!!!!!
        Besser hätte man es nicht ausdrücken können!!
        Hut ab!Es ist kaum zu glauben,das diese Aussage von einer Frau kommt.
        Es müsste viel mehr solche Mütter mit vernüftigen Ansichten geben,dann bräuchte man auch von Staatswegen kein neues Sorgerechtsgesetz!
        Denn sind wir doch mal ehrlich,das neue Gesetz wird nicht viel bringen,wenn sich Mütter querstellen.

      • Nana 29. Oktober 2012 an 22:01 #

        Juhu…….natürlich geht es hier auch um Väter die sich nicht gekümmert haben….und es nutzen werden um der Mutter eins rein zu würgen.
        Der Vater meiner Tochter hat sich 2Jahre nicht geschehrt an unserem Hochzeitstermin seine Ex heiratete sie sofort schwängerte mit Zwillingen und keine 9Monate nach deren Geburt das nächste Kind nachlegte, nun hat er 3 Söhne mit der anderen obwohl sie gerne ein Mädchen gehabt hätten nun soll meine Maus die nie besucht wurde und wo nie gefragt wurde wie es Ihr geht obwohl er Telefonnummer und Adresse hatte dran glauben…scheiß Gesetz! Arme Kinder!!!!!!!!!!!!!

  7. grashuepfer 27. Juli 2012 an 20:28 #

    nateurlich steht es ausser frage das kinder nach moeglichkeit beide elterteile brauchen und ja trotz trennung auf anderer basis weiter haben,eben betreuungselternteil und umgangselternteil,stiefelternteil. man kann die kinder ja nicht in der mitte durchschneiden und den kindern ist es egal wer das sorgerecht hat, sie wollen nur die gewissheit das sie geliebt werden und die beiden getrennt lebenden elternteile fuer sie da sind ,sie und sich respektieren und eben nicht streiten.. die realitaet sieht haeufig anders aus. die alleinerziehenden haben sich mit sicherheit zum grossteil nicht ausgesucht alleinerziehend zu sein, die realitaet ist haeufig das die schwangeren oder jungen muetter vom partner sitzen gelassen werden, von anfang die volle sorge, und verantwortung uebernehmen, ihr komplettes privat wie berufsleben umstellen und dies auch gerne tun, die vaeter machen sich aus dem staub weil sie sich zu jung oder nicht bereit fuehlen, haben weiter ihr normales leben und holen dann das kind ab und jeder denkt oh der vater kuemmert sich… meiner meinung werden hier zu viele sachen miteinander vermischt und sich auf aussagen wie sie entzieht mir die kinder ausgeruht, der umgang ist ja so vom gesetzgeber vorgesehen das es den vaetern den umgang mit den kinder ermoeglicht. aber waum sollte ein vater der sich jahrelang nicht gekuemmert hat dieses recht zugestanden bekommen ohne 1. die pflichten zu uebernehmen und 2. in der vergangenheit gezeigt hat die verantwortung von sich zu schieben, das waere unfair gegenueber all den vaetern die vor einer trennung mit der mutter der kinder evtl. jahrelang zusammen waren und die kinder mit grossgezogen haben. oft wird hier aus verletzter eitelkeit gehandelt und nur weil man selber etwas moechte heisst das noch lange nicht das es gut fuer ein kind ist? das urteil war eine einzelentscheidung und sollte auch so gesehen werden, pauschal zu sagen jeder vater kriegt automatisch das sorgerecht ist nicht der richtige weg. wo sind denn diese vaeter wenn es um die pflichten geht da wird zu allererst beim unterhalt geschaut nach dem motto wie kann ich weniger zahlen anstatt was braucht die mutter meines kindes fuer das kind. im alltaeglichen leben entscheidet nun mal derjenige wo das kind aufwaechst und derjenige ist sich auch zum grossteil seiner entscheidung und der damit verbundenen verantwortung bewusst und weiss was fuer das kind gut ist. die gefahr ist hier doch zu gross um dies zu einem neuen kampfplatz machen zu wollen, indem dann der nicht sorgeberchtigte dauernd vetos einlegt um seine macht zu verdeutlichen die er ansonsten so nicht mehr an der ex/dem ex demonstrieren kann, man denkt politisch korrekt (wahlkampf)und wer denkt da bitte an die kinder?

    • Steffi 29. Juli 2012 an 20:35 #

      An Ihrem Beitrag sieht man die ganze Krux. Alles wird irgendwie in einen Topf geworden: Elternrechte, -pflichten, Verantwortung, kümmer (wollen), Unterhalt; Umgang, Betreuung usw. usf. Und immer schön an die Väter appellieren, Vorwürfe einstreuen etc. Am Ende heißt es, bloß nichts verändern. An die Kinder denken Sie, werte grashüpfer, am allerwenigsten!

  8. Anja 2. August 2012 an 21:01 #

    Wenn Väter ihre Pflichten auch genau so kennen würden wie ihre Rechte wäre ja alles in Ordnung und man bräuchte solche Diskussionen garnicht führen.Pflichten wie Unterhalt oder pünktliche regelmäßige Besuche. Erscheinen zu Elternabende und Elterngespräche in den Kitas und Schulen. Pflichten wie regelmäßige Urlaube oder teilnehmen an Sportvereinen der Kinder usw……..Ich denke Väter sollte sich beweisen dann würde ich auch als Mutter dem gemeinsamen Sorgerecht ohne weiteres zustimmen. Nur leider ist das bei den meisten getrenntlebenden Paaren nicht der Fall und die Väter nehmen ihre PFLICHTEN kaum oder garnicht wahr und diese Väter sollen so ohne weiteres das Sorgerecht bekommen und dann Dinge willkürlich bestimmen können, von denen sie bisher noch nicht einmal wussten das es sie gibt….

    • Steffi 9. August 2012 an 08:40 #

      Sie habe anscheinend das Prinzip der gemeinsamen Sorge nicht verstanden. Ich schlage vor, dass Sie mal die Gesetzestexte studieren. Die strikte Trennung in Betreuungs- und Umgangselternteil, lässt die Teilhabe eines getrennten Vaters an den alltäglichen Entscheidungen eben nicht zu. Wenn keine gemeinsame Sorge besteht, darf der getrennte Vater gar nicht zu Elternabenden etc, es sei denn die Mutter gestattet dies. Neben alltäglichen Gängelungen, wie vorenthalten von Wechselsachen, Vorschriften machen, Umgangsboykott, führt das dazu, dass sich Väter aus Selbstschutz zurückziehen müssen. Sonst werden sie krank. Es ist schon reichlich perfide, diesen Vätern dann den Vorwurf zu machen, sie würde sich nicht kümmern wollen. Es sind vor allem die Mütter in der Pflicht, Umgang und gute Kommunikation mit den Vätern aufrechtzuerhalten, dann kommt alles andere von alleine.

      • Bernd 11. August 2012 an 22:55 #

        Hallo,gehts bei euch noch,ich gebe Steffi völlig Recht…..es geht um die Kids!!!!
        Ich als Vater telefoniere jeden morgen und abend mit meinen beiden(1,5jund3,5j) .
        Ich hole sie so oft wie es geht zu mir,letztes mal 3 we.am stück weil sie arbeiten musste und das bei einer entfernung von 800 km pro we. und wir waren nicht verheiratet.es gibt auch väter die sich um ihre kinder sorgsam kümmern.achso noch angemerkt die grosse hat sehr unter der trennung von ihrem papa zu leiden(soviel zu dem wohl der kinder).übrigens die trennung kam von ihr.ich finde es klasse das die väter gestärkt werden und fliege mit der grossen 10 tage nach spanien und mit der kleinen mache ich tage urlaub im harz in gemeinsamer absprache,ansonsten haben wir die 14 tageregelung.

  9. Sascha 10. August 2012 an 19:33 #

    Keine Sorge liebe Mütter, das neue sorgerecht wird es nicht geben. Die Mutter muss nur sagen das sie sich nicht versteht mit dem Vater und nicht reden kann mit dem Vater. Es wird sich nichts ändern. Gar nichts. Ich habe es hinter mir. Gerade abgewiesen vor Gericht. Habe Arbeit, hole das Kind immer ab, nichts vorgefallen böses. Habe Gespräche beim Jugendamt gemacht mit der Mutter, 10 mal.
    Ich habe das gemeinsame sorgerecht nicht bekommen, die Mutter ist auch noch Borderliner und das Kind wäre fast gestorben bei einer Operation weil die mutter wegen einer Allergie nicht zu Ärzten gegangen ist.

    Es wird sich nichts ändern

  10. Franzy 3. September 2012 an 15:08 #

    @Lilli_00: Wenn dein Einkommen und der Unterhalt des Kindsvaters nicht ausreicht, solltest du vielleicht einmal zum „Vaterstaat“ gehen! Laut gesetzt, steht deinem Kind ein eigenes Zimmer zu, auch mit finanzieller Unterstützung von „Vaterstaat“! Warum regst du dich darüber auf, dass der Kindsvater mit seiner Freundin in einer 3-Zimmerwohnung lebt? Jedem stehen 50qm Wohnfläche zu! Jammern in solch einer Tonlage, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!
    Was ist mit den Müttern, die sich einen neuen Partner suchen – der gut verdient – und jetzt der Meinung sind, dass sie ja nun nicht mehr Arbeiten gehen müssen! Jedoch mächtig Sturm laufen, wenn der Kindsvater aufgrund der aktuellen Arbeitsmarktlage für Wissenschaftler Mal 12-Monate arbeitslos sind und somit für den Unterhalt des Kindes nicht oder nur gering fügig aufkommen können! Ist nicht auch eine Mutter verpflichtet für den Unterhalt des Kindes finaziell zu sorgen?

    Was ist mit den Kinder, die gerne mehr Zeit mit ihrem Papa verbringen wollen, die Mutter aber auch wirklich alles unternimmt um dies zu verhindert.
    Mal ein paar Bsp.:
    1.) Mutter zu ihrer Tochter: „Du warst gar nicht gewollt! Dein Papa wollte dich und mich nicht! (Vater hat aber vorgeburtlich die Vaterschaft anerkannt!) Dein Papa liebt dich gar nicht richtig! (Vater hat aber regelmäßigen Kontakt zu seinem Kind!) Dein Papa ist gar nicht dein richtiger Papa, sondern mein „NEUER“ Mann ist dein „Richtiger Papa und seine Töchter sind nun deine „Halbgeschwister“! Geht aus biologischer Sicht schon einmal nicht!)
    2.) Wegen Bauchschmerzen, die angeblich der Vater durch den Kontakt mit seinem Kind verursacht (hat Mutter mit dem neuen Lebenspartner heraus gefunden) möchte das Kind nicht mehr beim Vater schlafen! Äußerungen des Kindes beim Jugendamt und Dritten gegenüber ergeben aber, Kind möchte zum Vater!
    3.) Umgangszeiten Sa. 11-19 Uhr (Beginn der Umgangszeit erst 11 Uhr möglich, da Kindsmutter Samstags ausschlafen möchte!) So. 10-16 Uhr => früher waren die Umgangszeiten Fr. nach Kindergarten/Schule bis So. 16 Uhr => Wo bleibt hier das Kindeswohl? Dient es dem Kindeswohl, wenn der Vater seine Tochter ständig hin und her fahren muss? Wie soll ein Vater hier vernünftige aktivitäten mit seinem Kind durchführen?
    4.) Kind geht seit neuesten Sa. in die polnische Schule, daher kein Umgang mehr mit dem Vater am Sa. => Vater darf sein Kind nicht einmal zur polnischen Schule bringen geschweige denn abholen => Beeinflussung der Mutter gegenüber dem Kind (Vater frag seine Tochter, was sie davon hält am nächsten Umgangswochenende von ihm von der Sa.-Schule abgeholt zu werden und dann bis So. 16 Uhr bei ihm zu bleiben?! Antwort des Kindes: „Das musst du mit Mama klären!“ => Brief an die Mutter, Antwort: „Da musst du dein Kind erst um Erlaubnis fragen! Ich stelle das Telefon auf laut und dann kannst du sie ja fragen!“ => Resultat Tochter möchte nicht!) Seit wann muss dein Elternteil sein Kind um Erlaubnis fragen! Heißt es nicht immer die Eltern müssen gemeinsam entscheiden? Dieses gemeinsam vermissen wir nun schon seit fast 2 1/2 Jahren.
    Alles was dem Gericht dazu einfällt:
    ==> Eltern gehen gemeinsam zur Erziehungsberatung mit dem Ziel regelmäßige 14-tägige Wochenenübernachtung (Fr. – So.) der Tochter beim Vater, inkl. Ferien (GESCHEITERT: Mutter hält es nicht für Nötig an der aktuellen Lage/Situation etwas zu ändern, der Vater wollte eine gerichtliche Entscheidung, die hat er ja nun)
    ==> Wenn das Kind einmal nicht zum Vater möchte, ist ja nicht so schlimm, muss es ja auch nicht!!!! (Ich dachte die Eltern entscheiden und nicht das Kind!)
    ==> Die Eltern einigen sich bezüglich des Besuches der polnischen Schule am Sa. (die Mutter hat entschieden, der Vater schaut in die Röhre und ist Machtlos!)
    ==> Der Mutter wurde von seitens des Gerichte und des Jugendamtes erklärt, das Kind habe nur einen Vater nicht einen „flaschen“ (gesetzlicher) und einen „richtigen“ (neuer Partner der Mutter) interessiert die Mutter gar nicht: erzählt dem Kind weiterhin Lügen über die eigene Abstammung

    Wir sind der Meinung, dass es Zeit wird, dass auch Väter endlich einmal zu ihrem Recht kommen! Es geht hierbei nicht darum der Mutter das Kind weg zu nehmen. Nur wenn die Mutter das gemeinsame Kind als ihr „Eigentum“ ansieht und von seinem Kind verlangt sich zwischen Vater und Mutter zu entscheiden, so sind wir der Auffassung, dass hier das „Kindeswohl“ stark gefährdet ist. Denn wie heißt es doch so schön im „Kindschaftsrecht“: Ein Kind braucht beide Eltern und DARF sich nicht zwischen ihnen entscheiden! Solange eine Mutter dies aber von ihrem Kind verlangt und somit gegen die Wünsche und Bedürfnisse des eigenen Kindes handelt, solange dies von der Politik, der Gesellschaft und den Gerichten nicht geandet wird, werden solche Väter – dich sich wirklich und nicht nur zum Spaß um ihre Kinder kümmern wollen – auch weiterhin Sturm laufen!
    Seit wann darf eine Mutter, obwohl es einen „gesetzlichen“ Vater gibt Mal so eben schnell den Vater des Kindes austauschen? Nur weil die Eltern nicht mehr zusammen sind? Nur weil die Mutter der Meinung ist, ihr neuer Partner ist der bessere Vater? (Zitat:“Er ist ja immer da!“)

    Warum soll ein Vater – der fleißig für sein Kind und immer pünktlich den Unterhalt zahlt, der Zeit mit seinem Kind verbringen möchte; weil er sein Kind liebt und nicht weil er muss – nicht auch das Sorgerecht mit der Mutter gemeinsam ausüben dürfen. Warum die Mutter immer und immer wieder als „Heilige-Kuh“ darstellen/bezeichnen? Ist der Vater des Kindes nur der Erzeuger und zum zahlen da?

    Im Berufsleben wird auch immer wieder von Gleichberechtigung besprochen, Frauen dringen immer weiter in jetzt ehemalige Männerberufe ein, sind hier die Männer sturm gelaufen? Ich sage nur FRAUENQUOTE! Warum in der Familienpolitik nicht auch eine Männer-(Väter)-quote einführen? Gebt den Väter doch, die nun endlich auch Pflichten übernehmen wollen und nicht immer nur auf ihre Rechte schauen, auch das Sorgerecht! Warum immer nur halbe Sachen!

    Uns ärgert es, dass die Kindsmutter machen darf was sie will, mein Partner als Vater des Kindes jedoch immer nur die Füße still halten muss, da er sonst gefahr läuft, das Umgangsrecht zu verlieren!
    Sicher einer Mutter wird es gestattet, das eigene Kind gegen den Vater und des Frau – die das Kind beide liebt und gern hat – aufzuhetzen. Eine Mutter darf sich ja auch das Recht heraus nehmen, sich in das Leben des Kindsvater einzumischen und ihm zu sagen, was er zu tun und zu lassen hat! Auch wusste ich gar nicht, dass wir die Kindsmutter um Erlaubnis bitten müssen, wenn wir eine Familie gründen wollen! (Erlaubnis der Kindsmutter mit dem Worten „Mach ihr ein Kind! F…k sie!“ erteilt!)

    Also wenn solch ein Umgang der Mutter mit dem Vater des Kindes dem „Kindeswohl“ dient, na dann prost Mahlzeit!

    Gebt den Väter, die sich um Ihre Kinder wirklich kümmern wollen ENDLICH das SORGERECHT!
    Unserem Kind werden beide Eltern gleichermaßen erhalten bleiben, mein Partner erhält das Sorgerecht und somit das Recht auf Mitbestimmung im Leben seines Kindes!

    • bärbel 5. September 2012 an 14:21 #

      Auch dir ein herzliches Dankeschön für so viel vernüftige Ansichten!!
      Finde deine und Steffis Einstellung zu diesem emotionalen Thema einfach toll!!

    • Elli 17. Oktober 2012 an 14:35 #

      Ob die Kindesmutter sich richtig verhält oder nicht, aber an eurem Fall sieht man das ein gemeinsames Sorgerecht von vornherein zum scheitern verurteilt ist, denn wer menschlich so miteinander umgeht, der kann niemals gemeinsam Entscheidungen treffen über die Zukunft und das Leben eines Kindes, das gäbe doch nur Streit und Zickenkrieg! Das arme Kind um das es hier geht tut mir leid…

      • sommer 25. Oktober 2012 an 12:33 #

        die Männer sollen überhaupt kein Recht bekommen dann gibt man das Kind zum Wochenende und man sieht nie wieder sein Kind und wenn der Vater mit dem Kind ins Ausland geht da da sage ich nur noch gute Nacht da kannst du kämpfen wie du willst du Unfall die Ämter erreichen da dann auch nix mehr das sollen sich die armen Mütter gefallen lassen geht es noch da ist Frauen Power an gesagt

        • Franzy 1. November 2012 an 19:08 #

          @sommer: Mütter sind hier keinen Deut besser! Als Vater ohne Sorgerecht, hat man auch nur das Nachsehen, wenn die Mutter entscheidet in ihr Heimatland zurück zukehren! Das Recht des Kindes auf seinen Vater interessiert hier dann doch auch keinen!

      • Franzy 5. November 2012 an 11:25 #

        @ Elli, warum sollte das „gemeinsame“ Sorgerecht hier von anfang an nicht möglich gewesen sein? Die Eltern habe sich doch 6 Jahre lang gut verstanden und absprachen getroffen (Das diese gerne Mal nicht eingehalten wurden, steht dabei auch einem anderen Blatt Papier). Aber es hat Funktioniert! Und nur weil der Mutter eine Sicherung druch gebrannt ist, kann es ja nun nicht heißen, dass der Vater und sein Kind die leid tragenden sind! Es geht auch anders!

  11. Werner 11. September 2012 an 07:29 #

    Gleichfalls Danke an Steffi und Franzy für deren Ansichten. Endlich mal Frauen, die keine engstirnige Meinung haben.
    Es mag ja sein, daß es Männer gibt, denen man besser nicht das Sorgerecht erteilt, aber es gibt leider auch Mütter, die sich das Sorgerecht nicht wie manche Väter „verdienen, bzw. erdienen“ müssen, sondern es von Geburt an haben und sich jedoch bei der Betreuung des Kindes nicht gerade mit Ruhm beklekern.
    Es kommt doch immer auf die jeweiligen Umstände an, und wenn ein Vater sich liebevoll kümmert und auch das meiste finanziell stemmt wo ist dann das Problem dass er das Sorgerecht bekommt??? Väter die nicht unbedingt auf großen Kontakt mit dem Kind bestehen ersparen sich doch den Gang vor das Gericht. Den unternimmt doch derjenige dem das Kind in keinster Weise egal ist.
    Meine Freundin verweigert mir auch das gemeinsame Sorgerecht. Wir wohnen zwar noch zusammen, aber ich denke wenn es trotz mehrmaliger Gespräche nicht möglich ist sie umzustimmen wird es auf eine Klage rauslaufen. Allerdings dann mit dem Ergebnis, das ich ausziehen werden, da ja dann ein Zusammenleben wahrscheinlich nicht mehr möglilch ist.
    Was hat sie als Mutter davon? Nichts, die Wohnung läuft auf sie, eingerichtet und die Kaution habe ich bezahlt, das Kind wird von der Oma geholt und von mir dort auch wieder am frühen Nachmittag abgeholt. Da meine Freundin vor 17 Uhr nicht von der Arbeit zuhause ist (sie hat nach 6 Wochen wieder das Arbeiten angefangen) kümmere ich mich in dieser Zeit natürlich um meine Tochter (Spielen, Abendbrei, ins Bett bringen usw.)
    Man kann doch ein Kind nicht als alleiniges Eigentum ansehen, es ist alles falsch was ich oder die Oma machen, obwohl die Kleine, die meiste Zeit dort verbringt.
    Wie schon gesagt, es würde wahrscheinlich auf eine Trennung und einen Auszug meiner seits hinauslaufen, und dann???
    Ich ziehe zurück in meine Wohnung in meinem Zweifamilienhaus (Mit Garten), die Kleine bleibt bei der Mutter in der Wohnung und verbringt so wie letztes Wochenende die Zeit mit Krabbeln auf dem Balkon oder im Wohnzimmer.
    Ich hänge sehr an meiner Tochter und habe schon gleich nach der Geburt die Vaterschaft anerkannt, meinen Nachnamen trägt die Kleine darüberhinaus auch.
    Wenn ich vor der Geburt schon keine Verantwortung für das Kind übernehmen hätte wollen, hätte ich mich nicht um Wohnung, Einrichtung usw. für uns gekümmert, sondern es alles ihr überlassen. Ich hätte nur den Unterhalt gezahlt und gut ist, nach mir die Sintflut.
    Aber nein, das habe ich nicht gemacht, da ich meinem Kind eine Kindheit mit beiden Elternteile geben will, bzw. wollte.

    • Franzy 12. September 2012 an 09:15 #

      @Werner: Wieder ein Vater, der alles für sein Kind tut, ohne Anerkennung von seiten der Kindsmutter.
      Vielleicht hilft dir ja ein Termin beim Jugendamt! Besprich mit den dort ansäßigen Mitarbeitern dein Problem, vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass das Jugendamt dir da weiter helfen kann. Denn bevor du den Weg der Klage gehst, ist es eh von Nöten vor ab mit dem Jugendamt in Kontakt zutretten. Die Mögen es gar nicht, wenn man sie außen vor lässt!

      In unserem Fall sind es so aus, dass das JA gern helfen würde, jedoch derzeit nicht kann, vor der der nächste Antrag nicht beim Amtsgericht ist.

  12. Werner 14. September 2012 an 06:11 #

    @ Franzy: Da hast Du recht, ich werde da als erstes das JA mit ins Boot nehmen, bzw. vielleicht auch noch ProFamilia, mit denen hatte ich auch einen guten Kontakt.
    Auf alle Fälle werde ich alles ausschöpfen was ich kann um das Sorgerecht mit zu erhalten.
    Ich kann ja nicht einmal ein Konto alleine für die Kleine eröffnen.
    Per Notar habe ich auch schon meine Tochter als Erbe und meinen Bruder als Testamentsvollstrecker eintragen lassen. Ich will nicht, dass die Mutter im Notfall über alles im Namen der Kleinen verfügt.
    Also abgesehen davon daß ich mich täglich um die Kleine mit Freude kümmere und für ihre finanzielle Zukunft vorgesorgt habe kann ich doch nicht tun.
    Ich denke mal, es gibt schlechtere Väter……..

  13. Franzy 14. September 2012 an 10:04 #

    @ Werner: Richtig ein Konto auf dem Namen des Kindes nicht, aber z.Bsp. bei der DiBa-Bank gibt es die Möglichkeit eines Schenkungskontos. Hier stehst du als Kontoinhaber drin, kann aber fest legen ab welchem Alter dein Kind über das hier angesparte Geld verfügen kann. Das Problem bei den „Normalen Konten“ ist nämlich, dass du dies nicht ohne Zustimmung der Kindsmutter eröffnen kannst und selbst wenn sie die Zustimmung gibt, besteht immer die Gefahr, dass Sie auf dieses Konto zugreifen kann – ich möchte der Freundin ja nichts unterstellen, aber du legst schließlich das Geld für dein Kind an!
    Wir sind den Weg über das Schenkungskonto gegangen und die Kleine erhält das Geld wenn sie 20 Jahre alt ist. Sie wird von der Bank informiert, das es hier ein Konto gibt und sie kann das Geld dann bei Vorlage der Geburtsurkunde von der Bank abholen oder gar das Konto weiterlaufen lassen. Wir finden, dies ist eine super Idee, zumal wir das Geld derzeit verwalten und die Kindsmutter es nicht ausgeben kann – egal wo für auch immer.

  14. Barbara 14. September 2012 an 16:53 #

    Wenn es denn nur um das gemeinsame Sorgerecht gehen würde….
    Der Vater meines Sohnes hatte stets sehr viel Umgang, ganz nach seinen Wünschen, ich war immer kompromissbereit, obwohl er ich schon in der Beziehung schwerst seelisch misshandelt hat und auch nach der Trennung nichts ausließ, um mich fertig zu machen, Stalking, üble Nachrede, Kind nicht wie versprochen zurückgebracht, teils eben keinen Unterhalt bezahlt, etc. Im Jahr 2009 hat er dann das SR eingeklagt, allerdings das alleinige, hilfsweise das gS. Trotz meiner Einwände, zahlreichen Stellungnahmen von Schule, gemeinsamen Freunden, etc, die ihn als Tyrann und Narziss bezeichnen und mich ob meiner Geduld, eben dem Sohn zuliebe vieles ertragen zu haben, sehr lobten, wurde in einem einzigen, sehr parteiischen Gutachten wurde mir das Sorgerecht quasi abgelabert mit der Drohung, entweder der Junge kommt ins Heim oder zum Vater. Welche Mutter, die ihr Kind liebt, will ihr Kind im Heim sehen? Dass der Vater nun den Jungen von mir fernhält, interessiert natürlich keinen, dass ein weiters Kind aus einer bald folgenden Ehe so ihren Bruder nur noch spärlich sieht, wird hingenommen.
    Geschwisterbindung zählt nicht. Auch nicht, dass das JA bis dahin keinerlei Grund sah, mir das ASR auch nur in Teilen zu entziehen, war durch das eine GA plötzlich nicht mehr richtig, obwohl in deren Akten mehrfach steht, dass der Vater einen üblen Eindruck gemacht hat und kein gutes Haar an mir liess. Mal behauptete er, er dürfe das Kind wochenlang gar nicht sehen, mal er müsse sich ständig um ihn kümmern, weil ich auf die Rolle wollte. Beides stimmt nicht, die goldene Mitte nenne ich das normale Leben. Aber dass der Richter am Ende der Verhandlung, die mich fast wahnsinnig hat werden lassen, auch noch sagte „Seien Sie mal nicht so traurig, Sie haben ja noch Ihre Tochter!“ hat mich fast zerstört.
    Wenn das die Aufgabe von Gerichten ist, liebe kleine Familien auseinander zu reißen, verstehe ich die Welt nicht mehr. Selbst mein Angebot über Gemeins. SR, entgegen aller Vernunft, wurde als zu wenig eingestuft.
    Ich hätte den Vater in seiner Andersartigkeit nicht genügend ausgehalten!!
    Naja, ich weiß, dass dieser Mann sehr einsam sterben wird, denn irgendwann wird sein Sohn ihn missachten dafür, was er uns allen angetan hat.
    Schade aber, dass man dadurch lernt: Wer am besten lügt bekommt Recht, und hat nicht mal die Pflicht die immer eingeforderte Eltern-Kind-Beziehung zu fördern.
    Schade, traurig aber wahr! Also Hände weg vom JA, von Gutachtern, zurück zur guten alten Selbstjustiz!!

  15. Christiane 17. September 2012 an 14:54 #

    Die Frauen, mit einer solchen Meinung, sollen mal versuchen ein Kind ohne Mann (Väter) zu bekommen. Jedes Kind brauch seinen Vater. Vielleicht sollten manche Frauen mal Ihr Ego nicht über die Kinder austragen. Das Geld nehmt ihr wohl auch gerne mit offenen Armen, aber etwas dafür tun möchtet Ihr nicht. Ich finde das neue Gesetz nur gerecht, Gleichberechtigung…. Schon mal davon was gehört! Das Kind ist auf der Welt wegen dem Vater und der Mutter und so soll es auch aufwachsen.

    • Herz123 29. Oktober 2012 an 19:34 #

      Also die Realität sieht leider anders aus, wenn Du hast keine Kinder oder einen Mann der über ein festes Einkommen verfügt und Dich und Deine Kinder gut versorgt, dann Gratulation, vielleicht meldest Du Dich nochmal zu diesem Thema wenn sich oder Du Dich von Deinem Mann trennst! Schreib nicht so einen Schmarrn wenn Du nichts davon verstehst! Jeder Fall ist anders!

  16. Lullaby 17. September 2012 an 18:36 #

    Hallo Zusammen,

    durch ein Zufall bin ich hier auf die Seite gekommen, da ich genau dieses Thema grade vor mir habe.

    Da die Meinungen ja hier wirklich nicht unterschiedlicher sein könnten, möchte ich mich auch kurz dazu äußern, wenns gestattet ist :)
    Die neue Reform hat zwar noch Ihre Ecken und Kanten, ist aber im Grundgedanke wirklich nicht schlecht, ABER jede Medallie hat auch zwei Seiten, die einen sagen, es gibt auch Mütter, die sich nicht um Ihre Kinder kümmern, die anderen , dass manche Väter kein oder nur wenig Interesse haben. Aus meiner Sicht bzw meiner jetzigen Situation muss ich sagen, dass es wirklich schwer ist sich auf so ein Gesetz einzulassen. Ich will jetzt nicht großartig aus dem Nähkästchen plaudern jedoch kommt es auch mir so vor, dass Väter nur Rechte haben aber keine Pflichten.. z.B Vater will besuchsrecht einklagen (was Ihm ja auch zu steht! ist ja kein Problem) bekommt ein Begleitender Umgang zugesprochen, aber hält sich nur dadran wenns Ihm passt, sprich er kommt wann er will und wie lange, das Jugenamt kann aber hier nichts machen, da es sein Recht ist (?!). Wieso greift das Gesetz hier nicht auch ein und „Zwingt“ den Vater zu seinen Pflichten?! Er will den Umgang, kann er haben, aber nur, wenn er sich auch dran hält und nicht wie es ihm grade in den Sinn kommt! Es ist in dieser Hinsicht wirklich Unfair, der Mutter und vorallem dem Kind gegenüber, welches sich auf das Treffen gefreut hatte. Leider gibt es bis dato noch keine Gesetzliche Regelung, die besagt, was mann als Frau oder Mann in so einer Situation tun sollte. Gleiches wäre hier beim geteilten Sorgerecht: Die Mutter ist quasi gezwungen dem Kindesvater ständig auskunft zu erteilen oder ihn um eine Unterschrift zu bitten (Grade wenn die Eltern zerstritten sind, ist das ein sehr leidiges Thema – auch für das Kind!), wenn es zum Beispiel um die Schule geht oder Ausweis etc, doch was, wenn der Vater sich weigert? Dem Kind z.B verbietet auf Klassenfahrt zu fahren, die ja auch dann von beiden Elternteilen unterzeichnet werden muss? Dient das dem Kindeswohl? Natürlich möchte ich hier nicht jeden Mann über einen Kamm scheren, aber leider gibt es diesen Fall ,und das ist sehr bedauerlich, und spricht nicht gerade für ein geteiltes Sorgerecht. Ich denke, dass das Jugendamt hier viel mehr auf die Bindung von Vater zu Kind/ Mutter zu Kind achten sollte, denn was bringt es einem Kind einen Vater oder eine Mutter zu haben, die nach dem Gesetz sich zwar drum kümmern müssen, aber es dann doch nicht tun oder nur nach Lust und Laune? Ich von meiner Seite aus bin froh, das ich das Alleinige Sorgerecht habe, denn der ganzen Psychoterror von meinem Ex geht nicht nur an meine Nerven , sondern auch an die meines Kindes. Gott sei Dank, ist das Jugendamt auf meiner Seite- es gab zich „Gutachten“ und Briefwechsel zwischen den Anwälten die belegen konnten, dass der Kindesvater hier nicht zum Wohle des Kindes handle, sondern lediglich um mir als Mutter das Leben schwer zu machen, an welchem er nicht mehr teilnehmen durfte :) Kurz um gesagt, das neue Gesetz ist vielversprechend aber sollte in manchen Fälle wirklich akribisch unter die Lupe genommen werden, damit in Zukunft weniger Nerven dabei belastet werden.
    Liebe Grüße Lullaby

    • miraculix2008 4. April 2014 an 16:01 #

      warum begleiteten Umgang ? is was vorgefallen????????

  17. Werner 18. September 2012 an 07:45 #

    Ja natürlich haben Väter auch Pflichten und nicht nur Rechte und das ist gut so.
    Es stimmt schon, das Geld und alle Annehmlichkeiten (Wohnungseinrichtungen, Besorgungen mit dem Auto, usw.) werden von manchen Müttern gerne angenommen, Sorgerecht aber dann bitte nicht.
    Ich muß es immer wieder betonen, es gibt solche und solche Väter, aber wenn ein Vater sich um das Wohlergehen des Kindes mit Freude kümmert, nicht nur finanziell und materiell, das eigene Kind über alles liebt, dann sehe ich das schon als blanken Egoismus von manchen Müttern, das Sorgerecht nicht zu teilen.
    Genommen wird alles was geht, beim Geben sieht das dann schon anders aus.
    In meinem Fall kommen bei der Nachfrage nach dem Sorgerecht so Sprüche wie: „Ich sage Dir Bescheid wenn es soweit ist, die Entscheidung mußt Du schon mir überlassen“.
    Heuer, nächstes Jahr??????? – Keine Antwort –
    Ich liebe mein Kind trotz allem über alles aber langsam zehrt das Ganze dann doch schon an den Nerven…………

    • Franzy 24. September 2012 an 12:47 #

      @Werner:
      Der Egoismus lässt Grüßen! Ja es ist immer wieder schön, wenn selbst vor Gericht die Mutter auch dann noch als „Heilige-Kuh“ angesehen wird, wenn sie nicht mehr im Sinne und schon gar nicht zum Wohle des Kindes entscheidet, sondern lieber nur an sich denkt.

      Bei uns ist dies der Fall, die Kindsmutter hält uns einen Vortrag darüber, was das Kind bei JA ausgesagt hat, sie selbt hält sich aber nicht an die Wünsche des Kindes! Zitat „Es sei ja ihr Leben und da sollen wir uns raus halten!“ Gern doch, aber hat die Mutter ein Recht, ihre bedürfnisse für die des „eigenen“ Kindes zusetzen? Heißt es nicht eigentlich, das Kind geht vor? Zumal hier ein Vater ist, der ihr gern auch etwas abnehmen möchte, um auch ihr die Gelegenheit zu geben, ab und an Mal nur an sich denken zu können! Aber nein, das Kind ist ja ihr „Eigentum“! So etwas finde ich ganz schlimm.

  18. Sabrina 23. Oktober 2012 an 13:43 #

    >>„Der Großteil nicht miteinander verheirateter Eltern entscheidet sich bereits für die gemeinsame Sorge”, erklärt die Vorsitzende Edith Schwab. Ausgerechnet bei Konflikten folge der Gesetzgeber dem Leitbild, dass die gemeinsame Sorge immer das Beste für das Kind wäre und ignoriere somit wissenschaftliche Erkenntnisse, bemängelt Familienanwältin Schwab. “Intensive und dauerhafte Konflikte stellen ein Risiko für das Kindeswohl dar“<<

    Warum beachtet das niemand? Es sind auch nicht einzig und allein die Konflikte, welche Risiken darstellen, sondern auch in meinem Fall das Verhalten des Vaters, nur auf seine Rechte zu bestehen und seine Pflichten nicht wahr zu nehmen. Dazu kommt sein dauerndes aggressives Verhalten.

    Ich verstehe einfach nicht, warum Ämter, Pädagogen und oft auch Gerichte sich gegen
    den Willen (eher sogar schon dem Flehen) der Mutter entscheiden, dem Vater das
    Sorgerecht zu entziehen, mit den Worten “Das Kind brauche seinen Vater.”
    Diesen Vater braucht kein Kind der Welt! Und ich wünsche es auch keiner Mutter der
    Welt…
    Mein Sohn hat eine wunderbare Vaterfigur gefunden. Mein Partner ist immer für ihn da
    egal wann und wo. Die beiden kennen sich seit der Geburt meines Sohnes und sind ein Herz und
    eine Seele. Und der Erzeuger droht tagtäglich mit allem Möglichen und trägt einen
    Streit, der nur ihn und mich betrifft, auf dem Rücken meines Sohnes aus.
    Ich empfinde das als eine Zumutung für mich, meine gesamte Familie und vor allem für
    meinen Sohn!
    Ich habe Angst vor ihm und um meinen Sohn… 4 Jahre lang wurde ich geschlagen, ausgenutzt
    und betrogen und belogen. Er hat Vorstrafen, ist vielleicht nach außen hin ruhiger ge-
    worden, hat sich jedoch im inneren kein Stück geändert. Er kann und will nicht ver-
    lieren und belügt und bedroht mich und mein gesamtes Umfeld. Familie, Sohn, Ämter
    Anwälte usw.
    Eine gemeinsame Sorge ist einfach nicht mehr möglich.

    Es ist ein Kampf…. Ich kann es mir und meinem Sohn einfach nicht mehr zumuten, mit diesem Menschen das Sorgerecht zu teilen. Aber bis jetzt gibt es niemanden der mir ernsthaft Helfen kann. Weder Jugendamt, noch Pädagogen oder mein Anwalt

    • Sabrina 23. Oktober 2012 an 13:44 #

      Es geht überall ständig nur um mehr Rechte für Väter. Aber Müttern mit ähnlichen Problemen wird einfach nicht geholfen

    • melanie 24. Oktober 2012 an 03:23 #

      das was du durchmachst ist auf keinen fall lustig!
      ich hoffe für dich und deinen sohn das euch geholfen wird,
      denn das ist auf dauer für deinen sohn sicher nicht förderlich!

  19. melanie 24. Oktober 2012 an 03:19 #

    es sollte jeder das recht haben vor gericht zu gehen, aber urteile sollten nicht alle gleich ausfallen sondern für jeden fall individuell.
    ich selbst bin mutter und der kv hat sich di ersten 2 jahre nicht gut um sein kind gekümmert! freunde und saufen gehen waren ihm wichtiger..
    ich habe ihm trotz allem was er gemacht hat nie den umgang verwehrt und das werde ich auch nicht machen, aber ich habe keine lust noch ein weiteres mal durch di hölle zu gehen!
    er ist fast immer unpünktlich.. ruft nicht an wenn er sich verspätet..
    di kommunikation zwischen uns ist auch nicht hervorragend.
    er schreit oft vor dem kind mit mir.. hat keine guten nerven….

    wenn schon gemeinsames sorgerecht dann auch gleiche pflichten und rechte
    dass würde dann heißen 1 woche bei der mutter und 1 woche beim vater.. ist das gut fürs kind??
    dann bräuchten sie auch keinen unterhalt mehr zahlen, da dann frauen mehr arbeiten gehen könnten..
    nur wer kümmert sich dann ums kind wenn beide eltern vollzeit arbeiten gehen?

    kinder haben ein recht auf eltern die sie lieben und auch zeit haben!
    väter zahlen unterhalt das das kind nicht von früh bis abends von fremden erzogen und geliebt wird!!!

    und das es mütter gibt die den vätern den umgang verwehren ist nicht neu und das wird auch trotz dem neuen gesetz nicht wirklich was ändern!
    diese mütter werden das eines tages bereuen denn jedes kind will wissen wer der vater ist. da schaden sich die mütter eh selber mehr.
    aber das ist halt nicht bei allen gleich..

  20. Fancy 27. Oktober 2012 an 15:20 #

    Ich finde beide Seiten wichtig und gegen ein gemeinsames Sorgerecht spricht rein gar nichts.
    Aber bevor man überhaupt ein Kind in die Welt setzt, sollte man sich auch über die Konsequenzen im Klaren sein.Und zwar beide Elternteile.Ein Kind ist kein Möbelstück, das man sich mal so eben nebenbei anschafft.Vielleicht sollte man im Vorwege schon alle grundlegenden Dinge klären.Dann würde es diese Disskusionen und Schuldzuweisungen gar nicht mehr geben und das Kind hätte mehr davon.Grundlegende Dinge sind halt , wer ist für die Erziehung und Pflege des Kindes hauptsächlich zuständig und wer kommt für den finanziellen Teil auf. Sprich bei der Familienplanung schon festlegen, wer für was zuständig ist.Geht der Vater weiter arbeiten oder die Mutter ? Wer von beiden das Geld verdient sollte gleich wissen, das 400,- Euro in sein Kind fließt.
    Das sollte auf ein gesondertes Kinderkonto gehen.Dann wissen Beide gleich, was ein Kind kostet.
    Anstatt das der Staat sich halbherzig in Familienangelegenheiten einmischt, sollte er grundlegendes festhalten.So sollte zum Beispiel der erziehende Elternteil auch Kurse belegen müßen,z.b. Kindererziehung, richtige Ernährung, medizinisches Wissen etc.
    Man könnte viele Fehler vermeiden, wenn beide Elternteile gleich eine richtige Aufklärung bekommen würden. Was passiert bei Trennung, wo soll das Kind bleiben, welche Pflichten und Rechte haben dann Beide.Solche Kurse müßten Pflicht werden für jeden Elternteil.
    Damit auch Jeder aber auch Jeder weiß worauf er sich einläßt, wenn er eine Familie gründen möchte.
    Zudem sollte der verdienende Part bei einer Trennung nicht in eine schlechtere Lohnsteuerklasse rutschen.Die Kinder sind ja trotzdem noch da und kosten auch weiter Geld.
    Der zu erziehende Elternteil sollte auch weiterhin vom Arbeitsamt Kurse besuchen, die ihm es ermöglichen auf dem aktuellen Stand seines Berufes zu bleiben, um bei einer Trennung auch die Möglichkeit zu haben, wieder schnell ins Berufsleben einsteigen zu können.
    Bei einer Familie , ab 3 Kindern sollte man sich überlegen, ob bei einer Trennung der Wiedereinstieg in den Beruf die Lösung ist, oder sein Hauptaugenmerk weiterhin auf die Kindererziehung zu legen,dafür sollten geldliche Mittel vom Staat bewilligt werden.
    Schließlich kostet ein Pflegekind im Durchschnitt auch 800,00 Euro, die vom Staat finanziert werden.Warum dann nicht einen Pflichtanteil vom Staat für alle Kinder, die unter erschwerten Bedingungen weiter aufwachsen müßen.
    Kurse für die Eltern, wie gehe ich mit der neuen Situation, Konfliktlösung bei Trennung, was ist jetzt das Beste für mein Kind, sollten dann auch Pflicht sein.Das Jugendamt sollte da eine Hauptrolle spielen und nicht die Kinder betreuen , sondern die sich streitenden Eltern.

    Die Reihe läßt sich endlos fortsetzen, aber ich denke wir brauchen einfach eine neue Sichtweise des Ganzen, weil wieviele intakte Familien gibt es denn noch? Der Hass aufeinander wird immer größer und die neuen Gesetze helfen letztendlich den armen Kindern am wenigsten.Vieles müßte schon im Vorwege bei der Planung einer Familie rechtlich festgehalten werden, zum Wohle des Kindes.
    In der Schule sollten Kinder schon aufgeklärt werden, was es heißt eine Familie zu gründen.

  21. Erich 29. Oktober 2012 an 02:14 #

    Danke Fancy

    Meine Ex-Frau hat mir, obwohl ich in Arbeitsverhätnis stand, nicht im Haushalt geholfen, nicht gekocht, das Kind als ihr Eigentum angesehen, unnütz das Geld rausgeschmiesen usw.. Meine Ex-Frau ist mit Hilfe vom Jugendamt ausgezogen, obwohl die keine Ahnung von Kindererziehung, richtige Ernährung, medizinische Wissen usw. hatte. Meine Ex-Frau hat die alleinige Sorgerecht, obwohl meine Ex-Frau viele Fehler gemacht hatte, wie z.B. Zahnsanierung, wegen mangelte Zahnpflege. Ein Kurs für Kindererziehung,richtige Ernährung, medizinische Wissen usw. ist ratsam und wird hoffentlich einmal kommen, für beide Elternteile.
    Viele Grüsse von Erich

  22. Chrisi 8. November 2012 an 20:14 #

    Das gute alte ego. Ich hab mir das mal alles durchgelsen hier um einen kleinen eindruck zu gewinnen. Man muss schon sagen, dass die „schlechten“ väter schneller an ihre Rechte kommen, als väter die es machen weil sie ihre kinder lieben. Erschreckend! Ich steck mit meinen 23 jährchen auch gerade in diesem dilemma. Ich hab zwar die zusage von meiner ex freundin fürs gemeinsame sorgerecht, aber sie kümmert sich dann lieber doch um ihre bettgeschichten hab ich das gefühl. Andauernd irgendein neuer typ, sie kann nich alleine sein sagt sie. Lächerlich… . Meine kleine is 9 monate alt und wahrlich nich dumm. Aber sie stellt sich bestimmt auch die frage: wer von den ganzen typen is denn nun derjenige welche? Ich muss drum betteln sie zu sehen. Aber bekomm dann immer eine abfuht mit den worten: ich will dich aber nich sehen. Oder noch besser: mein freund und ich wollen unsere ruhe haben.
    Sorry mäuschen ich will dich auch nicht sehen, sondern meine kleine. Sie is wahrscheinlich noch zu klein dafür um das ich sie jedes 2. oder gar jedes wochenende zu mir holen könnte. Abwarten und tee trinken bleibt dann wohl nur bis sie „alt genug“ is, wie das JA immer sagt :(

  23. LiJoAn 13. November 2012 an 22:24 #

    Also ich finde es schon wichtig das beide Eltern für das Kind da sind.

    Aber ich habe große Bedenken mit dem neuen Gesetz. Ich bin Mutter einer 2 Monate alten Tochter. Ihr Vater war eine ehr flüchtige Bekanntschaft und sie war nicht geplant.

    Er hat wenig Interesse wärend der Schwangerschaft gezeigt und immer nur wegen dem Geld gejammert. Ich bin ihn immer wieder entgegen gekommen und habe ihm auch Mut gemacht.
    Als sie dann da war, wollte er ein Vaterschaftstest und ich war so nett und wartete bis der durch war, weil er privat einfach billiger war. Dadurch bekam ich dann kein Geld, weil alles auf seine Unterschrift wartete. Nun warte ich noch immer und bekomme gerade so den Mindestsatz an Unterhalt und er will nicht mehr Zahlen.

    Er droht mir, das er das Sorgerecht will und das ich gefälligst zu ihn in die Nähe ziehe (350km Entfernung), sonst interessiert ihn seine Tochter nicht, weil ihm sein Auto und seine eigenen Interessen wichtiger sind und er sonst ja kein Geld dafür hat.

    So etwas finde ich dann nicht so toll, das man ihm dann noch das Sorgerecht oder das geteilte geben kann. Da ich definitiv bei seinem Verhalten, das er seiner Tochter gegenüber bringt, ihr wohl Gefährdet sehe. Er brüllt Sie an, er Beschimpft Sie, ihm ist es wichtiger, das er erst was zum Essen hat, seine Frauengeschichten sind Ihm wichtiger und Geld als Sie Medikament brauchte hat er auch nicht gegeben (das musste ich mir dann von Freunden leihen, weil die ganzen Anträge noch nicht durch waren). Und nu stehe ich da und kriege noch nicht mal die Sachen von der Kleinen, die ich Besorgt und Bezahlt habe, von ihm wieder, da sie bei ihm zwischengelagert waren!

    Nur weil er sauer ist, das ich nicht in seine Nähe ziehen will.

    Ich hatte unsere Kleine bis heute raus gehalten, aber er zieht sie nun mit rein und will auch nicht sehen, das er von mir auch mehr als das Besuchsrecht hätte. Denn er kann sie auch jetzt noch mehr als alle 14 Tage für eine Wochenende sehen. Da würde ich mich drüber Freuen, aber das will er ja nicht.

    Daher sehe ich an meiner Momentanen Situation, dieses Gesetz Kritisch. Da sollte noch einiges dran Getan werden. Ich bin bis heute der Meinung, Kinder haben ein Recht auf Ihre Väter, aber da sollte es definitiv auch Unterschiede geben, zwischen denen die kein Interesse haben, die die nur wegen dem Geld es haben wollen, die die der Mutter eins auswischen wollen und die die wirklich für ihr Kind da sein wollen.

    Und denen die das wirklich wollen und sich vor allem auch der Verantwortung bewusst sind und sich dann vielleicht noch im nach hinein mit der Mutter einigen können, die sollten auch definitv mehr rechte bekommen. Ich weiß selbst das viele Mütter sich auch quer stellen. Aber wenn eine Mutter alles gemacht hat und der Vater desinteresse zeigt und ihr nur eins auswischen möchte, da sollte man dann doch mal überlegen, ob es so richtig ist.

    Wenn ich mich noch mit dem Vater meiner Kleinen einigen kann oder könnte, wäre mir das viel lieber, als jetzt durch einen riesen Sorgerechtsstreit zu steuern.

  24. Lars 17. November 2012 an 19:38 #

    Erstmal respekt für steffi , eine frau mit Köpfchen und verstand…

    auch ich kenne dies problem genug …habe zwei kinder… von einem das Sorgerecht vom zweiten kämpfe ich drum…schon seit der geburt …ich tue alles für meine Kinder drehe und wende meine Zeit wie ich es für meine beiden hinbekommen kann … um für sie da zusein… was auch mal zu einer kündigung geführt hat…meine Ex will dies und jenes ..immer kommt sie mit was neues … doch nie wirklich zum wohle der Kinder… ehr zum wohle von ihr und ihren neuen Freund… habe meine kinder die Hälfte der ferien … wenn meine Ex krank ist , wenn sie fortbildung hat ..und zum dank bekomme ich zu hören ..kümmere mich kaum um die kinder…sie nutz es schamlos aus , das sie die kinder hat und weiss das sie mich nur mit den Kindern verletzten kann… drum gibt es auch oft schreit was sich nicht vermeiden lässt aber sinnlos ist..da sie was für die kinder plant ohne mir bescheidt gibt, oder einfach sagt he heute gehst du nicht zum Vater…so gesehen finde ich das neue Sorgerecht für Väter gut …doch sollten den Frauen auch eingebleut werden …das die Väter nicht nur pflichte haben sondern auch rechte ..doch diese werden auch bei jemanden mit geteilten Sorgerecht von der Mutter mit Füßen getreten… und kein amt oder gericht schreitet wirklich ein…also nicht nur Sorgerrecht nein auch unterstüztung damit der ander Elterteil versteht .. das es jetzt so ist und nicht anders. sollte mit einfliesen…..bei Väter die sich überhaupt nicht kümmern wollen…den sollte man das sorgerecht auch nicht geben …

    es wäre einfacher wenn so fiele leute nicht so rachsüchtig wären… allein schon zum wohle der Kinder müssen das mit klaren menschlichen verstand doch möglich sein.. ich muss jetzt leider härtere Maßnahmen aufgreifen, da es meine ex nicht versteht ..wollen tue ich es nicht, aber in ruhe einigen will sie sich auch nicht, also muss ich leider… der ganze text heisst jetzt nicht das ich mich als heiliger hinstelle, habe am anfang unsere Trennung auch einiges Falsch gemacht…aber dazu gelehrnt , sie leider nicht ;) ehr schlimmer geworden

  25. engel25 22. November 2012 an 19:59 #

    Darf das jugendamt den eltern besuch verbieten übers wochenende??????????

    • Franzy 26. November 2012 an 10:14 #

      Nein, darf das Jugandamt nicht, es sei denn das Kindeswohl wird nachweislich gefährdet. Derjenige, welcher das Umgangsrecht ausübt, hat auch das Recht zu bestimmen, wer an diesen Umgängen mit dran Teil nimmt! Nach Möglichkeit sollte(n) es immer die selbe(n) Person(en) sein, da ständig wechselnde Personen das/die Kind(er) nur verunsichern würde(n)!

  26. Nicole 26. Dezember 2012 an 17:27 #

    ich finde das neue Recht ehrlich gesagt nicht gut. Es gibt genug Väter die was zu sagen wollen haben aber Ihre Pflichten nicht nachkommen. Ein Vater der nur alle 2 Wochen seine Pflicht nachkommt ist in meinen Augen kein Vater sondern nur ein erzeuger. Besuchsrecht kann man bei jedem Jugendamt regeln lassen. Ausserdem birgt das nur Ärger. Aber Hauptsache die Väter haben demnächst mitspracherecht aber wenn es hart auf hart kommt wo sind denn da sie Superpapis????? Dann haben die keine Zeit. Wie immer. Typisch Deutschland. Erst mal den Kopf einschalten.

    • Franzy 7. Januar 2013 an 09:22 #

      ganz ehrlich, ich glaube du bist auch eine von den Müttern, die wenn es einmal nicht nach ihrer Nase geht, dem Kind den Vater nimmt!

      Wenn du jetzt schon der Meinung bist, dass der Vater deines Kindes nur der Erzeuger ist, dann bist du auch nicht mehr sehr weit davon entfernt, Euren Kind einzureden, dass dies ja nicht der „Richtige“ Vater ist sonder dein Freund.

      Schon einmal darüber nachgedacht, von Dir aus dem Vater des Kindes mehr Rechte einzuräumen? Z.Bsp.: Den Umgang zwischen Vater und Kind weiter auszudehnen? Dem Vater auch unter der Woche (wenn er in der Nähe wohnt) das Kind anzuvertrauen? Übernachtungen? Ferien? etc.

      Ich denke, du solltest nochmals darüber nachdenken, ob es vielleicht nicht doch wichtiger für Eurer Kind ist, wenn Mama und Papa gemeinsam Entscheidungen zum Wohle des eigenen Kindes treffen?

      Zum Thema Besuchsrecht beim Jugendamt regeln lassen, wenn Ihr es nicht schaffst, Euch ohne Hilfe Umgangszeiten zu einigen, sondern ihr das JA braucht, ist das schon ziemlich traurig. Schon einmal darüber nachgedacht Gemeinsam einen sogenannten Umgangs-/Besuchsrecht-Vertrag auszuarbeiten. Du und auch der Vater des Kindes, Ihr solltet immer im Hinterkopf behalten, dass es hier um Euer gemeinsames Kind geht und das Wohl des Kindes muss immer im Vordergrund stehen. Streiten könnt Ihr Euch, wenn das Kind bei Freunden, in der Kita oder Schule ist. Und bedenke bitte auch, man ist ein lebenlang „Mama und Papa“ und ein Kind braucht beide Elternteile!

      ALLEN Kindern beide ELTERN!

      • Werner 8. Januar 2013 an 07:11 #

        Super Fanzy,
        Du hast vollkommen recht.
        Manche Super-Mamas sollten mal das Hirn einschalten, bevor sie Kommentare ablassen, aber ich glaube fast das ist ein Wunschtraum.
        Ich denke mal, das sich manche Mütter beweisen wollen, wie toll sie doch ohne den Vater des Kindes auskommen und alles sooo toll geregelt bekommen.
        Nicht alle Väter sind unbrauchbar, auch einigen Müttern kann man sowas bestimmt nachsagen oder vorwerfen.
        Ich habe endlich zum ersten Geburtstag meiner Kleinen das gemeinsame Sorgerecht bekommen und das wurde endlich mal Zeit.
        Endlich Mitsprache bei Dingen, die die Kleine betreffen.
        Und schon gibt es die ersten Zweifel bei der Mutter, ob es richtig war.
        Dazu muß ich sagen, daß die Mutter seit November wieder ganztags arbeitet und von der Kleinen daher unter der Woche nur jeden zweiten Abend etwas hat.Das zum Thema Hirn einschalten, das Arbeiten nimmt man gerne mit und auch dass sich meine Mutter um die Kleine kümmert, da es mit Kitas schlecht aussieht. Aber dann Forderungen stellen.

  27. Milan2013 14. Januar 2013 an 21:25 #

    Also, habe mir eure Kommentare nicht komplett durchgelesen allerdings frage ich mich ob ihr einfach nur Klugscheißer seid,oder ob ihr tatsächlich in dieser Situation seid. Ich bin im 5. Monat schwanger. Der ‚Vater‘,mein Ex-Partner ist ein krimineller,verkokster Partymensch der sein gesamtes Leben nicht auf die Reihe kriegt. Laut der neuen Regelung hat er nun das Recht das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen. Das bedeutet für mich nur Komplikation und Ärger, weil er garnicht verantwortungsbewusst und reif genug ist so wichtige Entscheidungen zu treffen. Das werden reine Machtspiele, hauptsache es wird nicht das geschehen, was ich für das vernünftigste halte. Ich hätte niemals gewollt,dass mein Kind seinen Vater nicht sieht oder ich mit ihm im Streit leben muss,weil das dem Kind mehr als großen Schaden zufügt. Ich muss es wissen,bin grade mal 18 und bin selbst im der Mitte aufgewachsen. Mama hat über Papa und andersrum gehetzt um ihn/sie schlecht zu machen, ein Gerichtsverfahren nach dem anderen. Ständig wurde versucht mich und das Sorgerecht für mich einzuklagen. Nun bin ich gezwungen dem Gericht zu sagen,was er für ein Mensch ist. Ich muss ihn bloßstellen. Das hätte ich niemals gewollt. Es hätte freundschaftlich mit Umgangsrecht und einem gesunden Vater-Sohn-verhältnis ablaufen sollen. Meines Erachten ist es super wenn Vätern, die verantwortungsvoller sind, die Möglichkeit auf Sorgerecht gegeben wird aber so oder so schon stark belasteten (jungen) Müttern solche Probleme zu bereiten finde ich ganz,ganz schwach. Das hat ganz sicher nichts mit Supermama oder meinem Ego zu tun.Ich bin schwanger und beginne zu begreifen welcher Stein mir damit in den Weg gelegt wurde und was ich tun muss um trotzdem alleiniges Sorgerecht für mein Kind zu haben. Dabei geht es lediglich um meinen Sohn. Sonst hätte ich auch weiterhin mit dem Vater in einer Partnerschaft leben können. Eine Familie mit einem verkoksten,gefährlichen Kriminellen gründen können der jegliches Ersparte zum feiern ausgibt.Aber das ist einfach schädlich und gefährlich für das Kind.Und ich hätte es mit friedlich gewünscht. Ich sehe ein,dass viele Väter zu Unrecht kein Sorgerecht erhalten aber wenn eine ‚erwachsene‘ bzw. verantwortungsvolle Frau entscheidet, dass der Vater nicht zurechnungsfähig für Sorgerecht ist,dann wird es seine Gründe haben. Ich traue ihm nicht zu,dass er das zu Gunsten seines Kindes sondern zu seinen Gunsten entscheidet. Nennt mich Rabenmutter. Ich wollte meinem Kind nie den Vater wegnehmen. Niemals im Krieg mit ihm Leben. Aber ich werde vom Gesetz dazu gezwungen.

    • Franzy 15. Januar 2013 an 10:55 #

      Sorry, aber kein Mitleid. Eher aus den Fehlern der eigenen Eltern nicht schlau geworden. Ich würde Mal sagen, dass nächste Mal vielleicht erst das Köpfchen einschalten und dann schwängern lassen. Sorry, aber dass der zukünftige Vater Eures (deine) Kindes lieber auf Partys geht, – als Verantwortung zu übernehmen – das hast du vorher gewusst.

      Tipp I.: Geh zum Jugendamt & zum Anwalt und lass dich beraten.

      Tipp II.: Vater ist nur, wer auch in der Geburtsurkunde des Kindes steht! Nachteil, du erhältst nur den Mindestsatz an Unterhalt (272€ pro Monat) zuzüglich Kindergeld. Dies wieder spricht aber dem „Kindschaftsrecht“ da: ALLEN Kindern BEIDE Eltern!

      Frage I.: Schon einmal an einen gemeinsamen Termin bei Jugendamt gedacht? Bezüglich Klärung Vaterschaft, Unterhalt für dich und das Kind, Verantwortung, Umgangszeiten, etc.?

      Frage II.: Lass es doch auf einen Versuch ankommen bezüglich der Verantwortung, es gibt Leute, die Paaren wie Euch helfen können. Zum Bsp. gibt es die Möglichkeit eines mehr Tages- bzw. Wochenbabys in Form einer Puppe. Verantwortung kann er hier beweisen, sollte das Experiment funktionieren, scheint er sich ja auf Sein (Euer) Kind zufreuen, wenn nicht na dann gibt es ja noch andere Wege.

      ALLEN Kindern BEIDE Eltern!

  28. Zen 18. Januar 2013 an 00:30 #

    Hallo Leute, ich muss mal hier was loswerden ich bin in einer schwierigen situation und wäre fur jeden tipp, rattschlag sehr dankbar!!

    Ich fan ganz von vorne an mit meiner angelegenheit!

    Ich habe vor vier Jahren ein Mädchen kennengelernt ich war zu der zeit 27 und sie 22.

    wir sind zwei wochen nur ausgegangen bis wir zusammen gekommen sind alles lief gut ich war verliebt “sie auch“ ihr verhalten nach!!

    Nach drei monaten am tag meines geburtstags fuhr sie mit ihrer Mutter in die stadt bis ich am abend eine Nachricht von ihr bekam dass sie im krankenhaus sei ich fuhr sofort hin um sie zu besuchen und sie erzählte mir sie sei in der satdt umgekippt und hate viel blut verloren und musste operiert werden wegen einer Zyste im Unterleib ich tröstete sie und kümmerte mich dann um sie jedoch bekam ich nicht aus meinem gedanken dass sie mir nicht die Wahreiht gesagt hat und wollte auch nachforschen und im krankenhaus wo sie behandelt wurde nachfragen ob das auch stimmt jedoch riet mir eine bekante davon ab da sie sowieso keine informationen an nicht familienangehörige weiter geben und ich beliess es dabei!!

    drei monate später wurde sie schwanger nicht geplant und sie nahm die pille wobei ich auch da immer misstrauisch, nun war sie schwanger und der ganze stress ging los es war eine schwierige zeit für beide!!

    Nach neun monaten kam unser sohn auf die welt, vor der geburt im kreissaal stellte ihr die hebamme gewöhnliche fragen wie ob sie schonmal schwanger war ob sie medikamente nimmt und frug sie ob sie vor drei monaten eine fehlgeburt hatte sie drehte ihren kopf von mir und sah mich nicht an und ich war indem moment geschockt und verstand die welt nicht mehr warum sie mir das vorenthalten hatte, nun gut wir waren im kreissaal und ich verhielt mich ruhig!! nach der geburt unseres sohnes war ich bei ihr und sprach sie drauf an warum sie mir das verheimlicht hat und sie konnte sich nicht rechtfertigen und wurde aggresiv und gab mal wieder nach!!

    mit der zeit kammen viele sachen ihrer vergangenheit was sie mir verheimlicht hatte zb das sie mit 15 schonmal schwanger war “obwohl sie im kreissaal der hebamme gesagt hatte das sie nie schwanger war“ raus und viele andere sachen das sie in psychologischer behandlung war das ihre schwester an drogen starb das ihre mutter drogensüchtig war das ihr bruder ein junkie ist und im knast sitzt usw… wie dem auch sei ich dachte nur an unser gemeinsammes kind und das dieses kind für immer eltern hat die glücklich sind!!

    Wir hatten schwierige zeiten und finanzielle probleme ich ging arbeiten wechselte die arbeit um mehr geld zu verdienen unterstüzte sie bei vielen sachen jedoch war ihr das anscheinend nicht genug!!

    nach drei jahren Beziehung wurde ich immer misstrauscher, sie lügte mich wo es nur ging an ich befürchtete dass sie mir fremd ging ich fand rechnungen mahnungen und etc. in einer tüte versteckt sie war mit der miete im rückstand und vieles mehr ich habe mich auf sie verlassen dass sie diese sachen bezahlt ersten bekam sie ein teil der wohnung vom amt bezahlt und ein teil von mir einkäufe lebensmittel habe ich oft bezahlt ich wollte dass es meinem sohn an nix fehlt aber es stellte sich raus dass sie mit allen zahlungen im rückstand war, ich sprach sie auf die gefundenen rechnungen drauf an sie reagierte wie immer aggresiv..

    Sie erwehnte immer wieder das sie krank sei psychisch und körperlich heisst sie kam so ziemlich am ende des jahres an kurz nachdem unser sohn zwei wurde und sagte sie habe einen tumor im unterleib und sie müsse für mehrere wochen im krankenhaus ich war geschockt und tröstete sie und nahm in der arbeit sofort urlaub für die zeit wo sie im krankenhaus hätte gehen müssen dass ich auf unser kind aufpasse!!

    Dann das ding der dinge am ende des jahres genau am 28.12 ging ich nach der arbeit zu ihr und der kleine schlief nicht war noch wach es war ca 23.00 Uhr sie sagte sie sei erschöpft sie ging schlafen nach einer halben stunde schlief der kleine in meinen armen ein und ich brachte ihn ins bett sie schlief schon und im bett wo ich den kleinen hinlegen wollte lag ihr handy ich nahm es weg und wollte es ins wohnzimmer bringen es war aus durch mein ganzes misstrauen wollt ich einen blick reinwerfen ich schaltete es ein und sah mir den posteingang an und sah nachrichten von einem anderem typen wie sie schrieben dass sie sich auf morgen freue “zu info ich wäre am nächsten tag nicht da gewesen“ und er wie er sich freut und er fragte sie ob sie sicher sei dass ich wirklich auch nicht da bin in dem moment fing ich am ganzen körper an zu zittern und wusste nicht was ich tun sollte ich konnte es nicht glauben was in dem moment passiert nach wie vor wusste ich wenn ich sie jetzt drauf anspreche dann würde sie wieder agressiv werden und mir was vorlügen daher ging ich ganz normal schlafen und ging am nächsten tag in die arbeit wie ich den tag in der arbeit überstanden habe weis ich heute noch nicht!!

    während der arbeit rief ich mein bruder an ich musste mit jemanden darüber reden und mir war klar ich musste sie diesmal auf frischer tatt erwischen, nach der arbeit holte mich mein bruder ab ich erzählte ihm alles und er sagte zu mir geh ganz normal zu ihr und als wäre nix gewesen zieh dich um und sag dass du nach wie vor wegfährst ich machte das genauso und ging dann raus mein bruder wartete 200 m weiter weg im Auto wir parkten vor dem Eingang wo meine ex wohnte dass wir sehen wer rein geht!!

    Es vergingen zwei drei stunden wir bemerkten niemand in der zeit wo wir gewartet hatten kamm mir alles hoch wann sie sich auffällig verhielt wann sie mir noch fremd gegangen ist einfach alles aufjedenfall ging ich dann hoch zu tür in den 6 stock um zu lauschen ob jemand schon drin ist bei ihr ich hörte nur den kleinen weinen hieß er schlief noch nicht es war schon ca00:20 ich ging wieder runter zum Auto und sahen sie dann aus dem fenster rauchen und mit einer bierflasche in der hand obwohl der kleine noch wach war und wir nie in der wohnung geraucht hatten zumindest wenn ich da war!!

    dann nachwievor passierte nix ich ging nach 30 min nochmal hoch um zu lauschen wieder hörte ich den kleinen weinen und ein stöhnen ich machte die tür auf und plazte in die wohnung rein sah rechts in der küche wie sie mit dem typen rummachte und halb nackt im wohnzimmer saß der kleine heulend vor dem pc und es sah aus im wohnzimmer als hätte eine bombe eingeschlagen weinflaschen bierflaschen lagen am tisch, sie sah mich nicht mal an und ging sofort ins wohnzimmer in einer ecke und denkte den kopf runter der typ stand noch in der küche ich zwang ihn raus zu gehen und packte ihn aus wutt und zog ihn raus und wollte auf ihn losgehen doch mein bruder kam dann hoch und hielt mich zurück und rief dann die polizei die polizei kam und nahm das alles auf der typ hatte eine schürfwunde am gesicht das passierte als ich ihn rauszog knalte er gegen die türe und ich bekam eine anzeige wegen Körperverletzung was dann aber fallen gelassen wurde weil der typ aussagte das ich nix gemacht habe!!

    Dann ging alles los ich ging zum anwalt um mein sohn da rauszuholen aber vom anwalt hies es ich hätte keine chance ich steckte in einer finanziellen kriese ich konnte mir keinen anwalt mehr leisten ging anschliessend zum jugendamt und erzählte dennen was sie für ein kaltherziger mensch sie sein und dass sie psychisch krank ist und ich mir sorgen um mein sohn mache aber nix passierte sie konnten mir auch nicht weiter helfen!!

    von nachbarn die bei ihr im block wohnten hörte ich immer wieder wieso ich mein kind da nicht raushole da laufen Männer rein und raus wie in einem laufhaus!!

    Drei wochen nach der trennung befand ich mich bei einem freund der gegenüber wohnte ich war am balkon eine rauche um zwei in der nacht wir waren beim ratschen, vom balkon von dem freund hatte ich sicht auf dem Eingang meiner ex und wo sich mein sohn befand plötzlich sah ich wie ein ty, aus der gegend den ich auch flüchtig kannte und den ich schonmal aus dem eingang von meiner ex rauskammen sah als ich mal überascht zu ihr kam von meinen eltern “ungefähr 7 monate vorher“, vor dem eingang stad und bei meiner ex klingelte das licht ging an bei ihr, mir blieb die luft aus und war mir dann auch klar das sie mir mit dem auch fremd genagen ist, ich lief dann sofort rüber und klingelte es war zwei uhr in der nacht lief dann hoch ging nicht in die wohnung rein sonder gleich noch einen stockwerk höher wo sich der typ versteckte ich stellte ihn zu rede von ihm kam nur es ist nicht so wie du denkst naja bei mir gingen alle gedanken durch und er sah dass er in einer zwickmühle war und ging auf mich los ich ging auf in los und prügelte auf ihn ein er lief dann die treppen runter und raus nachdem ein bewohner uns ausseinander tat, ich ging anschliessend zu meiner ex in die wohnung rein und sah der kleine war mal wieder wach und heulte ich ging dann raus konnte das nicht mit ansehen!!

    Sie ging dann zum Anwalt und behauptete ich hätte sie erwürgt jedoch hatte ich sie nie angelangt nie auch nur einen haar gekrümmt doch es passierte und die anwältin erliess ein einsweilige Verfügung gegen mich so einfach ging das!!

    Da wir beide das sorgerecht hatten durfte ich mein sohn sehen wann ich will bzw wann ich konnte von meiner arbeit aus, es lief alles geregelt ich musste das alles so hinnehmen mir waren die hände gebunden obwohl mir öffters zu ohren kam warum ich nicht mein sohn da raus hole und was das für eine frau ist aber ich konnte nix machen den die ist so dreist dass sie so über mich gelogen hat bei der anwältin und beim jugendamt dass wenn ich zum jugendamt gehe die mir eh kein wort glauben!!! Mir tut der kleine unendlich leid ich kann das nicht beschreiben was für eine liebe zwischen mir und meinem sohn herscht es ist unbeschreiblich und ich übertreibe nicht jedes mal wenn ich ihn zurück gebracht hab zu seine mutter fing er an zu weinen und zu schreien er hielt sich immer an mir fest und schrie nein papa nein papa aber ich musste ihn ihr geben!!

    Stand der dinge jetzt, sie spielt mit mir sie spielt mit den gefühlen meines sohnes es ist unerträglich für mich ich habe sie nie belästigt habe sie immer in ruhe gelassen alles was ich versucht habe ist das sie zu vernuft kommt zum wohl unseres kindes aber keine chance bei ihr!!

    Ich habe seite der geburt meines sohnes monatlich an sie für mein sohn immer unterhalt bezahlt und zahle immer noch und werde immer unterhalt zahlen und meine sohn bekommt von meinen verwandten immer kleidungen geschenkt wenn er bei mir ist ich kauf ihn immer neue sachen nur ist ihr das nicht genug sie ist wieder zum anwalt gegangen und verlangt dass ich für sie auch unterhalt zahle und hat die Anwältin angelogen dass ich nie für mein sohn unterhalt bezahlt habe, leider war ich zu blöd und habe immer ihr das geld bar gegeben da sie mich drum gebeten hatte weil sie auf ihrem konte in minus war und ich gab ihr immer das geld bar, jetzt ist es soweit das sie mich ruinieren will sie weiss dass ich schulden hab und das ich versuche meine schulden abzubezahlen und meine leben nach der ganzen sache in den griff zu bekommen um meinem sohn mal was bieten zu können aber ihr passt es nicht sie lügt wo es nur geht sie lügt mich an sie lügt die anwältin, sie weis ganz genau dass ich mir keinen anwalt leisten kann weil ich so noch grad über die runden komme!! die sache ist die das die anwältin beatragt hat bei gerich dass mir mein lohn gepfändet wird das die gerichtsvollzieher zu mir nach hause kommen um meine sachen zu pfänden und ich weiss einfach nicht weiter!

    ich habe ihr immer gesagt dass ich nie einen cent für sie bezahlen werde nachdem was sie gemacht hat aber leidergottes so wie die Gesetze hier sind bin ich tattsächlich gezwungen für sie Unterhalt zu bezahlen ich bin echt am ende das macht mich fertig wegwn ihr komme ich nicht meinen zahlungen nach wegen ihr kann ich bald meine miete nicht zahlen kann mein sohn nicht holen weil ich nicht weiss wo ich ihn nehmen soll wenn ich ihn hole!! wenn ich sie drauf anspreche was sie von mir will warum sie das macht sagt sie immer sie weiss auch nicht das kommt alles von der anwältin sie klärt das schon so hat sie mich wochenlang hingehalten bis ich bei einem anwalt gehen musste weil mir das geraten wurde auch wenn ich kein geld habe nur ist es zuspät ich habe alle fristen versäumt und der anwalt sieht das ich auch ihn nicht bezahlen kann und kümmert sich nicht wirklich drum und sagt nur er könne da nix machen obwohl meine ex mir mal ein schreiben gegeben hat wo drin steht dass sie auf ihr unterhalt verzichtet und das ich immer unterhalt für mein sohn bezahlt habe obwohl ich dieses schreiben von ihr hab kann man nix machen!! sie ruiniert mich finanziell und macht das leben von unserem sohn damit kaputt und nicht nur damit ich bekomm immer noch zu ohren von bekanten aus der gegend wo sie wohnt warum ich nicht ihr mein sohn weg nehme ich bekomm sachen erzählt das ist nicht mehr menschlich und dermassen herzlos das ich wutanfälle bekomme!!

    sie ist anscheinend aus ihrer wohnung ausgezogen “ das hat sie mir auch neben bei gesagt nachdem ich es selber dann mitbekommen habe“ und wohnt jetzt bei ihrer mutter jedoch ist das gelogen sie ist dort nur gelegentlich und sonst wohnt sie bei einer freundin die auch eine tochter hat und ihre tochter mit 6 jahren noch nie einen kindergarten gesehen hat!! sie wohnt anscheinend mal da mal da aber wenn ich sie frage heisset es immer sie ist bei ihrer mutter mir sind auf gut deutesch gesagt die hände gebunden um das zu überprüfen wo sie sich aufhält ich weiss nur von bekanten dass sie sich die meiste zeit bei dieser freundin aufhält mit dem kleinen und dort scheint es nicht grade kindsgerecht abzugehen einwohner von dem gebäde erzählen dass da immer männer rein und raus laufen was die da immer machen weiß komischer weise niemand dann die kinder heulen immer nachts, die gehen oft raus fahren weg mit dem auto mit den kindern, oft ist laute musik zu hören und was ich befürchte das meine ex drogen konsumiert es würde auch einiges an ihr verhalten als wir zusammen waren erklären ihre nicht bezahleten rechnungen ihre aggresivität und eineiges andere!!

    Hiermit bitte ich jeden der mir tipps und ratschläge geben kann es dringend zu tun den ich sehe mein sohn da in gefahr und ich weiss einfach nicht weiter, hier wird oft beschrieben wie die Jugendämter sind und das die erst einschreiten wenn was passiert und es schon zu spät ist!!!

    mit freundlichen Grüßen

    • Franzy 18. Januar 2013 an 12:51 #

      – sehr viel Text
      – wenn es Zeugen gibt, warum gehen die nicht zum JA und schildern dort den Sachverhalt
      – wenn das Kind permanent und lange Nachts in der Wohnung weint, warum ruft dann keiner die Polizei? (ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung reicht!)

      – auch wenn du dir finanziell keinen Anwalt leisten kannst, so wird dir dann einer von Gericht gestellt, in Familiensachen wird zwar kein Anwalt gebraucht, jedoch wird dazu geraten, da sehr kompliziert!
      – schön dumm den Unterhalt für das eigene Kind der Mutter in Bar zu geben!

      Schon einmal über eine Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung und Vernachlässigung der Aufsichtspflicht nach gedacht?

    • Chris 18. Januar 2013 an 15:22 #

      Hallo Zen,
      vielen Dank für Ihren Kommentar – das ist eine schlimme Situation. Sie sollten sich mit ihrer Befürchtung zunächst an das Jugendamt wenden. Auch wenn Sie Zweifel an dessen Hilfsbereitschaft haben, ist das Jugendamt doch für Fälle von Vernachlässigung der erste Ansprechpartner. Rat und Hilfe können Ihnen außerdem Beratungsstellen z.B. von Caritas, ProFamilia, Arbeiterwohlfahrt oder Diakonie geben. Sie finden solche Beratungsstellen zum Beispiel mit der Google-Suche nach “Familienberatung + Ihr Wohnort”. Wenn Sie mit Ihrem Anwalt unzufrieden sind, sollten Sie unbedingt mit ihm über das weitere Vorgehen sprechen. Wenn Sie sich unabhängig beraten lassen möchten, können Sie sich auch an eine Rechtsberatungsstelle vom Sozialamt oder das Jugendamt wenden. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

      • Zen 18. Januar 2013 an 15:59 #

        Chris, ich bedanke mich sehr für die Tipps ich werde mich mal an das Caritas wenden ist erst mal glaub ich das beste vielen dank nochmal!!

  29. Jugo_sabrina 23. Januar 2013 an 22:41 #

    ich habe eine frage an euch wen eine mütta mit ihren kind nach ausland reist und das kind hat eine deuche vater welche rechte hat der vater

    • Franzy 28. Januar 2013 an 11:28 #

       Kommt drauf an. Wenn der Vater das Sorgerecht mit inne hat, hat er sehr viele „Rechte“. Wenn nicht, so hat er lediglich das Recht auf regelmäßigen Umgang mit seinem Kind und die Pflicht fleißig wenigsten den Mindessatz anKindesunterhalt an die Kindsmutter zu zahlen.

    • Trzcinska Aneta44 31. Januar 2013 an 21:39 #

      keine,ich bin polnisch papa düm holenrer und kind hier geboren und leben bei mich

  30. Trzcinska Aneta44 31. Januar 2013 an 17:07 #

    mein kind werd missgebraut a papa für dise kind hab gesag ich bin schwer psychisch kran und wir nicht leben zusamen wohug ,das ekleren zum jungeamt und mein kind ist bei papa ,,er lügen wir leben zusamen,er hab stres und angst ,warum,denke war das er

    • Chris Schulz 1. Februar 2013 an 00:47 #

      Hallo Aneta, wenn Sie den Verdacht haben, dass ihr Kind gefährdet ist, müssen Sie sich an das Jugendamt oder in dringenden Fällen an die Polizei wenden.

      In größeren Städten gibt es polnische Vereine, die Sie bei Behördengängen unterstützen und Rechtsberatung oder psychologische Beratung bieten, zum Beispiel: http://www.polskarada.de/

      Auch die Caritas bietet in vielen Städten Hilfe und Beratung in polnischer Sprache. Eine Beratungsstelle finden Sie mit der Google Suche nach „Migrationsberatung polnisch + Ort“. Für „Ort“ einfach Ihren Wohnort oder die nächstgrößere Stadt in Ihrer Nähe eingeben.

      https://www.google.de/search?q=migrationsberatung+polnisch&oq=migrationsberatung+polnisch

      Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter und Sie finden Unterstützung. Alles Gute.

      Cześć Aneta, jeśli podejrzewasz, że Twoje dziecko jest w niebezpieczeństwie, należy skontaktować się z Biurem Młodzieży lub w nagłych przypadkach na policję.

      W większych miastach, są polskie kluby, które pomogą z administracyjnych i oferować porady prawnej lub doradztwa, na przykład: http://www.polskarada.de/

      Caritas zapewnia także pomoc i porady w wielu miastach Polski.Centrum informacji można znaleźć z wyszukiwania Google dla „Migration Porad polsku + miejsce“. Na „miejscu“ tylko swoim mieście lub najbliższym dużym mieście blisko Ciebie Enter.

      https://www.google.de/search?q=migrationsberatung+polnisch&oq=migrationsberatung+polnisch

      Mam nadzieję, że to pomaga dalej i znajdziesz wsparcie. Z poważaniem
      Christian Schulz

  31. hebib fazliju 31. Januar 2013 an 20:29 #

    hallo
      ich     26 jahre alt  ich  bin alleinerziehender veter  miene sohn ist 3 jahre alt  ich wohne in köln     und ich habe   eien neue  freundin kenn gelernt    dan warin mit   ck  6 monate zusamen  sie ist schwanger  von mir  wir  sind nicht meht zusamen   ich wolte fragen vein das kind  der welt ist   ich wolte auch   halbes  Sorgerechts  haben   won das kindes  wen die muter  nein sagt

  32. Minebabe 1. Februar 2013 an 04:09 #

    Hab viele eurer Kommentare gelesen….

    Grundsätzlich war ich immer für die gemeinsame elterlicher Sorge. So stand es auch überhaupt nicht zur Debatte, dass der Papa meiner zwei Kinder sofort ebenso das Sorgerecht bekommen hat auch ohne Trauschein.
    Diese Einstellung bereue ich heute zu tiefst und wünschte mir es würde Sorgepflicht statt Sorgerecht heißen!!!
    Während der Beziehung war er ein guter und verantwortungsvoller Papa. Aber seit der Trennung ist das komplett anders! Zu Beginn war alles noch entspannt. Alle zwei Wochen waren die Kiddis bei Papa und auch unter der Woche gab es zwei feste Tage.
    Nun hat er seit fast einem Jahr eine neue Partnerin und es ist die Hölle. Die Kinder werden nur noch nach Lust und Laune geholt und Pausen von 3 oder 6 Wochen sind keine Seltenheit. Die Tage in der Woche gestrichen, ohne Begründung. Schul oder Kitaangelengenheiten interessieren ihn null! Unterschriftsanfragen für wichtige Dinge ignoriert er. Normale Unterhaltung sind unmöglich geworden. Aussagen wie wenn ich auf den gesamten Unterhalt verzichte überlegt er sich ob er sich mehr kümmert. Den Großen 1 mal gehauen, kam nicht wieder vor und eingesehen ja war falsche. Den „Großen“ Call of duty spielen lassen und im nachhinein ja war ein Fehler…. JA sieht nach anonymer Beratung das es sich nicht um Kindeswohlgefährdung handelt. x_x
    Ach ja, war mit dem Papa 11 Jahre zusammen, also erzählt mir nichts von vorher den Mann auf Vaterqualitäten prüfen oder sowas. Er war ja mal ein toller Papa, aber Menschen ändern sich auch! Und da das alleinige Sorgerecht zurück zu bekommen ist fast unmöglich bzw auch wenig förderlich…. Aber was tun???

    Und @Fanzy: Manche Ansichten von Dir sind ganz vernünftig. Andere total absurd (Kurse über Gesundheitslehre und Erziehungswissenschaften *kopfschüttel*)!!! Ebenso wie mein Traum von der Sorgepflicht statt dem Sorgerecht ;-)

    LG Erzieherin27

  33. H Tag 3. Februar 2013 an 00:03 #

    In wenigen Fällen könnte das neue Gesetz wirklich zu Gunsten des Kindes sein. Eine entscheidende Tatsache bleibt aber, dass es meistens die Mütter und die Kinder sind, die letztendlich im Nachteil sind. Väter konnten schon immer entscheiden, ob sie gerade Lust und Zeit hatten sich um das Kind zu kümmern oder nicht. Diese Freiheit haben die Mütter eben nicht! Jetzt bekommen Väter oder in vielen Fällen die Erzeuger auch noch die Freiheit mitentscheiden zu dürfen, was in vielen Fällen nur zu mehr Wut, Spannungen und Problemen führt. Dieses Gesetz löst das Problem meiner Meinung nach nicht, sondern wird zum Katalysator von Machtspielchen für Männer, die sich entehrt fühlen und denen es eben nicht um das Wohl des Kindes geht. Wie soll eine Frau, die wirklich nur um das Wohl des Kindes besorgt ist und von einem Mann, der sich eigentlich nie kümmern wollte und jetzt aus heiterem Himmel die Rechte für sein Kind will, bedrängt und terrorisiert wird, beweisen, dass es sowohl ihr noch dem Kind schadet, wenn dieser Schaden nicht äußerlich ist? Man sollte lieber mehr Regelungen finden, die Väter dazu verantworten sich im selben Maße um Ihre Kinder von der Geburt an zu sorgen wie die Mütter. Dann würde es auch keinen Grund dafür geben, warum eine Mutter das Sorgerecht verweigern sollte.

    • sunny 30. Dezember 2013 an 14:32 #

      Sehr richtig – warum bekommen die Kinder nicht mehr Rechte?
      Was sind das für Erzeuger, die ohne Rücksicht auf das Wohl Ihrer Kinder auf eigene Rechte pochen? „Unser Erzeugnis“ sagte der „Möchte-gerne-ab-und-zu-Papi“ mal zu unserem Kind. Er wollte es nie. Jetzt ist der wunderbare kleine Schatz doch manchmal als Lückenfüller an einsam Tagen gut. Immer fröhlich. Immer dankbar wenn „Papi“ sich mal herab lässt und tatsächlich plötzlich auftaucht. Natürlich nur, wenn alles optimal passt: Sonne am Himmel, Zeit in der Agenda, Kind gesund und keine Termine. Falls doch jemand zum Golfturnier einlädt kann Mann ja immer noch absagen. Wenn es (leider!) plötzlich ausfällt – ja dann hat Mann ja (Umgangs-)RECHTE..

  34. Syssi68@freenet.de 4. Februar 2013 an 22:31 #

    Aber Hallo–so kommst du Dir Vor.
    Ich bin Alleinerziehende Mutti meine kleine ist drei Jahre alt.Ihr Vater Lebt 600Km weiter weck.Ich muß dazu Sagen das es ein Wunsch Kind ist.Er hat die Vaterschaft an Erkannt.War aber noch nie beim Ultraschall-Untersuchungen-Gemeinsame Baby Ausstattungen dabei.Ich währe Glücklich wegessen wenn ich nicht alles alleine machen hätten müssen.Vor allem wenn man bei der Geburt alleine ist.Und dies ist wirklich nicht schön.Auf jeden Fall hat er seine Tochter einmal gesehen da war sie 8 Monate alt.Seit dem nicht mehr.Sagte immer das er kommt.Und kam nicht.
    Ich habe seit 1,5 Jahren einen Freund der selbst Alleinerziehender Vater ist.Wir wollen zusammen Ziehen-eine Familie sein.Meine Tochter fängt schon an zu im Papa zu sagen.Und das ist so schön wenn wir gemeinsam Viele Dinge Unternehmen.
    Was ich jetzt Angst hab ist.Wenn ihr Vater aus Heiterem Himmel auf Taucht-will das Gemeinsame -wo sie ihn noch nicht ein Mal kennt.Und wir hier eine Familie auf Bauen.
    Er sich aber bis zum Heutigen Tag kein Interesse Zeigt an seiner Tochter selbst keinen Unterhalt Zahlt.Wie sieht das dann aus?????
    Meine Tochter hat Mich von anfang an—und jetzt seit 1,5Jahren meinen Freund der sie Liebt wie seinen Sohn.Da Find ich dies nicht gut das der Leibliche Vater so mir nichts dir nichts nach Lust und Laune mal Auftaucht.
    Ich möchte ein Familien Leben–die er uns nicht gegeben hat.

  35. Anne 8. Februar 2013 an 01:53 #

    ich hab mal ne frage………..
    ein sehr guter freund von mir hat momentan ein problem………..er liebt seine prinzessin über alles,hat aber auch ne abenteuerliche vergangenheit gehabt……die mutter seiner tochter ist einfach nur neidisch und kommt nicht damit klar wenn er glücklich ist……….wenn vater und tochter zeit miteinander verbracht haben hat die kleine voll den spaß und das gönnt sie ihm nicht…..ekelhaftes verhalten,er hat ein wenig den mut verloren zwecks seiner verganheit und hat angst das die mutter das eventuell gegen ihn verwenden wird was auch der fall sein wird…………..darf er trotzdem die kleine sehen könnt ihr mir da mal weiter helfen…….er leidet sehr darunter…………..gruß anne

  36. J Friemel 8. Februar 2013 an 20:52 #

    hallo….ich habe eine frage…  Bin schon seit 4 Jahren von meinem freund getrent,haben einen gemeinsamensonh zusammen er wird 6 Jahre. Wir verstehen uns immer noch ganz gut und er holt jedes wochenende sein sohn.nun wo dieses neue gesetzt das väter sorgerecht erhalten können spinnt er total, und tut so als ob er es schon hätte oder sogar ohne probleme bekommen kann,dies macht mir ein wenig sorgen ……..könnt ihr mir eine antwort geben…Danke…

  37. Chrissy 11. Februar 2013 an 12:08 #

    Hallo ich bin Alleinerziehende Mutter von zwei Kinder bei meine große habe ich das alleine Sorgerecht und mit den Vater gibt es kein Stress er kann die kleine sehen wann er will von meine Seite aus nur er nimmt das nicht so ernst. Bei meinen kleinen habe ich das Sorgerecht geteilt mit meinen Ex was ich sehr bereue durch das neue Gesetzt tut der mich viel unterdruck setzen und versucht mir alles zu verbieten wegen unseren Sohn ich darf keinen neuen Partner haben darf mit den kleinen nicht wo anders Übernachten ich kann nicht mal das alleine Sorgerecht beantragen,weil Väter mehr rechte haben sollen ist schön und gut aber es gibt Väter die das dann so ausnutzen wenn ich nicht so mache wie mein Ex will wird gleich gedroht ich rede beim Jugendamt scheiße über dich dann ist der kleine bei mir für immer.Das neue Gesetz wieder abgeschafft werden den jetzt haben Mütter richtig viel zu kämpfen und werden nervlich fertig gemacht.

    • lotos 20. Mai 2013 an 20:01 #

      Ja genau darin sehe ich auch eine sehr grosse Gefahr !

      Aus eigener mehrfacher Erfahrung( selbst , im Bekannten und Freundeskreis) kann ich sagen das es die sogenannten “ neuen Väter“ nicht in so grosser Zahl gibt, wie immer behauptet wird. Genauso wie es die grosse Zahl der Mütter nicht gibt die dem Vater den Umgang aus Böswilligkeit vorenthalten !

      Wenn Frauen sich trennen haben sie meist einen sehr wichtigen Grund und dann das Kind allein zu erziehen hat auch fast immer einen sehr ernsten Hintergrund , denn man ehrlich welche alleinerziehende Mutter würde es nicht vorziehen den Kindesvater als Unterstützung zu haben !!

      Ich denke diese Entscheidung macht sich keine Frau leicht.

      Ich denke in dem neuen Gesetz geht es weniger um die Rechte des Kindes als um die Macht( Rechte ) die Männer über Frauen haben wollen.

      Am liebsten würde sie uns auch noch das Recht nehmen zu entscheiden ob wir das Kind bekommen oder nicht.

      Warum gibt es denn so viel alleinerziehende Frauen , warum entschlossen sich immer mehr Frauen ihr Kind allein zu erziehen ?

      Das sollte Mann sich mal ehrlich fragen!!

      Ich habe in meinem Leben immer wieder die Erfahrung gemacht das es fast allen Männern weder um das Kindeswohl noch um gemeinsame Sorge ging, sondern nur darum der Frau das Leben irgendwie schwer zu machen und solchen Männern , die nicht wenige sind, öffnet dieses Gesetz Tor und Tür !

      Die Frauen sind wieder da wo sie waren als sie sich, in vor allem in den 90 ern, entschlossen ihre Kinder allein gross zu ziehen.

      Warum wird das Gesetz zur Eintreibung von Unterhalt nicht endlich einmal verschärft ? Wenn da durch Detetive zb mal nachgeforscht würde ob Mann wirklich nicht zahlen kann.

      So sehe ich nur das mal wieder einmal mehr auf der Frau abgeladen wird !!

  38. MANFREDWILL 14. Februar 2013 an 09:48 #

    ^MAL JEMAND DER MIR AUS DER sEELE SPRICHT ;fRAUEN SIND MANCHMAL EBEND AUF DEM hOLZWEG ;^  GERICHTE WERDEN UND MÜSSEN DAS AUCH MAL
    EINSEHEN SOWIE JUGENÄMTER AUCH: ZUM WOHLE UNSERER KINDER
                           VATER VON DREI KINDERN:::::23:16;2; JAHRE

  39. Krislie2811 16. Februar 2013 an 15:00 #

    Es ist fast alles richtig, was hier geschrieben wird. Aber was ist, wenn ein Vater das Sorgerecht nur beantragt, um der Mutter eins reinzuwürgen. Er hat das Umgangsrecht, sieht seine Kinder regelmäßig – zahlt keinen Unterhalt, weil er keinen Bock zum Arbeiten hat und erhält seit Jahren Hartz 4. Die Mutter stemmt das Ganze finanziell allein. Sollte nicht ein Vater verpflichtet werden, auch finanziell für Bekleidung etc. seiner Kinder mit aufzukommen. Oder sehe ich das alles falsch?

  40. Marion34 19. Februar 2013 an 21:41 #

    Hallo Steffi,

    Ich gebe dir als Frau auf jede Frage die Antwort NEIN. den der Vater meines Sohnes muss zu Verantwortung gezwungen werden. Er kümmert sich um garnichts und zählt nicht mal für seinen Sohn und soll jetzt das Sorgerecht bekommen? Weil es gerade ein aktuelles Thema ist. Ich kann es nicht verstehen. Er sieht seinen Sohn alle 14 Tage und auch da fühlt sich mein Sohn nicht wohl. Außerhalb der 14 Tage hört und sieht man ihn nicht. Wo sind da bitte die Grenzen?

    Lieben Gruss

  41. Youvebeen 22. Februar 2013 an 11:11 #

    Ich halte das für reine Makulatur bzw würde als Mann auf diesen „Knochen“, der einem da hingeworfen wird, lieber verzichten…schließlich geht der ungeheure Wahnsinn meiner Meinung nach schon ganz woanders los: Frau kann ja im Vorfeld auch ganz allein entscheiden, ob Sie den Vater überhaupt teilhaben läßt, ob Sie das Kind überhaupt bekommt usw – ein Mitspracherecht gibt es nicht…nichteinmal ein Recht, angehört zu werden – konsequenterweise müßte man da doch die Männer auch von jeglichen Pflichten entbinden. Solche Firlefanz-Rechte kann sich Vater Staat dann auch schenken.

  42. Franzy 28. Februar 2013 an 10:37 #

    Petition zum Sorgerecht!!                     !!ALLEN Kindern BEIDE Eltern!!

    1. Die Verantwortung beider Eltern für das Kind beginnt mit der Zeugung. Vater und Mutter sind gleichermaßen verpflichtet und berechtigt, für ihr Kind zu sorgen und es zu erziehen. Die elterliche Verantwortung ist gleichwertig und unabhängig davon, ob die Eltern miteinander verheiratet sind oder nicht.

    2. Die Bindung zu Vater und Mutter ist eine elementare Voraussetzung für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung ihres Kindes.

    3. Das Verhindern oder Unterbrechen der Bindung zwischen dem Kind und seinen beiden Eltern verletzt das Menschenrecht des Kindes und des ausgegrenzten Elternteils.

    4. Das Bestreben eines Elternteils, den anderen Elternteil aus der Verantwortung herauszudrängen, ist schädlich für die Entwicklung des Kindes und unserer Gesellschaft.

    5.
    Neue Partner getrennter Eltern sind für das Kind bedeutsame
    Bezugspersonen, können aber einen natürlichen Elternteil für ein Kind NICHT ersetzen. NUR in außergewöhnlichen Einzelfällen kann und darf die elterliche Verantwortung eingeschränkt oder ausgesetzt werden. 

    Hier direkt unterzeichnen:
    http://www.avaaz.org/de/petition/Gleichstellung_im_gemeinsamen_Sorgerecht_fuer_nicht_verheiratete_Vaeter_bei_der_Kindererziehung_in_ganz_Europabisher_war/?teQkleb

    Ich bin dafür, dass wenn der Vater sein Kind / seine Kinder anerkennt
    (vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung), so soll er auch mit dieser
    Unterschrift / Anerkennung das geteilte Sorgerecht erhalten.
    Denn gerade
    Mütter fordern doch immer wieder, dass der Vater des Kindes / der Kinder
    seinen Pflichten nachkommen soll, wollen aber dem Vater des Kindes / der Kinder keine Rechte geben!
    Ich bin der Meinung, ein Kind
    kann nur dann gut in dieser Welt zurecht kommen, wenn wir uns ebenfalls
    an die Spielregeln des Lebens halten. Mutter und Vater sind nun einmal die beiden Personen, welche das Kind in diese Welt gesetzt haben und nicht der Lebenspartner der Mutter oder die Lebenspartnerin des Vaters.
    Jedes Kind braucht seine Eltern und nicht irgendwelchen Ersatz!

    Anbei mal ein paar Fragen des Väteraufbruch für Kinder, Kreisgruppe Leipzig e.V.
    1.) Sind die Väter nicht selbst Mittäter an der bestehenden Ungleichbehandlung zwischen Mutter und Vater in der Rechtsprechung?

    2.) Was raten wir denn, was die Väter beantragen
    sollen? Ein Wochenende? Ein zusätzlicher Tag in der Woche? Ein wenig
    Urlaub hier und einen Feiertag da?

    — Genau mit solch Beantragung signalisieren die Väter doch
    selbst, dass sie die Ungleichbehandlung akzeptieren, dass sie von
    vornherein meist weniger fordern als die Mütter. —

    3.) In vielen Fälle, in gewachsenen Fällen, mag es
    unrealistisch vorkommen, das Wechselmodell, die Hälfte der
    Betreuungszeit zu fordern. Warum ist dies unrealistisch? Weil die werte
    Richterschaft es oft nicht für nötig halten wird, ein Wechselmodell zu beschließen, weil es sicher auch manchmal objektive Gründe dagegen geben wird.

    4.) Aber was wollen Väter? Wohin soll eine Veränderung des Systems gehen?

    Väter fordern das automatische gemeinsame Sorgerecht und machen bei der Betreuungszeit Unterschiede!

    — Das gemeinsame Sorgerecht ist die eine Seite der
    Medaille. Die gemeinsame, wenn auch nicht gleichzeitige Betreuung die
    andere Seite. —

    Also einfach einmal drüber nach denken! Dies gilt sowohl für Väter als auch für Mütter!

     

    Was wir bekommen ist meist weniger als wir möchten.

    Was wir eigentlich wollen, darf aber nicht weniger sein als wir fordern.

     

    Vater sein und Gerechtigkeit heißt nicht nur gemeinsames Sorgerecht, sondern auch hälftige Betreuung des Kindes.

    Und wie immer gilt: die Ausnahmen davon bestätigen diese Regel.

    Für Gleichberechtigung der Eltern eines gemeinsamen Kindes!

    !!ALLEN Kindern BEIDE Eltern!!

  43. sarah rehsen 4. März 2013 an 10:46 #

    Korrekt Sache Hoffe das Hilft meinen Freund auch die mütter will auch nicht das er sein kind seht aus Ärger da er nicht mehr mit ihr zusammen sein wollte aber er darf sich doch woll um sein kind kümmern HALLO kinder brauchen beide elternteile ok es giebt noch so Arschlöcher die sich ein Scheiß um ihre Kinder kümmern so wie meiner aber es sind verdammt noch mal nicht alle so 

  44. Marc_acw 8. März 2013 an 19:30 #

    …aber wer denkt an die Stiefväter?!…ich lernte meine Frau kennen und sah ihr Kind als mein „eigenes“ an. Der Vater hat sich kaum um das Kind gekümmert und wenn nur wenn er Lust hatte und meist haben sich die Eltern von ihm um das Kind gekümmert. Nun möchte er die kleine wieder sehen nach fast 6 Monaten und einzig und allein weil er auf Familienfesten als “ Super Daddy“ da stehen möchte. Woher wir dass wissen?! Weil er dich immer kurz vor solchen festen meldet. Ebenfalls kann ich es als Stiefvater nicht verantworten, dass meine Tochter bei jemandem im Auto sitzt der raucht im Auto und das Kind den rauch einatmet. Meine Frau und das Kind leiden unter dem „Bäumchen Wechsel dich Spielchen“. Ebenfalls ist er sehr gewaltig und ich habe Angst, dass er die kleine zu fest anpackt wenn er dich nicht kontrollieren kann!

    • Franzy 11. März 2013 an 08:48 #

      Sorry wenn ich das jetzt so sage, aber du bist halt nur der „Sozial-Daddy“. Das Kind hat einen Vater!

      Vielleicht sollte deine Frau einmal einen Termin mit dem Vater des Kindes beim Jugendamt machen.
      1.) Feste Umgangszeiten
      2.) Feste Regeln (nicht in Anwesendheit des Kindes rauchen, etc.)

      Bitte denke daran, dass du nicht der Vater des Kindes bist, sondern dieses Kind bereits einen Papa und somit auch das Recht auf seinen wirklichen Vater hat. Das gleiche gilt auch für die Großeltern, auch hier besitzt das Kind ein Recht auf Umgang. Alles was du tun kannst, ist dem Kind immer wieder gut zureden, das es gut ist, wenn es zum Papa oder zu Oma und Opa geht. Denn auch die lieben Ihr Kind bzw. Enkelkind!

      Wie gesagt Termin beim JA, Regeln und Umgangszeiten vereinbaren, bei nicht Einhaltung gibt es auch hier bereits die Möglichkeit Zwangsmaßnahmen zu ergreifen (Bsp.: begleiteter Umgang).

  45. Nastja S 12. März 2013 an 14:08 #

    mein ex hat sich von mir nach 3 Jähriger Beziehung und gemeinsamer Wohnung getrennt als wir erfahren haben, dass ich schwanger bin! er hat sich noch zu jung für ein Kind gefühlt!…wir beide waren 22J. Auch seine Familie war gegen das Kind und gegen mich…ich durfte mir viele Beleidigungen anhören! In der SS habe ich ihn ein einziges mal gesehen, da ich ihn um ein treffen gebeten habe…ich wollte ihm das Ultraschallbild zeigen-er reagierte emotionslos! Das nächste mal hab ich ihn nach der Geburt unseres Sohnes gesehen…achso wollte noch kurz sagen, in der SS rief er mich ein mal an und hat mir etwas vorgeschlagen: Ich soll doch dem Jugendamt sagen, dass ich nicht wüsste von wem das Kind wäre!!!!! Dann würde mir das Jugendamt und er  etwas zahlen!!! HALLO??!!!?? Nach der Geburt war er ca 5 mal da….danach hat er sich 2 Jahre nicht gemeldet!!!! Mein Sohn nannte ihn Onkel! Halbes Jahr kam er regelmäßig, danach kam er 1 Jahr wieder nicht…ist auch nicht ans Handy gegangen usw….und so zieht es sich im wechsel schon seit 5 Jahren hin!!!! Ich gehe seit dem 10 Monat meines Kindes arbeiten! Verdiene mehr als genug Geld um uns zu finanzieren! Den Kindesunterhalt musste ich einklagen!!! und im Moment ist er wieder an seinem Kind Interessiert und versucht mir mit seinen Rechten zu drohen!!!! Seine Familie hat nie Kontakt zum Kind aufgenommen, keine Glückwünsche nix!! Ich fühl mich echt vom Staat verarscht!!!! Ja ja die Mamas sind immer die Bösen und entziehen ihr Kind dem Vater!!!! HA HA! Ich setze mich für den Umgang ein, jedoch niemals werde ich nach meiner Geschichte dem gemeinsamen Sorgerecht zustimmen!!!!

    • Franzy 13. März 2013 an 14:17 #

      Hallo Nastja, auf solche Väter zielt das gemeinsame Sorgerecht auch nicht ab!
      Hier bei geht es viel mehr um die Väter, welche sich auch um ihre Kinder ein Lebenlang kümmern!
      Da du bereits den Unterhalt einklagen musstest und du dich um die Unsetzung des Umgangs zwischen Vater und Sohn kümmerst, dem Vater dies jedoch egal ist, so wird das gemeinsame Sorgerecht hier auch nicht dem Kindeswohl dienen. Ich hoffe für dich, dass du die nicht eingehaltenen Umgangskontakte zwischen Vater und Sohn den Jugendamt regelmäßig mitteilst. Mag jetzt komisch klingen, aber wenn der Vater deines Kindes es doch wagen sollte, dass gemeinsame Sorgerecht zu beantragen ist eine Erklärung / Einschätzung seitens des Jugendamtes für dich Goldwert, denn hier zeigt sich nämlich, dass du den Kontakt wünscht, der Vater jedoch nicht!
      Solltest du eine gerichtlich festgesetzte Umgangsvereinbarung haben / haben wollen, denke bitte daran, dass Zwangsmittel (Geldstrafe, etc.) mit enthalten sind, auch so kannst du beweisen, dass der Vater sich nicht wirklich für sein Kind interessiert, geschweige denn sich um sein Kind kümmert.

      Ich wünsche dir und deinem Kind alles Gute, endlich einmal eine Mutter die sich für die Rechte ihres Kindes (Denn jedes Kind hat das Recht auf seinen Vater!) einsetzt. Ich wünschte mir, davon gäbe es mehr!

      ALLEN Kindern BEIDE Eltern!

  46. Werner 4. April 2013 an 06:31 #

    Hallo zusammen,

    ich hätte da auch mal ne Frage.

    Wie würden die Chancen für das „Alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht“ für mich aussehen. Ich hab am ersten Geburtstag von meiner Kleinen endlich das gemeinsame Sorgerecht erhalten, nachdem durch die neue Regelung die Mutter eigentlich nicht mehr aus konnte.

    Die Kleine verbringt seit ihrem dritten Lebensmonat den ganzen Tag bei meiner Mutter und wird dort solange betreut bis ich von der Arbeit komme und die mit in die Wohnung nehme.

    Meine Mutter holt um acht die Kleine, fährt die Mutter zur U-Bahn und kümmert sich dann den ganzen Tag um sie.

    Meine Mutter wohnt in einem Zweifamilienhaus im Paterre, meine alte Wohnung ist im ersten Stock. Das Haus gehört mir, ich wohne aber mit der Mutter des Kindes und der Kleinen 10 Minuten entfernt in einer 3-Zimmer-Wohnung.

    Nun ist es so, daß wir uns schon zweimal heuer getrennt haben, beim zweiten Mal habe ich die Kleine für ganze zwei Wochen zu mir in die alte Wohnung mitgenommen, da die Mutter krank war und auch überfordert mit der Kleinen war.

    Nach zwei Wochen sind wir zwei wieder zurück in die Wohnung, meine Noch-Freundin bekommt leider einfach nichts richtig gebacken, weder die Wohnung noch die Kleine.

    Sie sieht sie nur eine Stunde Morgens, und dann nicht mehr, da sie an 5 Arbeitstagen höchstens einmal so zeitig kommt, daß sie und nicht ich die Kleine ins Bett bringen kann.

    An den Wochenenden ist es ähnlich, ich steh mit der Kleinen auf, frühstücke, spiele mit ihr und bringe sie dann nach dem Mittagessen ist Bett. Mit der Mutter ist weder am Samstag noch am Sonntag vor elf Uhr Vormittags zu rechnen. Das Spazierengehen erledige auch ich, ansonsten würde die Kleine in der Wohnung mit 15 Monaten versauern.

    Spazierengehen, Fahrradfahren usw. sind keine Aktivitäten auf die die Mutter große Lust hat. Genausowenig wie den Haushalt auf Vordermann zu bringen.

    Mittlerweile habe ich es satt, in meinem Haus könnte die Kleine im Garten spielen, und sie wäre durch mich und meine Mutter rund um die Uhr betreut.

    Noch eine Grund warum ich die Kleine nicht mehr länger bei der Mutter in der Wohnung lassen will ist, daß die Mutter wenn es Stress in der Arbeit gibt, mindestens einmal die Woche den ganzen Feierabend bis spät Abends in ihrer Stammkneipe verbringt und das wird auch dann ordentlich Alkohol konsumiert.

    Ich habe keine Lust mehr daß die Kleine so aufwachsten muß.

    Eine Mutter ist schon wichtig, aber die sollte sich doch dann auch mehr um das Kind kümmern. Ich bekomme es ja auch gebacken, mich nach einem 8 bis 10 Stunden Arbeitstag um mein Kind zu kümmern und auch an den Wochenenden, dazu auch noch die Wohnung so weit es geht in Stand zu halten.

    Meine Freundin hat Neurodermitis, allerdings bin immer ich derjenige der mit dem Staubstauger rumrennt und alles sauber hält.

    Zu Ostern hat sie mir die Kleine mitgegeben und mit meiner Familie Ostern zu feiern, sie meinte es reicht wenn ich mit der Kleinen wieder am Ostermontag nachmittags wieder da bin.

    Mir tut die Kleine leid, weil sie jetzt alles aufsaugt wie einen Schwamm und leider ihre Mutter nur von jeweils Samstag und Sonntag Nachmittagen kennt. Die restliche Zeit ist sie bei meiner Mutter oder ich kümmere mich nach der Arbeit und sie.

    So kann es nicht mehr weitergehen, ich werde die nächsten Wochen meinen Dachboden ausbauen, damit aus meinem alten Schlafzimmer ein neues Kinderzimmer entsteht und dann will ich die Kleine zu mir holen.

    Wie schon gesagt, die Mutter bekommt ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe und dann noch mit einem Kleinkind, das geht momentan bestimmt schief, solange sie doch teilweilse Trost in täglich fast einer Flasche Sekt oder in der Stammkneipe sucht.

    Ich hab oft versucht ihr zu Helfen aber mittlerweile ist mit das Wohl des Kindes wichtiger als die Lebensprobleme meiner Freundin, die sowieso nur verspricht aber nie etwas einhält.

    • Chris Schulz 6. April 2013 an 21:17 #

      Hallo Werner,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und die Schilderung Ihrer Situation, die für Sie sicher nicht einfach ist. Wir können (und dürfen) leider keine Beratung leisten und deshalb die Chancen nicht einschätzen. Nach den geschilderten Umständen sollten Sie aber am besten einen Termin mit einer Familienberatungsstelle machen, hier wird man Sie vertraulich beraten und mit Ihnen mögliche weitere Schritte besprechen. Ich wünschen Ihnen alles Gute,
      Ch. Schulz

  47. nani1234 14. April 2013 an 22:06 #

    Hallo
    ich habe mich gerade etwas eingelesen und dabei festgestellt, dass hier pauschal die Mutter als Arsch und der Vater als Engel dargestellt wird. leider ich selber befinde mich in der Situation, das der Vater meiner Tochter die Freiräume die ich meiner Tochter einräume gegen mich benutzt. er kontrolliert mich und mein Leben genau über diese Lockerung und übt unheimlich großen Druck auf mich aus. er ist unzuverlässig, kümmert sich wenig bis har nicht und droht mir mit Konsequenzen, wenn ich nicht so schallte und wallte wie er es möchte. nach Terminen mit dem JA anderen Instanzen wurde mir lächelnd nahegelegt, ich solle das nicht ernst nehmen.
    dieses, eigentlich gute Gesetz, macht mich zu einer gefangenen in meinem eigenem Leben. aber das ist ja egal, denn er hat jetzt das Recht bekommen, sich so präsent zuzeigen, dass ein ruhiges und friedliches Leben für mich nicht mehr möglich ist. wer kümmert sich um mich? wo sind meine Rechte als Mutter, ein freies und selbstbestimmtes leben zu führen? richtig, verschluckt!

    • Franzy 15. April 2013 an 13:57 #

      Hallo nani1234,

      deinen ersten Satz möchte ich so nicht stehen lassen!
      Es gibt leider solche und solche Elternteile!

      In den meisten Fällen, wird LEIDER nicht an das gemeinsame Kind gedacht, wichtiger sind hier einigen Elternteilen ihre eigenen Bedürfnisse.

      Für dich ist eigentlich nur eines wichtig, das Kind braucht seine beiden Eltern und das ist auch gut so.

      Wenn ich deinen Text richtig verstanden habe, habt ihr eine gerichtliche Umgangsvereinbarung. Die jedoch anscheind von Seiten des Vaters den Kindes nicht eingehalten werden. Für dich gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, fein säuberlich und penibel aufschreiben und an den zuständigen Sachbearbeiter des JA und auch ganz wichtig an deinen Anwalt senden.

      Mehr kannt du leider nicht tun, versuche einfach alles von deinem Kind fern zuhalten. Ihr als Eltern entscheidet und nicht das Kind! Wenn dein Kind dir sagt „Papa hat das aber gesagt, dass soll ich so machen,!“, dann nimm es erst einmal hin, erkläre deinem Kind, dass DU dies mit dem Papa besprechen wirst. Fertig aus, ich weiß es ist ein langer Weg.

      Ich kann dir nur gratulieren, nach deinen Schilderungen oben, wieder eine Mutter, die das „Kindschaftsrecht“ und somit die Rechte ihres Kindes achtet und fördert.
      Wie gesagt es gibt solche und solche, jedoch viel zu wenige, die sich auch an die Rechte der eigenen Kinder orientieren und halten!

      ALLEN Kindern BEIDE Eltern!

  48. Franzy 15. April 2013 an 14:21 #

    Ich habe mal ein paar Fragen, vielleicht hat schon jemand Erfahrung damit.

    Mein Lebensgefährte nun den dritten Antrag beim Amtsgericht gegen die Kindsmutter eingereicht!

    Er beinhaltet:
    Zwangsmaßnahmen (Geldstrafe nicht unter 1.000€, ggf. Zwangshaft) gegen die Kindsmutter wegen nicht Einhaltung der gemeinsam vor Gericht erarbeiteten Umgangsvereinbarung – welche ausschließlich nach den Wünschen des Kindes gestalltet wurde
    — Wie erfolgt die Durchsetzung? Sprich, wird das Zwangsgeld auch vom Staat eingetrieben?

    Umgangspfleger
    — Welche Rechte hat er? Die Kindsmutter ist ja der Meinung, wenn das Kind nicht will, dann will es halt nicht und sie werde es nicht zwingen! Hat der Umgangspfleger Druckmittel?

    Danke
    ALLEN Kindern BEIDE Eltern!

  49. hebib fazliju 28. April 2013 an 18:16 #

    ich bin alleinesieren papa ich habe mein sohn 3 jahre allein bei mir und jetzt meine ex ist schwanga ich wolte halbes

    Sorgerecht meien ex wil nicht was solich machen

    • Franzy 29. April 2013 an 10:13 #

      Hallo hebib fazliju,

      du hast zwei Möglichkeiten:
      1.) Termin beim Jugendamt: Vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung, aber nur mit gliechzeitiger Teilung des Sorgerechtes (vorab bitte mit deiner Ex-Partnerin besprechen) — !!keine Vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung ohne Sorgerecht!! — So müsste deine Ex-Partnerin die Vaterschaft vor gericht beweisen lassen!
      2.) Nachgeburt des Kindes – hierzu ist jedoch die Vorgeburtliche Vaterschaft nötig – Antrag beim Amtsgericht zur Teilung des Srgerechtes auch gegen den Willen der Kindmutter

      Andere Möglichkeiten hast du leider nicht!
      Grüße
      Franzy

      !! ALLEN Kindern BEIDE Eltern !!

  50. fink 19. Mai 2013 an 21:47 #

    Bravo, dass hier alle so viel zu sagen haben. Ich weiß nicht aber die Person mit Namen Franzi hat ja für jeden einen Rat. Toll.. macht mich aber sehr wütend. Jeder Mann der sich seinem Kind und dessen Mutter normal gegenüber tritt (das gilt auch für die Mutter) und auch mal einen kleine Meinungsverschiedenheit hat, was in jeder anderen Lebenssituation auch mal vor kommt, soll gerne sein Sorgerecht(besser Sorgepflicht) haben und wahrnehmen.Menschen die Eltern nun mal sind, instrumentalisieren manchmal ihre Kinder zum Spielball ihrer eigenen Unzulänglichkeiten. Kinder sind auch kleine Menschen und sollten gehört werden. Hört doch mal den Kindern richtig zu. Recht des Vaters/Mutter. Ne das ist ein Recht des Kindes. Hier spielen Erwachsene großen Kindergarten um ihre eigenen Gefühle voll auf Kosten von Kinder auszuleben.
    Ich habe das alles hinter mir und wünsche das keinem. Ich bin Mutter und glaube an die Familie. Ich denke nicht der, der den Samen gibt ist der richtige, sondern der, der sich richtig kümmert und echt ist. Außerdem meiner könnte zahlen hat aber keine lust,er hat seinen gesamten Besitz und ähnliches ins Ausland gebracht und auf seine neue Frau geschrieben.Unerreichbar für die Kleine.

  51. coucou 29. Mai 2013 an 20:51 #

    Ich finde das Steffi vielleicht nicht genug Erfahrung im Leben hat!!!!! Wieviele Frauen haben denn in ihre Totalitaet gute Erfahrungen mit den Vaeter? Vielleicht hat sie gar keine Kinder….Weisst sie dann nicht das 1/3 vom Frauen (in Europa!) in ihr Leben irgendwann schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen hat? Weisst sie nicht das der Welt fuer und von Maenner geschaffen wird ohne ruecksicht auf Frauen? Das Frauen noch immer weeniger verdienen obwohl sie den gleichen Arbeit hat? Warscheinlich nicht!

    • Franzy 30. Mai 2013 an 19:40 #

      @ coucou: Was hat das mit dem Sorgerecht zu tun?

  52. MargaritaH 31. Mai 2013 an 12:09 #

    ein gemeinsames Sorgerecht von Müttern und Vätern, die bereits vor der Geburt des Kindes nicht zusammen waren (solche werden in Zukunft Hauptzielgruppe der Rechtsänderungen) halte ich für völlig sinnlos. Hier wird auf dem Rücken von Kindern Gleichstellungs- und Genderpolitik betrieben. Denn wo man von Anfang an keine Beziehung herstellen kann, da ist auch keine Basis, um ein Baby gemeinsam erziehen zu können. Meist sind die Wertvorstellungen solcher „Eltern“ auch völlig verschieden. Das gemeinsame Sorgerecht beinhaltet auch ein gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht. Kurzum: wer heute als ledige Schwangere ein Kind im Bauch trägt, weiß gar nicht, ob ihr dieses Kind überhaupt erhalten bleibt, ob sie es bei sich wird großziehen können. Denn wo ein gemeinsames Sorgerecht existiert, da kann man ja auch ganz schnell als Vater ein alleiniges Sorgerecht einzuklagen versuchen.

    Diese Gesetz ist gegen Mütter und ihre Kinder gerichtet und dient ausschließlich dem Wohl der Väter. Wer als Mutter Hilfe braucht, kann sich zum Beispiel an den Verein Mütterlobby e.V. wenden, der auch eine Internetseite, ein Forum und Selbsthilfegruppen in verschiedenen Städten anbietet. Der Verein unterstützt Mütter unter anderem in Umgangsrechtssteitigkeiten, Sorgerechtsstreitigkeiten und möchte die Öffentlichkeit auf die Situation von Müttern und Kindern aufmerksam machen.

    • Franzy 3. Juni 2013 an 13:35 #

      1.) Wo soll das Kind leben, wenn der Mutter etwas zustößt?
      2.) Hat der Vater, keine Rechte am Leben seines Kindes? Darf der Vater nicht mit entscheiden, welcher Religion das GEMEINSAME Kind angehören soll? Darf der Vater nicht mit entscheiden, in welchen Kindergarten oder auf welche
      Schule das GEMEINSAME Kind gehen soll?
      3.) Darf der Vater nur der „Erzeuger“ sein? Darf er nur der fleißige „Zahl-Onkel“ sein? Darf/Soll und muss ein Vater nicht auch sein Kind „SORGEN“ dürfen?

      4.) Warum sollte nur eine Mutter das Recht erhalten, das „Sorgerecht“ für das GEMEINSAME Kind ausüben zu dürfen?
      Zur Info: Ein gemeinsames Sorgerecht beinhaltet nicht automatisch auch das geteilte Aufenthaltsbestimmungsrecht! Das sogenannte Aufenthaltsbestimmungsrecht hat der Elternteil inne, bei dem das GEMEINSAME Kind lebt!

      Wenn Eltern (Mütter UND Väter) sich auch nur einmal an einen Tischsetzen würden -gern auch mit Mediator- und über die GEMEINSAME Zukunft mit ihren
      Kind verständigen würden, dann hätten die Gerichte auch nicht so viel mit
      Umgangsstreitigkeiten zu tun!

      Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
      -> 6 Jahre lang durfte mein Partner Papa eines fröhlichen kleinen Mädchens
      sein
      DANN:
      – Mama hat gesagt: Ihr hättet mich nicht gewollt!
      – Mama hat gesagt: Du (der Papa) würdest mich nicht richtig lieben!
      – Mama hat gesagt: Du (der Papa) bist nicht mein „richtiger Papa“,
      sondern der „Falsche Papa“!
      – Mama hat gesagt: Ihr Freund ist jetzt mein „richtiger Papa“!
      – Mama hat gesagt: Die Tochter ihres Freundes sind meine Halbgeschwister, weil, wir ja alle den gleichen Papa haben!

      -> Gang zum Jugendamt (JA), Schilderung der Vorfälle und Vorkommnisse
      – JA: Gleich Termin beim Amtsgericht (AG)
      – Mein Partner wollte Vermittlung/Mediation durch JA mit der Kindsmutter
      ERGBNISS:
      – Elternvereinbarung beim JA (einvernehmliche Umgangsregelung)
      -> Keine Einhaltung seitens der Kindsmutter (Zitat: „Wenn das Kind
      nicht will, dann will es halt nicht!“)
      – JA: Mediation gescheitert => Gang zum AG (Zitat der Kindsmutter „Wenn
      du zum AG gehst, wird dich dein Kind dafür hassen!“)

      -> Gang zum AG (erster Antrag)
      ERGEBNISS:
      – Elternvereinbarung (einvernehmliche Umgangsregelung)
      -> Keine Einhaltung seitens der Kindsmutter (Zitat: „Wenn das Kind
      nicht will, dann will es halt nicht! Und sie werde es nicht zwingen!“)
      – Plus Elternberatung bei der AWO; Ziel: Die Eltern müssen lernen wieder mit
      einander zu reden
      -> Kindsmutter hat Elternberatung abgebrochen (Zitat: „Er hat doch eine
      gerichtliche Umgangsvereinbarung, das wollte er doch, nun ist aber auch
      gut!“)

      -> Gang zum AG (zweiter Antrag)
      – Verfahrensbeistand für das Kind (8 Jahre)
      ERGBNISS
      – gefordertes psychologisches Gutachten des Kindes abgelehnt
      – Umgangsvereinbarung wurde einvernehmlich von den Eltern und ausschließlich
      nach den (angeblichen) Wünschen ausgearbeitet
      -> Keine Einhaltung seitens der Kindsmutter (Zitat: „Wenn das Kind
      nicht will, dann will es halt nicht! Und sie werde es nicht zwingen!“)

      -> Gang zum AG (dritter Antrag)
      – Verfahrensbeistand für das Kind (8 1/2 Jahre)
      – Verfahrensbeistand und JA machtlos, wissen nicht weiter; sehen ein, dass die
      letzte Umgangsvereinbarung ein Fehler war!
      – Fordern und unterstützen psychologisches Gutachten des Kindes
      ERGEBNISS
      – ???

  53. Franzy 6. Juni 2013 an 08:51 #

    Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
    -> 6 Jahre lang durfte mein Partner Papa eines fröhlichen kleinen Mädchens sein
    DANN:
    – Mama hat gesagt: Ihr hättet mich nicht gewollt!
    – Mama hat gesagt: Du (der Papa) würdest mich nicht richtig lieben!
    – Mama hat gesagt: Du (der Papa) bist nicht mein „richtiger Papa“, sondern der „Falsche Papa“!
    – Mama hat gesagt: Ihr Freund ist jetzt mein „richtiger Papa“!
    – Mama hat gesagt: Die Tochter ihres Freundes sind meine Halbgeschwister, weil wir ja alle den gleichen Papa haben!

    -> Gang zum Jugendamt (JA) Januar 2012
    => Schilderung der Vorfälle und Vorkommnisse
    – JA: Gleich Termin beim Amtsgericht (AG)
    – Mein Partner wollte Vermittlung/Mediation durch JA mit der Kindsmutter (KM)
    ERGBNISS:
    – Elternvereinbarung beim JA (einvernehmliche Umgangsregelung)
    -> Keine Einhaltung seitens KM (Zitat: „Wenn das Kind nicht will, dann will es halt nicht!“)
    – JA: Mediation gescheitert => Gang zum AG (Zitat KM „Wenn du zum AG gehst, wird dich dein Kind dafür hassen!“)

    -> Gang zum AG (erster Antrag) Frühjahr 2012
    ERGEBNISS:
    – Elternvereinbarung (einvernehmliche Umgangsregelung)
    -> Keine Einhaltung seitens KM (Zitat: „Wenn das Kind nicht will, dann will es halt nicht! Und sie werde es nicht zwingen!“)
    – Plus Elternberatung bei der AWO; Ziel: Die Eltern müssen lernen wieder mit
    einander zu reden
    -> KM hat Elternberatung abgebrochen (Zitat: „Er hat doch eine gerichtliche Umgangsvereinbarung, das wollte er doch, nun ist aber auch gut!“)

    -> Gang zum AG (zweiter Antrag) Dezember 2012
    – Verfahrensbeistand für das Kind (8 Jahre)
    ERGBNISS
    – gefordertes psychologisches Gutachten des Kindes abgelehnt
    – Umgangsvereinbarung wurde einvernehmlich von den Eltern und ausschließlich nach den (angeblichen) Wünschen ausgearbeitet
    -> Keine Einhaltung seitens KM (Zitat: „Wenn das Kind nicht will, dann will es halt nicht! Und sie werde es nicht zwingen!“)

    -> Gang zum AG (dritter Antrag) Juni 2013
    – Verfahrensbeistand für das Kind (8 1/2 Jahre)
    – Verfahrensbeistand und JA machtlos, wissen nicht weiter; letzte Umgangsvereinbarung möglicher Weise ein Fehler!
    – Fordern und unterstützen psychologisches Gutachten des Kindes
    ERGEBNISS
    – Umgangs zwischen Vater und Tochter bis auf weiteres ausgesetzt
    => Das Kind in der jetzigen Situation zu zwingen keine Lösung!
    => Negatives Verhalten von KM hat zur „Flucht in die Abneigung gegen den Vater“ geführt!
    -> Vater wird mit „Sie, Herr und Nachnamen“ angesprochen
    -> laut Aussage KM: „Hat ja nur der Vater eine Umgangsvereinbarung!“
    -> vor den Augen und Ohren des Kindes wird immer wieder von Seiten der KM betont, dass er ja nur der „leibliche Vater sei und der richtige jemand anderes!“
    – Wenn das Kind seinen Vater sehen möchte, so soll es dies gern tun dürfen!
    => Der Vater hat dann umgehend den Wunsch des Kindes in die Tat umzusetzen!
    – Richter, JA, Verfahrensbeistand und Anwältin des Vaters: Ehrenrunde (2. Umgangsvereinbarung) war ein Fehler
    – psychologisches Gutachten kommt
    => Problem: jetzt Sommerferien, Gutachter mit Arbeit überladen
    => Ergebniss: kann dauern!!!!
    – Wunsch des Kindes: manchmal Kontakt zu den Großeltern
    => Forderung der Mutter: Großeltern hätten sich zu melden!!
    -> Großeltern haben mehrfach versucht mit Kindsmutter Kontakt aufzunehmen: Anrufe werden geblockt, KEINE Rückrufe; Briefe wurden / werden ignoriert!!!
    => Verfahrensbeistand übernimmt Vermittlung:
    -> wenn die Umgänge der Großeltern funktionieren, dann Einbindung des Vaters zur erneuten Kontaktaufnahme
    – Zwangsmittel-Antrag gegen die Kindsmutter wegen nicht Einhaltung der Umgangsvereinbarung ruht bis das psychologische Gutachten da ist

    !! Fortsetzung folgt!!

    • Franzy 20. August 2013 an 17:16 #

      Fortsetzung:

      August 2013
      – 1te Vermittlung des Verfahrensbeistandes des Kindes zwischen Mutter und Großeltern vor den Sommerferien
      => Kind durfte für den Ferien einige Stunden bei den Großeltern sein, Eisessen, spielen, Spaß haben (Zitat des Kindes: „Schön das ich Mal wieder bei Euch sein kann!“)
      – 2te Vermittlung des Verfahrensbeistandes des Kindes zwischen Mutter und Großeltern nach den Sommerferien
      => laut Aussage der Mutter, welche des Kind zuvor gefragt hat (!?), wolle das Kind nun nicht mehr zu den Großeltern

      – zur Bitte, das Zeugnis des Kindes per E-Mail zuzuschicken, wurde eine „nichts“ sagende Zusammenfassung übermittelt
      – erneute Bitte, zur Übermittlung des Zeugnisses -nun aber auch die Zeugnisse der ersten & zweiten Klasse-
      => warten auf Antwort

      Fortsetzung folgt!!

      • Franzy 2. Dezember 2013 an 10:13 #

        Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
        Fortsetzung:

        – das Gutachten ist da! (Nov. 2013)
        => sehr eindeutig, negative Haltung der KM gegenüber dem KV in Anwesendheit des Kindes hat ausschließlich zum jetzigen Verhalten des
        Kindes geführt
        -> Gutachterin fordert sofortigen Umgangseinsatz zwischen Vater und Tochter, Unterstützung durch einen Umgangspfleger, Aberkennung des Sorgerechtes der KM für die Zeit der Umgänge zwischen Vater und Tochter
        -> Gutachterin stellt fest struktiruerten Umgangsfahrplan inkl. Übernachtungen des Kindes beim Vater auf
        -> Gutachterin forder: Kind muss durch KM verursachten Identitätsdefizit dringent mit Hilfe des waren und richtigen Vaters ausgleichen, sonst Gefahr, dass das Kind sich spätestens in der Pubertät gegen die Mutter stellt
        -> vom KM ausgelöster Loyalitätskonflikt jetzt schon sehr starke Belastung für das Kind

        – neuer Termin vor dem Amtgericht Ende November
        => Termin ausgefallen: Befangenheitsantrag gegen den Richter
        -> Oberlandesgericht prüft Befangenheitsantrag
        => KM fordert nun Dolmetscher (beim JA und im ersten Verfahren von KM abgelehnt)
        => KM fordert konkrete Vorschläge der Gutachterin zur Erziehung des Kindes, damit es zum Vater möchte
        -> Gutachterin fordert:
        1.) neutrales Verhalten derKM gegenüber dem KV
        2.) keine Gegenveranstalltungen an den Umgangswochenenden des KV
        3.) keine JA- oder Nein-Fragen wie: „Möchtest du zum Papa?“
        4.) klare und eindeutige Aussagen der KM gegenüber dem Kind
        hinsichtlich der Umgangszeiten (Tage von wann bis wann, sowie
        Einhaltung der Abhol- bzw. Zurückbringzeiten)
        5.) Geburtstagsfeiern von Freunden welches auf das KV-Wochenende fallen, haben für das Kind keine vordergrundige Rolle zuspielen, der Kontakt zwischen Vater und Tochter ist für die Entwicklung des Kindes wichtiger
        6.) Gestalltung der KV-Wochenenden sind Aufgabe des KVs und seiner Familie, KM hat sich hier komplett raus zuhalten

        Wir warten also wieder einmal darauf dass irgendein Gericht nun endlich eine Entscheidung trifft, die dem Wohl des Kindes dient und entspricht! Laut Gutachten müsste ja nun eine Entscheidung zugunsten der Umgänge zwischen Vater und Tochter fallen und somit gegen den WILLEN der Mutter!!

        !! Fortsetzung folgt!!

        • Franzy 29. Januar 2014 an 10:17 #

          Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
          Fortsetzung:

          Januar 2014:
          -> Befangenheitsantrag gegen den Richter vom November 2013 wurde Januar 2014 abglehnt
          => Begründung: KM benötigt nach Anhörung des JAs, Verfahrensbeistandes des Kindes und Richter keinen Dolmetscher! KM hat Deutsch auf Lehramt studiert und als Dolmetschering für die Polizei gearbeitet -> ergo umfangreiche Deutschkenntnisse sind bei KM vorhanden
          -> Gegendarstellung des Anwaltes von KM: JA, Verfahrensbeistand und Richter seien nicht in der Lage über die Deutschkenntnisse seiner Mandantin zu entscheiden, Rechte seiner Mandantin seien durch die Verweigerung der Bestellung eines Dolmetschers beschnitten

          ??? Hätten wir dem Anwalt der Gegenseite bereits im ersten Verfahren Frühjahr 2012 daraufhinweisen sollen, dass seine Mandantin keine deutsche Staatsbürgerin ist und eventuell einen Dolmetscher benötigt??? Welchen Sie beim JA abgelehnt hat!

          Wieder einmal sind alle anderen Schuld nur die jenigen, die hier nachweislich dem Kind den Vater nehmen welches es liebt!!

    • AirCar 27. Dezember 2013 an 11:29 #

      Leider gibt aus meiner Sicht keine klare Linie die auch auf Seiten des Gerichts eingehalten werden. Zu sehen ist die zum Teil schon in der gesetztes Vorlage, wie schwammig diese ausgelegt sind. Langsam liegt mir die Vermutung, dass große Teile der Entscheidungen auf eine finanzielle Entlastung des Staates ausgerichtet sind.
      Viele Jugendamts Mitarbeiter-innen scheinen mir sind gegenüber dem Vater voreingenommen oder halten sich den Berg Arbeit vom Hals bzw. solange keine Nachweis über eine schriftliche und nachweisliche Dokumentation vorliegt halten diese sich arg zurück. Auch hier scheint es mir, kann man sich so der Verantwortung gegenüber dem Kind entziehen mit einem lapidaren Argument, dass die mündliche Aussage des Vaters nicht aussagekräftig sei.
      Meine Erlebnisse beim und vom Jugendamt sind stark enttäuschend…
      Alleine schon die Einholung bzgl. der Information zum Ablauf / Antragstellung des gemeinsamen Sorgerechts…
      Wurde die Kindsmutter kontaktiert! Warum bloß?

      Obwohl die Mutter bei der ARGE in Willich bekannt ist, sie kann auf Grund ihrer psychischen Krankheit keine Arbeit aufnehmen.
      Ihr wird auf Grund der vergangenen Krankheitsakte eine übermäßig teurere Wohnung bezahlt.
      Aber beim Sorgerecht spielt dies nur eine stark untergeordnete Rolle!
      Ich Frage mich wozu alle diese Ämter vernetzt sind?
      In Willich ist diese Person bekannt wegen…
      Männerbekanntschaften
      Partygängerin
      exzessiver Alkoholkonsum nicht nur in den örtlichen Gaststätten auch in den privaten vier Wänden
      Kontakt wie sie sich selbst äußert, zu ihrer Freundin die Drogen konsumiert.
      Selbst den Kontakt eine Sexkontaktseite mit abendlichen Besuchen wild fremder Männer muss diese Person nicht vertuschen

      Nach meinem Ermessen, dürften solchen Personen von Grund auf keine Kinder
      ohne einen entsprechenden Nachweis erziehen.
      Man sollte generell hier vom Jugendamt zum Schutzes des Kindeswohl ein gemeinsames Sorgerecht befürworten.
      Selbst der ansässige Kinderarzt sieht die Überforderung der Mutter bei der Kindeserziehung!

      Welche Schritte könnte hier man durch das Jugendamt erzielen?
      Das Sorgerecht dem Vater übertragen, mit der Befürchtung, dass dieser auf Grund der Kindesversorgung nur eingeschränkt Arbeitsfähig ist?
      Das die Kindsmutter keinen Anteil ihres Kindesunterhalt erbringen kann und somit wieder der Staat diesen Teil finanzieren muss?
      Die Unterbringung des Kindes in einem Heim, wer trägt hier die Kosten?
      Bei einem gemeinsamen Sorgerecht kommt evtl. wieder Arbeit auf das Willicher Jugendamt zu?

      Warum schauen alle weg…?
      Zum Schluss liegt die Schuld beim Vater, der diese Frau verlassen hat…!
      Er hat diese Frau mit dem Kind und ihrer Verantwortung sitzen lassen…?
      Wie einige meiner Vorredner, wenn sich eine Frau von einem auf den anderen Tag dermaßen verändert und dem Vater gegenüber herablassend benimmt.
      Muss Man(n) die Reißleine ziehen. Irgendwo hat jeder wohl seine Grenzen!
      Mann muss sich schließlich als Mann und Vater nicht jedes Spiel und Erpressung gefallen lassen.

      Der Titel Vater bezieht wohl auf eine Rolle und beschränkt sich nicht nur auf das finanzielle Wohl der Mutter und des Landes bzw. der Ämter!
      Mein Weg ist ganz klar, keine mündlicher Vortrag beim Willicher Jugendamt…
      Schriftlich per Einschreiben mit einer Aufforderung und bitte einer schriftlichen Stellungnahme zum Sachverhalt…!!!
      Ich sehe eine ganz klare Verletzung des Kindeswohls…
      Leider ist meine Sicht, nicht die entscheidende..
      Letztendlich und im Falle eines Falles müssen sich die entsprechenden Person die Verantwortung übernehmen und auch entsprechend ihres Handels zur Verantwortung gezogen werden.
      Ich kann es nicht sein, denn ich hatte in diesem Fall nie welche besessen!

      • Franzy 6. Januar 2014 an 07:14 #

        So muss Man(n) es wohl sehen! Das JA Pinneberg sieht die Verfehlungen der Mutter, hält sie auch nicht für gut, jedoch ist in den Augen des JA keine „Kindeswohlgefährdung“ deutlich zuerkennen. Dem Kind ginge es bei der Mutter und ihrem Freund gut, es hätte alles was es bräuchte – NUR halt nicht seinen Vater!
        Seit der Anträge bei AG Pinneberg hält sich das JA komplett raus, es sieht keinen Handlungsspielraum, da das Gericht entscheiden müsste – kann es aber nicht, da es nun erst einmal einen Befangenheitsantrag gegen den Richter von der Kindsmutter bearbeiten muss! Tochter und Vater haben sich nun seit über 1/2 Jahren nicht mehr sehen dürfen!
        Bis heute haben wir keine schriftliche Begründung für den Befangenheitsantrag, auch auf unseren Eilantrag beim Oberlandesgericht gab es bisher keine Reaktion!

        Uns scheint es als wenn die Gerichte nach wie vor kein Interesse daran haben, ein Verfahren was nachweislich von einer Seite hinausgezöger wird, auch nur in irgendeiner Form zu beschleunigen. Wir befürchten derzeit, dass der Antrag auf Zwangsmaßnahmen gegen die Mutter genauso erfolglos sein wird, wie mögliche Sanktionen seitens des/der Gerichte.

        Das die Mutter nicht willens ist und damit eben auch nicht in der Lage ist das Kind in einer vernünftigen Art und Weise zu erziehen -sprich die Erziehungsfähigkeit gleich NULL ist- spielt leider keine Rolle!!!! Als Mutter kann man halt nach wievor tun was Frau möchte…. Das hier jedoch mit der Gesundheit eines Kindes gespielt wird, scheint weder JA noch AG oder OG zu interessieren! Hauptsache Papa zahlt schön fleißig den Unterhalt damit Mutter weiterhin finanziell und beruflich keinen Finger krumm machen muss!!!

  54. Micha32 26. Juni 2013 an 21:03 #

    Hallo Mütter und Väter,
    ich möchte gerne wissen, ob es ein Gesetz gibt welches besagt, dass auch die Mutter, welche in unserem Fall über 250km mit den beiden gemeinsamen Kinder weggezogen ist, verpflichtet werden kann, mir die Kinder am Umgangswochenende entgegenzubringen mit der Bahn. Da ich ansonsten am Tag 9 Stunden im Zug sitzen werde und am Freitag bei Nacht mit den Kindern in meinem Wohnort ankommen werde.
    Würde mich freuen über Erfahrungen und Meinungen.

    DANKE

    • Franzy 5. Juli 2013 an 12:19 #

      Hallo Micha32,

      ein Gesetz gibt es dafür soweit ich weiß nicht! Wir haben das gleiche Problem!

      Dies festzusetzen liegt leider im ermessens Spielraum der Richter! Wenn des den Kindern dient und wie immer alle so schön sagen NICHT dem Wohle des Kindes schadet, gibt es die Möglichkeit dies vor Gericht durchzusetzen.
      Besser ist aber, wenn du mit dem Programm „Kids-On-Tour“ der Deutschen Bahn in Kooperation mit der Bahnhofsmission argumentieren kannst, gibt es das für Eure Strecke? Lass dich beraten bei der Bahn beraten!

  55. Sana 30. Juni 2013 an 15:21 #

    Es hat vielleicht alles was Ihr hier schreibt einen Funken Richtigkeit …

    Also ich bin alleinerziehend und mein Kleinster ist schwerstbehindert … er hatte Sauerstoffmangel und hat einen Hirnschaden davongetragen (keinen Schluckreflex = absaugbedarf, Magensonde UVM).

    Ihn zu Versorgen ist sehr viel Arbeitund man muss alles lernen!

    Ich bin trotz 2 weiterer Kinder immer für meinen Kleinen da (stecke zurück wo es nur geht – habe mir von anfang an ALLES zeigen lassen von den Ärzten.

    So jetzt komme ich zum Punkt „toller Vater“!?

    Der Erzeuger meines Kindes hat mir gesagt wo er erfahren hat das ich schwanger bin, das ich „ES“ doch wegmachen soll … dann nach der Entbindung hat er NICHTS gelernt, is erschienen wann er wollte und ALLES blieb an mir hängen. er meint mich zum anwalt schleppen zu müssen, der aber sein Mandart nieder gelegt hat weil das einfach nicht so ging wie er es sich vorstellt. Ich habe vom KH, vom Pflegedienst und von der KG meines Kleinen schriftlich – das er Erzeuger Medizinisch & Pflegerisch NICHT in der Lage ist sich um den Kleinen zu kümmern!!! …

    Er hat mich ein halbes Jahr beschissen (ist 2 Gleisig gefahren) & hat sich dann für die andere entschieden, weil ich ihm nicht erlaubt habe regelmäßig zu der anderen zu fahren O.o

    Seine Neue war Drogenabhängig und er hat sie immer herum gefahren, obwohl der Kleinen eine OP hatte – das mit den beiden hielt dann auch nicht mehr lange & sie hat sich nen Neuen gesucht (tja schicksal)

    Der Erzeuger meines Sohnes meinte dann wieder bei mir angeschissen zu kommen – aber ich möchte nicht mehr!!! Komischer Weise wollte er dann 4 Mal die Woche den Kleinen besuchen und das gemeinsame Sorgerecht…

    Was soll ich jetzt EURER Menung nach tun? Ihm das Sorgerecht mit zusprechen??? GANZ BESTIMMT NICHT FREIWILLIG!!! … Ich habe von anfang an die ganzen Entscheidugen treffen müssen & um Alles kämpfen müssen (Pflegestufe – Pflegebett usw.) ICH war immer mit im KH wenn was mit dem Kleinen war und ICH habe seid der Geburt keinen einzigen Tag frei gehabt (der kleine is jetzt 1,5 jahre alt) … meine anderen Beiden Kids müssen auch zurückstecken ohne ende und was macht er!?

    Er meint Sorgerecht wäre bei allen Dingen mitentscheiden zu dürfen –
    aber schlaft SORGERECHT mal nach:

    Sorgerecht ist das Recht des Kindes gut umsorgt zu werden & die PFLICHT der Eltern das Kind bestmöglich zu versorgen!!!

    (Und das NICHT NUR wenn man grade Lust und Laune drauf hat!!!)

    FIndet Ihr, das er das Sorgerecht für seinen Sohn verdient hat???

    Ich befürchte das mein Kleiner nicht lange lebt, wenn ich für ALLES ihm hinterherlaufen muss – ich muss teilweise SCHNELL Entscheidungen treffen, sonst könnte es zu spät sein :(

    In machen Fällen, wenn der andere Elternteil (ob Mutter oder Vater) sich wirklich gut um das Kind kümmert finde ich diese Neuregelung nicht schlecht – aber in meinem Fall gebe ich das Sorgerecht NICHT freiwillig ab!!!

  56. momomimi 20. Juli 2013 an 14:03 #

    Ich bin Opfer der neuen Gesetze.
    Ich wurde schwanger und der Erzeuger hat mich verlassen. Als der Kleine 2 war lernte ich meinen Mann kennen. Seit über drei Jahren ist er für uns da und der Kleine nennt ihn schon seit zwei Jahren Papa.
    Nun waren wir umgezogen und über die Unterhaltsvorschussstelle bekam der Erzeuger davon Wind.

    Er klagte dann und versucht sich laufend an mich ran zu machen, er bedroht und verleumdnet meinen Mann und alles läuft munter so weiter. Kein Anwalt, kein Gutachter, interessiert sich dafür. Alle wollen nur sehen, ob er lieb zum Sohn ist. Den überhäuft er mit spielzeug, Geschenken, Versprechen und Süßigkeiten.

    Was mit uns, der Familie ist, steht nicht zur Debatte, heißt es.
    Die Unterlassungsklage ignoriert er, die Staatsanwaltschaft dümpelt seit einem Jahr vor sich hin, die Anwältin sagt, man kann nichts machen.
    Mit dem neuen Gesetz steht Arschlöchern die Tür genauso offen, wie liebevollen wertvollen Vätern. Völlig egal was mit der Sozialen Familienstruktur wird und was für Konflikte ausgelöst werden.

    • Franzy 23. Juli 2013 an 15:08 #

      1.) Wie so Opfer des neuen Gesetzes?
      Ein Recht auf Umgang hat „jeder“ Vater mit seinem Kind und ich finde es auch richtig und wichtig, dass ein „Vater“ sich um sein Kind kümmert! Dass er damit jetzt erst anfängt, mag etwas spät sein! Gut sein Verhalten zeigt nicht gerade viel Liebenswürdigkeit…
      2.) Warum hat die Unterhaltsvorschussstelle deine neue Adresse heraus gegeben? Es ist doch vollkommen egal wo du mit eurem Kind wohnst, Unterhalt hat der „Vater“ des Kindes so oder so zu zahlen! Für ihn ist so gesehen doch nur deine Kontonummer wichtig, damit er pünktlich den Unterhalt für euer gemeinsames Kind darauf einzahlen kann!
      3.) Das rumgedümpel der Gerichte und Jugendämter erleben wir derzeit auch! Wir warten auf das gerichtlich festgesetzte Gutachten!!!

      Abwarten und Tee trinken!!! :-(

  57. jennifer 27. Juli 2013 an 09:33 #

    Alles quatsch wenn jemand sagt keiner denkt an die kinder…. Jeder ders mitgemacht hat weiss auch selber das die hasserfüllte spannung zwischen den getrennten elternteilen und auvh das ständige hin und her, der psyche der kinder nicht gerade zum positiven beiträgt… Gibt auch genug männer und frauen die von ihren kids nix wissen wollen und diese bekommen ebenso keine auflage dafuer das sie dazu verpflichtet sind kontakt zum kind herzustellen zum wohl des kindes… Ich weiss wovon ich spreche bin ebenso alleinerziehende mutter einer 2 1/2 jährigen und einer 4 monate alten tochter… Mein ex hat uns vor 3 monaten fuer eine affaire von seiner arbeit vor dir tür geworfen… Nach 3 monaten kontaktsperre von seiner seite aus.. möchte er nun das geteilte sorgerecht aber nicht wegen ihm sondern weil seine neue ( affaire von der arbeit)mutter fuer unsere kinder sein möchte da sie keine bekommen kann…. Und da verlangt man von mir als mama zweier kleiner kinder, sie in obhut einer fremden person die sich in meine kleine familie gedrängt hat, zu geben ohne dabei zu berücksichtigen das der vater es nur fuer sie macht??? Blödsinnig ist das mit dem schnellverfahren… Sollen sich nicht wundern wenn das noch mehr zu streit führt…

  58. habu 12. August 2013 an 18:52 #

    hallo ich habe das problem meine ex freundin die mutter meienes sohnes gibt mir das halbe sorgerecht nicht sie ist alkoholikerin seuft ab abens und hat depressione so das sie sich immer umbringen will wenn ich dem jugendamt das dann sage heist es immer aussage gegen aussage sie läst die kinder 1 jahr 3jahre und 7jahre dann nachts alleine und das jugendamt saarbrücken hält ihr noch bei ,,,,,hatte 10 wochen mein sohn bei mir und die mutter wollte sich umbringen war wieder zur entgieftung aber sie bekommt immer recht und wenn sie mir mein kind nicht gibt sagt das jugendamt nix dazu

  59. S. 18. November 2013 an 09:15 #

    Hallo,

    das ist eine gute gemeinte Theorie, doch wie wir wissen wird es in der Realität oft nicht zu solchen Einigungen kommen. Kurz möchte ich noch ein paar Punkte dazu sagen warum sich Männer oft der Verantwortung nach der Trennung entziehen. Hier kann ich sehr gut von meiner eigenen Situation berichten. Ich selbst bin nun seit ca. 6 Jahren von meiner damaligen Frau geschieden. Seit dieser zeit kämpfe ich darum mehr Verantwortung bei der Erziehung unseres gemeinsamen Kindes zu bekommen, über das Jugendamt und auch andere Behörden. Doch die Mutter macht einfach was sie will und wird keinerlei Konsequenz unterzogen. Da fragt man sich schon wo man als Vater Rechte vor dem Gesetzgeber hat. Als wir uns damals getrennt haben war unser Sohn fast 6 Jahre alt und inzwischen bekomme ich ein Recht in zu sehen … einmal im Monat für 5 Stunden. Mein Sohn ist total manipuliert worden und selbst meine heutige Ehefrau und Ihr 13 jähriger Sohn sehen das so. Was ich auf jedenfall weiß ist das man immer sofort Recht bekommt, wenn die Frau mehr Ehegatten- oder Kindesunterhalt fordert, auch in diesem Fall wiird der Mutter sofort jedes Recht zugestimmt, vom Jugendamt und auch anderen Behörden!!! Ich selbst gehöre zu den Männer die immer pünktlich die gesetzliche / gerichtliche Summe des Kindesunterhalts, etc. zahlen! Es ist mehr als ein Viertel von dem was ich verdiene! Während meine Ex Frau und unser gemeinsamer Sohn leben wie die Made im Speck und wir, meine heutige Ehefrau Ihr Sohn und ich jeden Moant schauen müssen wie wir über die Runden kommen. Und genau daran sieht man wie gerecht die diese ganzen behörden sind. Wie gesagt ich kenne beide Seiten, auch die Seite der Väter die nicht für Ihre Kinder zahlen, denn so ist es bei dem 13 jahrigen Kind meiner heutigen Ehefrau. Doch leider bekommen wir immer vom Jugendamt und Gerichten zu hören … bei dem Vater sei nichts zu holen. Soviel zur Theorie und Praxis. Wenn man einmal genauer hinter diese ganze Fassade schaut wird man erkennen das die ganze Sorgerechts- und Unterhaltspflicht dringend überarbeitungsplichtig und schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Eigentlich sind die ehrlichen Männer, die immer ihren Pflichten nachkommen die Vollidioten der Nation! Für mich ist klar das ich selbst keine Kinder mehr im leben in die Welt setzen werde, denn wofür …. um keine Rechte als Vater zu haben, denn die Praxis sieht fast immer komplett anders aus wie die Theorie.

  60. donas 28. Januar 2014 an 17:39 #

    Welches Gesetz tritt in Kraft wenn Väter trotz gemeinsamen Sorgerechts keinen Kontakt und keinen Bezug zum Kind haben und das seit Geburt.Das gemeinsame Sorgerecht wurde in diesem Fall dem Vater schon vor der Geburt von der Mutter eingeräumt und das ohne auch nur einer was von der Gesetzesregelung geahnt hätte.Es sind also nicht immer die Frauen die Übeltäter.In diesem Fall bestand kein gemeinsamer Wohnstand.Es gab getrennte Wohnungen.Die Beziehung scheiterte kurz nach der Geburt.

    • Franzy 29. Januar 2014 an 10:30 #

      Hallo Donas,
      auch hier gilt das gleiche Gesetz, wie für alle anderen Fälle auch!
      Ein gemeinsamer Wohnort ist für die Teilung des Sorgerechtes auch nicht notwenig! Jedoch sollten sich die Eltern eines gemeinsamen Kindes mit gemeinsamen Sorgerecht eben auch gemeinsam um ihr Kind kümmern. Kümmern heißt nicht der eine betreut und versorgt das Kind, während der andere nur Unterhalt zahlt. Kümmern heißt gemeinsam Entscheidungen zum Wohle des gemeinsamen Kindes zutreffen!

      An dieser Stelle wäre es vielleicht besser von die Kindsmutter bei Gericht die Übertragung des alleinigen Sorgerechtes beantragen würde!
      Es kommen Zeiten, da benötigt sie die Zustimmung des Kindsvaters! Es ist eher kontraproduktiv, wenn dann die Kindsmutter wegen solchen Entscheidungen -welche von beiden Elternteilen per Unterschrift bestätigt werden müssen- jedesmal das Gericht zwecks Klärung anrufen muss.

  61. Kathi 3. Februar 2014 an 12:14 #

    Also, ich habe auch ein wunderbares Kind und dieses Kind ist ein geplantes Kind von beiden Seiten, aber der „Vater“ hat mich im 3 Montat sitzen lassen. So und dann hat er sich auch 1 1/2 Jhar nicht um seinen Sohn gekümmert, hat mich nur beschimpft, nett gell. Als ich dann in eine neue Partnerschaft war und der Mann dieses Kind aufgenommen hat wie sein eigenes, da fing mein Ex an streß zu machen und fing an mir zu drohen. Jetzt standen wir schon zweimal vor Gericht usw. Mein Sohn hat einen solzialen tollen Vater, der leibliche Vater kam ein wenig spät. Mein Sohn ist jetzt 5 und hat seinen biologischen Vater kaum gesehen. Und nur weil man seinen Sohn ab und zu sieht, heißt das nicht, daß man auf einemal ein guter Vater ist.Vater sein heißt mehr als nur ab und zu mal da zu sein.

    • Franzy 20. Februar 2014 an 10:48 #

      Hallo Kathi,

      deinen vorletzten Satz würde ich, so wie du in vormuliert hast mit unterschreiben. ABER, ob er nun einer guter Vater ist oder nicht, er ist und bleibt der Vater Eures gemeinsamen Kindes! Ich denke, es spricht doch nichts dagegen, wenn Euer Kind einen Vater und einen „sozialen“ Vater hat oder?
      Ich glaube ein Kind kann mit beidem leben und umgehen, sofern Streitigkeiten bezüglich Umgang, Unterhalt und der gleichen eben nicht auf dem Rücken des Kindes ausgetragen werden.
      Ein Kind sollte niemals als Botschaftenübermittler für die Eltern fungieren!!

      Hast du Ihn denn einmal gefragt, warum er Euch/Dich damals verlassen und Euch/Dich so behandelt hat?
      Vielleicht hilf es ja, wenn Ihr Euch als Eltern Eures gemeinsamen Kindes einmal auf neutralem Boden trefft und über das gemeinsame Miteinander sprecht.

      Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr es gemeinsam für Euren Sohn schafft eine vernünftige Lösung zu finden.

  62. hexe 16. Februar 2014 an 19:45 #

    was ist, wenn der Vater des Kindes nun sein Kind haben will, obwohl er über Jahre gezeigt hat, das er sich nicht um sein Kind kümmern kann, seine Wohnung verwahrlost, Essen bekommt sein Kind nur Süsses, Fastfood etc, Trinken nur Brause, schaut Filme weit über die Altersgrenze hinaus und Zeit hat er auch nur selten und wenn, wird kaum was unternommen sondern nur schlafen und Fernsehen oder Kämpfen, die Körperhygiene lässt bei ihm auch zu wünschen übrig.
    Hat der Vater dann immernoch das recht, das Sorgerecht zu bekommen?
    Wenn ja, dann verstehe ich echt die Welt nicht mehr

    • Franzy 20. Februar 2014 an 11:00 #

      Hallo Hexe,

      bei gerichtlicher Teilung des Sorgerechtes entscheiden das Gericht immer nach dem „Wohl des Kindes“!
      Ich weiß, bei diesem Begriff handelt es sich um ein „Gummiband“ und keiner weiß wirklch, was man darunter verstehen soll bw. muss.
      ABER eine verwahrloste, dreckige, zugemüllte, etc. Wohnung entspricht ebend nicht dem „Wohl des Kindes“, sondern ist viel mehr unter dem Begriff „Kindeswohlgefährdung“ aufzuführen. Auch das anschauen von Filmen und Spielen oberhalb der FSK entsprechen nicht dem Kindeswohl.
      Was der Vater mit seinem Kind für Aktivitäten unternimmt, geht dich als Mutter eigentlich nichts an, AUSSER die Aktivitäten entsprechen nicht dem Alter des Kindes. „Ein kleines Kind hat zum Beispiel nichts in einer Achterbahn zusuchen.“
      Auch was dass Kind beim Vater zu Essen und zu Trinken bekommt ist vollkommen egal und hat dich eigentlich nicht zu interessieren, sofern es sich dabei um Lebensmittel für Menschen handelt.

      Sollte der Vater Eures Kindes sich als das geteilte Sorgerecht per Gerichtsbeschluss holen wollen, so muss sowie das Jugendamt (JA) eingeschaltet werden, ggf. stehst du ja bereits zwecks der nicht altersgerechten Filme und Spiele, etc. mit dem JA in Kontakt.

      Ganz so einfach ist es nicht über das Gericht das geteilte Sorgerecht zubeantragen!

  63. Franzy 21. März 2014 an 13:20 #

    Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
    Fortsetzung IV.:

    Januar bis Februar 2014:
    – Wiederspruch der Mutter zum Urteil vom AG PI: Zitat: “ Aus der Sicht eines vernünftigen Menschen“ KEIN Dolmetscher und Richter vom AG PI nicht befangen, Kosten des Verfahrens trägt die Mutter
    – Urteil OLG Schleswig-Holstein: Wiederspruch wird abgelehnt, KEIN weiterer zulässig, Kosten des Wiederspruches trägt die Mutter
    – Wiederspruch der Mutter mit Gegenvorschlägen (?), ABGELEHNT vom OLG Schleswig-Holstein!!!!

    Neuer Gerichtstermin 28.02.2014 beim AG PI:
    -27.02.2014: Termin des Kindes beim Richter
    -28.02.2014: Termin zur Verhandlung abgesagt, da Anwalt der Mutter nicht kann
    Neuer Gerichtstermin 21.03.2014 beim AG PI:

  64. Katerina Lambraki 31. März 2014 an 23:26 #

    Hallo, meine Name ist Katerina. Und meine frage ist, welche Nachname bekommt das Kind wenn ich nicht Verheiratet bin..

    • Franzy 1. April 2014 an 11:55 #

      Hallo Katerina, ja auch in Deutschland bekommt das Kind zu 100% den Nachnamen der Mutter. Außer es wurde beim Jugendamt anders zwischen den Eltern vereinbart.

  65. Yvi Himmelsbach 7. April 2014 an 10:37 #

    Ich bin alleinerziehende Mutter und wenn ich gewusst hätte wie es läuft, dann hätte ich niemals dem gemeinsamen Sorgerecht zugestimmt. Der Vater von meinen Jungs kümmert sich wann er mal Lust hat, zahlt keinen Cent Unterhalt, war bei keiner der 5 Op’s die mein großer in seinem 5jährigen Leben hatte dabei und meint aber er kann überall mitentscheiden. Egal ob es um den Kindergarten beim kleinen oder um die anstehende Einschulung vom großen geht, selbst bei Kleinigkeiten will er bestimmen wo es langgeht. Ich finde es gut wenn Väter mehr Rechte haben, allerdings sollte auch darauf geachtet werden das sie dann ihren Pflichten nachkommen. Zum spielen und Spaß haben brauchen meine Kinder keinen Vater, dafür haben sie Freunde!

  66. sogesehen 14. Mai 2014 an 17:48 #

    Bisher fand ich nirgendwo im Netz meine Frage beantwortet. Doch gestellt habe ich sie auch noch nicht selbst. Meine Frage ist diese:
    Hat ein leiblicher Vater das Recht, zumindest das moralische, von der Existenz eines leiblichen Kindes, selbst wenn dieses bereits erwachsen ist, zu erfahren?
    Der biologische Vater würde bei einem erwachsenen leiblichen Kind, von dem er nachträglich erfährt, keine finanziellen Pflichten haben. Der Vater könnte sich z. B. sehr darüber freuen, (Beispiel) außer zwei Töchter nun auch einen Sohn auf die Welt gesetzt zu haben. Er könnte das „neue“ Kind kennen lernen wollen oder auch nicht. Bzw. das neue erwachsene Kind ebenso seinen Vater.

    Doch vor allem könnte er folgende potentiell gegebene und vom Gesetz sogar erlaubte Gefahr unterbinden:
    Ein Vater, der z. B. zwei eigene Kinder hat, könnte es unterlassen, ein Testatment aufzusetzen, weil er sich denkt, dass die gesetzliche Erbfolge sowieso das Ganze für seine beiden Töchter regelt.
    Der Vater weiß nichts von einem erwachsenen weiteren leiblichen Sohn (oder einer Tochter). Doch diese(r) weiß, dass dieser Mann der leiblicher Vater ist oder weiß von der rechnerisch und technisch 100 %igen Möglichkeit dazu.
    In zeitlicher Nähe zur Testaments-Eröffnung taucht plötzlich diese bisher unbekannt leibliche Sohn oder diese Tochter auf und entpuppt sich sich eine böse Überraschung, weil er/sie berechtigt Erbansprüche geltend macht.
    Laut Gesetz darf dieser Mensch sogar noch nach dem Tod des potentiellen Vaters bzw. Vererbenden eine gerichtlich angeordnete Vaterschaft fest stellen lassen und kann sich bei positivem Ergebnis als gleichberechtigten Erben erweisen.

    So eine überraschende Situtation hätte können rechtzeitig vermieden werden, wenn der Vater von der Existenz oder der potentiellen Existenz dieses leiblichen Kindes unterrichtet worden wäre.
    Dann würde im schlimmsten Fall für dieses (erwaschsene) leibliche Kind, (das es nur auf das Geld abgesehen hatte und nie daran interessiert war, den leiblichen Vater und dessen Familie menschlich kennen zu lernen zu wollen), nur der Pflichtanzeil dabei rum kommen.
    Ohne eine rechtzeitige angepasste Klauselierung im Testament würde er jedoch zu gelichen Teilen mit den anderen zwei Geschwistern teilen „dürfen“.

    Ich persönlich fände es, auch aus meherer Gründen für richtig, dass sobald eine Mutter weiß, dass auch jemand anderes als Vater in Frage kommt, sie diesen von der ungeklärten Vaterschaft in Kenntnis setzen müsste, per Gesetz geregelt. Damit dieser andere Mann dann selbst entscheiden kann, ob eine Vaterschaftsabklärung vorgenommen werden soll oder nicht. Erst hiernach, wenn er darauf verzichtet, würde der Weg frei sein für einen anderen Mann, der die Vaterschaft anerkennen kann.

    Oder besteht so eine Verpflichtung von Seiten der Mutter bereits?

  67. sogesehen 14. Mai 2014 an 20:17 #

    Bisher fand ich nirgendwo im Netz meine Frage beantwortet. Doch gestellt habe ich sie auch noch nicht selbst. Meine Frage ist diese:
    Hat ein leiblicher Vater das Recht, zumindest das moralische, von der Existenz eines leiblichen Kindes, selbst wenn dieses bereits erwachsen ist, zu erfahren?
    Der biologische Vater würde bei einem erwachsenen leiblichen Kind, von dem er nachträglich erfährt, keine finanziellen Pflichten haben. Der Vater könnte sich z. B. sehr darüber freuen, (Beispiel) außer zwei Töchter nun auch einen Sohn auf die Welt gesetzt zu haben. Er könnte das „neue“ Kind kennen lernen wollen oder auch nicht. Bzw. das neue erwachsene Kind ebenso seinen Vater.

    Doch vor allem könnte er folgende potentiell gegebene und vom Gesetz sogar erlaubte Gefahr unterbinden:
    Ein Vater, der z. B. zwei eigene Kinder hat, könnte es unterlassen, ein Testatment aufzusetzen, weil er sich denkt, dass die gesetzliche Erbfolge sowieso das Ganze für seine beiden Töchter regelt.
    Der Vater weiß nichts von einem erwachsenen weiteren leiblichen Sohn (oder einer Tochter). Doch diese(r) weiß, dass dieser Mann der leiblicher Vater ist oder weiß von der rechnerisch und technisch 100 %igen Möglichkeit dazu.
    In zeitlicher Nähe zur Testaments-Eröffnung taucht plötzlich diese bisher unbekannt leibliche Sohn oder diese Tochter auf und entpuppt sich sich eine böse Überraschung, weil er/sie berechtigt Erbansprüche geltend macht.
    Laut Gesetz darf dieser Mensch sogar noch nach dem Tod des potentiellen Vaters bzw. Vererbenden eine gerichtlich angeordnete Vaterschaft fest stellen lassen und kann sich bei positivem Ergebnis als gleichberechtigten Erben erweisen.

    So eine überraschende Situtation hätte können rechtzeitig vermieden werden, wenn der Vater von der Existenz oder der potentiellen Existenz dieses leiblichen Kindes unterrichtet worden wäre.
    Dann würde im schlimmsten Fall für dieses (erwaschsene) leibliche Kind, (das es nur auf das Geld abgesehen hatte und nie daran interessiert war, den leiblichen Vater und dessen Familie menschlich kennen zu lernen zu wollen), nur der Pflichtanzeil dabei rum kommen.
    Ohne eine rechtzeitige angepasste Klauselierung im Testament würde er jedoch zu gelichen Teilen mit den anderen zwei Geschwistern teilen „dürfen“.

    Ich persönlich fände es, auch aus meherer Gründen für richtig, dass sobald eine Mutter weiß, dass auch jemand anderes als Vater in Frage kommt, sie diesen von der ungeklärten Vaterschaft in Kenntnis setzen müsste, per Gesetz geregelt. Damit dieser andere Mann dann selbst entscheiden kann, ob eine Vaterschaftsabklärung vorgenommen werden soll oder nicht. Erst hiernach, wenn er darauf verzichtet, würde der Weg frei sein für einen anderen Mann, der die Vaterschaft anerkennen kann.

    Oder besteht so eine Verpflichtung von Seiten der Mutter bereits?

  68. Ich 10. Juli 2014 an 07:36 #

    Weil wir Typen, die alle 2 Wochen ein bisschen EiEI machen kein MITSPRACHERECHT haben sollten, während sie die Frauen den ganzen Alltag alleine bewältigen lassen!!! Weil wir es satt haben, ständig Anwälte und Gerichte zu beauftragen, welches meist Fruchtlos ist!!! Weil es nicht umsetzbar ist im gegenteiligen Fall das Umgangsrecht des Kindes einzufordern!! Wenn ihr Männer euch an dem ganzen Alltag mal mitbeteiligen würdet glaube ich, wir Frauen würden euch schon von ganz allein mit in die Entscheidungen mit einbeziehen ……. ich höre immer nur RECHTE!!! ERST mal die Verpflichtungen erledigen!!!!

  69. Franzy 25. Juli 2014 an 20:56 #

    Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
    Fortsetzung V.:

    Gerichtstermin war am 21.03.2014 beim AG PI:
    -seit dem wartet der Vater seines Kindes auf den Beschluss vom AG
    -auf Bitte des Anwaltes, nach mehr als 3 Monaten Reaktion des Gerichtes
    > Richter sucht immer noch nach Umgangspfleger
    > gestalltet sich schwierig, da KV berufstätig ist und somit der Umgang bei 300km Entfernung nur am Wochenende stattfinden kann

    Sorry liebes Gericht, dass der Vater Berufstätig ist und seinen Pflichtungen hinsichtlich der Unterhaltszahlungen für sein Kind nachkommen muss. Während die Mutter seines Kindes tun und lassen kann was Sie will!!!!

  70. Franzy 13. August 2014 an 17:12 #

    Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
    Fortsetzung VI.:

    Gerichtsbeschluss vom 28.07.2014:
    -> Zwangsmittelantrag des KV abgelehnt, da Umgangspfleger eingesetzt wird!
    Frage?: Warum kommt die KM wieder davon? Warum wird Sie für die NICHT Einhaltung der ganzen vor Gericht getroffenen Vereinbarungen nicht endlich zur Kasse gebeten? In unserem Bundesland hätte es nicht einmal eine „2.te Vereinbarung“ gegeben!!!

    Gerichtsbeschluss (Umgangsbeschluss) vom 30.07.2014:
    -> der Umgangspfleger kommt!!!! Endlich!!!
    -> beginnend mit Sept. 2014 Umgänge alle zwei Wochen Sonntags von 10-18 Uhr
    Frage?: Warum Sonntags? Und nicht Samstags? Soviel zum Thema Rücksicht auf die Arbeitssituation des KV! Interessiert es eigentlich irgendjemanden, dass er für ca. 300km zwischen 3 1/2 bis 4 Stunden braucht? Wann darf er dann endlich Mal ins Bett? Sorry, dass er Mo bis Fr um 4:30 Uhr aufsteht! Ach ja und sorry, dass er noch eine gerade einmal 2 Monate alte Tochter hat!
    -> dann ab Mitte Dez. 2014 Umgänge Samstags bis Sonntags 10-18 Uhr
    Frage?: Wo ist die Ferien- und Feiertagsregelung? Was ist mit Weihnachten bzw. Silvester?
    -> ab März 2015 fahrt des Kindes ggf. mit Kids-on-Tour zum Wohnort des Vaters
    Frage?: Wo ist die Ferien- und Feiertagsregelung? Was ist mit Ostern, Weihnachten bzw. Silvester?

    • Franzy 21. Juni 2016 an 07:44 #

      Mal ein kleines Beispiel (Es entspricht leider der Realität!):
      Fortsetzung VII.:

      Per Gerichtbeschluss wurde der Mutter bescheinigt, dass sie eigentlich nicht „erziehungsfähig“ ist, aber da das soziale Umfeld des Kindes vorgeht, darf der Vater sein Kind auch weiterhin nicht sehen.
      Ein Umzug des Kindes in den Haushalt des Vater sieht das Gericht nicht vor hilfsreich, da eine Entfernung von gut 300km doch etwas zu weit wären. Aus dem direkten Umfeld der Mutter hätte das OLG Schleswig des Kind gern heraus geholt, aber eben nicht aus dem sozialen Umfeld. Die Freunde sind für das Kind ein wichtiger Ankerpunkt im Leben, dass das Kind auch seinen Vater haben möchte und seine kleine Schwester sehen möchte spielt dabei leider keine Rolle.
      So muss die Große auch weiterhin mit einer Mutter klarkommen, die Ihr regelmäßig auf die Stulle schmiert, dass sie den Erzeuger Ihres eigenen Kindes hasst.

      Super Rechtssprechung!!! Wo bleibt hier das „Wohl des Kindes“ und eine „gewaltfreie Erziehung“??

  71. anne 24. August 2014 an 23:52 #

    Ich findes es is beste das die mutter das sorgerecht hat aber sie außergerichtlich immer termine oder ausmachen wenn der vater das kind hat ! So muss man sich nicht mit das jungendamt oder vor gericht rum streiten ..
    ich und mein freund machen oder wollen es auch so machen das is der beste weg zum ziel nur das wohl des kindes steht an erster stelle und nicht das er ihn und her geschoben wird
    das is meine Meinungen
    ich meine ich und mein freund sind noch zusammen aber sollte es mal auseinander gehen
    werden wir alles tun das unsere kind jedes eltern teil hat und zwar so das wir das unter uns aus machen und nicht vor gericht

    • Franzy 2. September 2014 an 16:50 #

      Hallo Anne,

      jetzt noch seit Ihr Euch einig und sagt Euch: „Wir denken an unser Kind UND werden IMMER alles für das Wohl unseres Kindes tun!“

      Sorry, wenn ich dir das jetzt so sagen muss, aber die Realität wird später im Falle einer Trennung anders aussehen. Da seit Ihr Euch als Eltern selbst nicht mehr Grün und werdet dem jeweils anderem Eltern nicht einmal mehr die Butter auf der Stulle gönnen, geschweige denn die Stulle unter der Butter.

      Warum möchtest du mit deinem Partner nicht das Sorgerecht teilen? Er ist doch der Vater Eures Kindes!?!? Warum darf er im Leben seines Kindes nicht mit Entscheiden????

      Mein Partner hat bereits vor der Geburt unseres gemeinsamen Kindes das Sorgerecht erhalten, wir entscheiden Zusammen für unser Kind!!!

      Im Falle einer Trennung, kann ich als Mutter dennoch über das alltägliche Leben (Sportvereine, Gesundheitsvorsorge, etc.) unseres Kindes ALLEIN entscheiden.

      Gut, für einige Dinge benötige ich die Unterschrift des Vaters unseres Kindes na und???

      Nach allem, was wir bereits mit seiner Ex und seinem erst geboren Kind alles durch gemacht haben, möchte ich das unser Kind mit seinem Vater groß werden kann, auch nach einer Trennung der Eltern. Jedes Kind braucht seine Eltern um seine eigene Identität nicht zu verlieren. Bei dir klingt es so, dass der Vater Eures Kind dann mit Reden kann und darf, wenn es dir gefällt und wenn er etwas vorschlägt, was dir nicht gefällt, dann wird es ebend auch nicht gemacht, schließlich hast du als Mutter ja das „alleinige“ Sorgrecht und somit auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Findest du das nicht einwenig egoistisch?

      Möchtest du wirklich für jeden Pups, dem Vater Eures Kindes eine
      Vollmacht ausstellen? Er darf ja nicht einmal ohne deine Einwilligung
      Euer Kind aus der Kita abholen!!!!
      Was ist denn, wenn dir etwas zustößt? Zum Beispiel ein Autounfall, wer kümmert sich denn dann um Eure Tochter? Der Vater könnte es tun, dürfte es aber nicht, da er im Falle eines Falles für Euer Kind nicht unterschriftsberechtigt ist. Also schaltet sich dann doch das Jugendamt ein, welches du so gar nicht im Umfeld Eures Kindes haben möchtest! EIGENTOR!!!

      Was ist denn daran so schlimm beim Jugendamt die erforderlichen Unterschriften zu leisten? Danach kann man als Eltern doch trotzdem im Falle einer Trennung OHNE Jugendämter und Gerichte den Umgang und das alltägliche Leben des „gemeinsamen“ Kindes Regeln!

      Mutter und Vater müssen dies ebend nur WOLLEN!!!!!

      GANZ EHRLICH ich kann Dich nicht verstehen! Deine Auffassung/Meinung hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit dem „Wohl Eures Kindes“ zu tun!!!!

  72. nailah 11. September 2014 an 23:57 #

    leider wurden hier die Kinder vergessen die laut Gesetz noch nicht zum denken u fühlen in der Lage sind.Ein zb. 2 1/2 jähriges Kind zum Umgang zwingen welches schreit u sich wehrt … was passiert da wohl in diesem kleinen Menschen!?! Verlustängste sind noch die geringsten seelischen Schäden die man einem Kind zufügt. Die einzelnen Fälle werden nicht geprüft sondern sogar ohne persönliche Verhandlung abgeurteilt.Diese Änderung wurde zu oberflächig u nicht detailiert genug ausgedacht. Ein Vater legt Beschwerde ein u nun leiden auf Grund dessen soviele Kinder die scheinbar auf seelisches Wohl kein Recht haben o verstösst dies nicht gegen Menschenrechte!?! Ah ich vergass Kinder speziell Kleinkinder können ja laut Gesetz nicht denken u. o. fühlen, schlecht durchdacht u null Menschlichkeit für unser aller Kinder. Die Psychologen freuen sich auf ausreichend neue Patienten.

  73. Pia 13. September 2014 an 17:01 #

    Also das finde ich nun auch mehr als fragwürdig!!
    Mein sohn ist nun 4 Monate… der Vater wollte ihn unbedingt (immerwieder kamen so sprüche wie „mit jedem würdest nen kind machen nur mit mir nicht„ da ich schon 2 kinder hatte und damals für mich kein 3 in frage kam…heute liebe ich den kleinen allerdings genauso wie meine 2 großen und bin froh ihn zu haben)
    allerdings stellte sich schnell in der schwangerschaft herraus

    es gibt sogar väter die ein kind nur wollen um nicht zu arbeiten(bisher dachte ich sowas gibs nur bei manchen frauen…)gewalt zog schnell ins haus ein. krankenhausaufenthalte folgten dadurch und immer wieder der satz„ mir doch scheiß egal ob er behindert zur welt kommt ich mache was ich will„
    er stellte mich vor die wahl entweder ich geh sofort nach der geburt wieder arbeiten und er bleibt daheim oder er wird dafür sorgen das ich mein kind niemals zu gesicht bekomme.
    ich dachte noch an eine phase …scheiss rosarote brille…
    2 wochen nach der geburt gleiches bild
    er wollte immer wieder mit dem klein abhauen

    irgendwann kam dann sogar die morddrohung gegenüber mir und den kids

    dann zeigte ich ihn endlich an und er kam in die psychatrie…
    heute droht er damit mir den klein wegzunehmen für das was ich ihm antat(anzeige und zwangseinweisung)
    ich nehme ihm nicht das recht den klein zu sehen er kann jederzeit kommen und den klein besuchen mit ihm spielen usw… allein mitgeben werde ich ihn allerdings nicht!
    nun bin ich gespannt zwecks sorgerecht!!!!
    und wüsste auch mal sehr gerne ob nach solchen vorfällen ihm auch einfach so das sorgerecht zusteht!?

  74. sara torres 14. September 2014 an 20:35 #

    hallo ich bin jetzt mutter von drei kindern aber ich sehe es geteilt !!!!!!!!!

    ich habe einen sohn der ist jetzt 9 jahre alt , der vater meines 9 jährigen war nach der geburt von unserem sohn nur 1 mal in mutter kind heim da gewessen und da musste ich mich melden bei ihm , weil ich fand er sollte es wissen . er kamm nur 1 mal und dann nie wieder und das jugendamt und das mutter kind haus sagten zu mir warum versuchen sie ihn zuerreich sie sehen doch das der leibliche vater kein innteresse hat an dem gemeisamen kind wenn er interesse hätte würde er von seber zu seinem sohn kommen .

    bis heute hatte er sich nie bei seinem sohn gemeldet sondern ich und jetzt auf einmal will er das sorgerecht obwohl er für seinen sohn ein völlig fremder ist !!!!!!!!!!!! ich finde er hat sein recht verwirkt

    NEUN JAHRE SICH NICHT MELDEN UND DANN PLÖTZLICH DAS SORGERECHT EINVORDERN

    KÖNNT IHR ALLER VIELLEICHT DIESE EINE FRAGE MIR BEANTWORTEN!!!!?

    WARUM MÜSSEN MANCHE MÜTTER DEN VÄTTERN HINTER HER RENNEN WENN DIE VÄTTER SICH SELBER MELDEN KÖNNEN ,BESONDER WENN DIE VÄTER UNTER BEOBACHTUNG STEHEN

    Mit freudlichen grüßen

    familie Torres

  75. Elke 23. September 2014 an 11:35 #

    An Steffi ! Dein Traum, deine Sehnsucht, einen liebenswerten Papa , der dich samt Kind auf Haenden traegt zu finden entspricht den romantischen Einhorn Geschichten der eben so selten der Realitaet entspricht wie der Prinz auf weissem Pferd.Also , Frauen die fuer ihre Kinder einen einigermassen gewaltfreien Vater gefunden haben grenzen diese Vaeter weder vor noch nach Trennung Scheidung vom Kind aus. Muetter, die zum Schutz des Kindes Vaeter ausgrenzen handeln mutig und korrekt. Psychisch KRANK sind Personen die schlicht GEWALT GEGEN KINDER UND MUETTER VERLEUGNEN, NICHT ZUR KENNTNIS NEHMEN WOLLEN !
    Diese Leute tragen Mitschuld an Verbrechen gegen Muetter und Kinder.
    Taeter sind zumeist Vaeter und Frauen, die sich aufgrund eigener krimineller Energie gegen Opfer richten. Eine feige Taeterstrategie, die Opfer, also Kinder und Muetter inzwischen sogar noetigen , trotz Gewaltbeweises ! den Gewaltvater zu umarmen, ihm Umgang zu gewaehren weil nicht GEWALTLOSE VATERLIEBE KINDERRECHT IST
    SONDERN DUMMHEIT DIE ECHTE CHANCE AUF GEWALTFREIE VATERLIEBE
    zerstoert. Prinzen auf dem weissen Pferd wird es kuenftig nur geben wenn endlich das Gewaltschutzgesetz umgesetzt und Umgangsschutz den Gewaltvaetern klar macht, das nur GEWALTLOSIGKEIT KINDESWOHL, RESPEKT UND LIEBE BEDEUTET.

  76. Tina 25. September 2014 an 01:32 #

    Und wie ist es mit narzisstischen-dissozialen Vätern die einem samt Kind seit dem 3 Monat Schwangerschaft (seitdem auch getrennt) das Leben unerträglich, oft zur Hölle machen? Er sich wenn er säuft, Fußball guckt oder aggressiv gestimmt ist, nicht im Griff hat vor Personen die was falsches gesagt oder gemacht haben und mich sogar schwanger sehr stark geschubst hat, nur weil ich eine Lüge enttarnt habe. Er hat mir bereits angedroht, wenn er das alleinige Sorgerecht haben will, dann bekommt er das auch. Er sagte, er wird ihr später erzählen, dass ich sie abtreiben wollte. Er hat, als sie wenige Wochen alt war, ein Foto von ihren Genitalbereich gemacht, wie man kein Foto von seinem Kind braucht, was ich leider völlig schockiert von seiner Kamera gelöscht habe – einfach völlig krank! Meine Tochter ist jetzt fast 2 Jahre und gerät da immer wieder in etwas, wovor ich sie nicht schützen kann, weil man als Spinnerin angesehen wird, die ihr Kind nicht loslassen will und versucht den Vater unberechtigterweise auszugrenzen. Er wertet mich massiv ab, wird richtig respektlos, provoziert, droht, verdreht komplett alles und erfindet völlig frei und leugnet Sachen, alles was ich je für ihn und einen schönen Umgang getan habe, streitet er ab und das auch alles vor dem Kind und Jugendamt. Und das Schlimmste ist – er zieht die Kleine direkt in seine Psychospiele rein und indem er seine Abwertungen die an mich gerichtet sind, an sie ausspricht. Oder sie fragt, ob sie für immer bei Papa bleiben will oder zu ihr sagt: Immer hat Mama Schuld… sie ist erst fast 2! Ob das Kind leidet oder vielleicht lebenslänglich Schäden davon trägt, geht bei ihm nicht rein, er denkt dabei kein Stück an das Kind – nur er hat Rechte, nur er! Als er mich vor Gericht gezerrt hat, um die Herausgabe eines 4 Monate alten Kindes zu erzwingen (hab noch gestillt und deswegen konnte man das nicht erzwingen und weigere mich heute noch ihm das Kind zu überlassen) hat er sich als den lieben Vater der die Opferrolle hat, hingestellt und einen bemitleidenswerten Eindruck gemacht, der Richter zu mir: Und wo ist das Kindeswohl gefährdet? Wisst ihr was los ist, wenn so einer auch „nur“ das geteilte Sorgerecht kriegt? Er hat noch mehr Macht über MEIN Leben, als ohne hin schon und was er sehr genießt – dank Jugendamt und Gericht… Er hat quasi die Erlaubnis das Kind zu benutzen, um mich nach belieben abzuwerten und mein Leben im Griff zu haben und zu dirigieren – und er wird niemals aufhören, selbst wenn er hat was er will, hat er immer noch nicht genug!

    Danke dass es SOLCHEN Vätern noch leichter gemacht wird und Kinder und Mütter dem schutzlos ausgesetzt werden und Mütter ihre Kinder kaum schützen können, weil sich SOLCHE Väter in das Licht der wirklich guten und lieben Väter stellen und das völlig ausnutzen.

    Typisch Deutschland – wegen sexuellen Kindesmisshandlung gibt es ja auch nur max. 5 Jahre Haft, wenn überhaupt. Die Menschen die solche Gesetze in Gange bringen, denken dabei wohl auch nur an ihren eigenen Vorteil – Kinder sind halt deutlich weniger wert, wie ein „erwachsener“ Mensch!

  77. kleine 19. Oktober 2014 an 01:16 #

    Hallo darf der kv bei gemeinsamem sorgerecht bei einem Nein Mit den Kids einfach zur Familie?? und muss ich es erlauben dass er ohne Zustimmung mit beiden dort schläft????

    • Franzy 23. April 2015 an 14:10 #

      Was der Vater in seiner Umgangszeit macht, geht dich als Mutter nichts an -sofern es dem Wohl Eurer Kinder nicht schadet. Ein Besuch bei den Großeltern, schadet keinem Kind. Bitte beachte auch die Großeltern haben ein Umgangsrecht.

  78. SSan 23. Oktober 2014 an 07:26 #

    Hi diese neuregelung wird mir hoffentlich helfen Für meinen Sohn der 2013 zur welt kam ein Glückliches leben mit der freiheit der eigenen willens entwicklung zu haben.

    kurz : Mein Sohn kam zur welt ich war während der Schwangerschaft bis kurz vor ende der Schwangerschaft mit der mutter zusammen da Es aber auch schon vor der Schwangerschaft nicht gerade rosig war die Beziehung habe ich den entschluss geschlossen das ich mich von der Frau trenne! Habe aber gleich gesagt ich werde für mein Kind dasein egal ob wir zusammen sind oder nicht !. Kaum war mein kleiner auf der welt hab ich mich gefreut überglücklicher PAPA !!!! doch kaum 2 wochen später plötzlich die nachricht ich sei nicht der vater auf genaueres nachfragen die antwort der wirkliche papa habe schon beim jugendamt unterschrieben ! Ich daraufhin kontakt abgebrochen !!! dann anfang des jahres 2014 plötzlich du bist doch der vater etc.. ich hab dan bis ca juni kontakt gehabt mit meinem kleinen! Dann sollte ich umbedingt vaterschaft anerkennen ohne Vaterschaftstest (grund: ARGE ohne vater streichen wir ihnen sämtliche sozialleistungen) also ergo ich darf meinen sohn nicht mehr sehen ich habe bereits test gemacht ergebnis bekommen und vaterschaft annerkannt und nun war ich bereits beim Amtsgericht und habe einen Antrag auf Sorgerecht für meinen Sohn gestellt und hoffe das ich doch bald meinen Sohn sehen kann darf !

    Ps: ich Möchte für meinen Sohn da sein und nicht nur Zahlvater sein und ich kann mir vorstellen das ich auch allein für meinen kleinen sorgen kann den anders wie die mutter ist es für mich nicht überforderung mit meinem kleinen und auch das frühe aufstehen oder das beruhigen wenn er zähne bekommt oder wenn er krank ist. Ich freue mich immer dann auf sein lachen wenn er gegessen hat oder morgens wenn er wach ist und man müde aufsteht und der kleine ist top fit und wach sein lachen ist das schönste was mir dank und lohn ist dafür das ich müde bin wenn ich die halbe nacht wach war weil der kleine net schlafen konnte oder schmerzen hatte..

  79. Simon Richter 29. Oktober 2014 an 10:45 #

    Ich (Mann) hätte gerne mal gewusst ob der Mutter bei nicht Verheirateten Paaren bei einer Trennung Unterhalt zusteht , wir haben zwar 4monate zusammen gewohnt vorher aber die Beziehung war leider vorher schon kaputt und das haben wir nur gemacht weil der kleine den Versuch werd war wir haben vor der Geburt schon das gemeinsame Sorgerecht festgelet … Jetzt verlangt Sie 200-300€ von mir für sich . Für meinen kleinen zusätzlich das ich für ihn natürlich gerne bezahle .

  80. nadine 2. November 2014 an 19:17 #

    So..es gibt Männer.. die wollen keine Kinder.da hat die Frau gesagt ich aber..und sie kriegt es.der Mann darf nur zahlen mehr nicht.hat die Frau so entschieden. wer sagt dann das der Mann unterhält Zahlen muss? Die Frau hat entschieden ich will das Kind aber den Vater nicht- dann soll sie zusehen wie sie klar kommt.dann heißt es Gesetz mäßig…. zum Wohle des Kindes muss der Vater zahlen.da kann ich ja kotzen mit dem Deutschen Gesetz.die Frau hat es so entschieden das das Kind ohne Vater aufwächst. Also…..Mann der Deutsche Staat

  81. lexi 3. November 2014 an 07:28 #

    Ich möcht hier mal was los werden… mein mann hat eine tochter aus erster ehe. Wir holen sie wie es geht. Hatten sie auch schon im urlaub dabei. Wir hatten mit der mutter nur theater. Das geht jetzt 7 jahre. Ihr geht es nur ums geld… mein mann hat eine ausbildung gemacht weil heut zu tage arbeiten ohne ausbildung ist kaum noch machbar. Dieser terror von wegen geld usw. Ich hatte es so satt. Diese dohungen ich geh vor Gericht, ich geb dir das kind nicht mehr es ist zum kotzen solche mütter… es wurde erst ruhiger als mein mann endlich fertig war mit der ausbildung und ihr das geld in den hintern schieben konnte… keiner hat berücksichtigt das man nach einer 3 jährigen lehre schulden hat die einem keiner bezahlt. Das man zeit braucht um auf die beine zu kommen wenn man selbst auch noch kinder hat… ich habe selbst ein sohn aus erster ehe… kümmer mich zu 90 prozent selber drum. Mal zahlt er was mal nicht. Er holt ihn einmal im jahr oder auch nicht… ich könnt so nie sein wie manch eine mutter die nur an das geld denkt… ich frag mich warum solche nicht verhüten und es ihren kindern ersparen solch ein leben zu führen… ständig den streit und den stress um etwas was nicht das wichtigste ist… wir kümmern uns um sie das sollte an erster stelle stehen und dann das geld… viele sind nur daraus aus geld zu machen mit kindern die gefühle haben…

  82. Conny 5. März 2015 an 10:15 #

    Toll frag mich eins, kind mit ex partner und wil kind nicht sehen und droht mir, vaterschaft anerkennung hat er behauptet er sei nicht der vater. Und ständig mit alkohol. nein danke

  83. orhan 5. März 2015 an 23:16 #

    ich wörde für mein kinder mein leben geben ich bin selbst ohne vater gross geworden weil er gestorben ist wo ich 6 monate alt wahr heute blockiret mein frau mein kinder ich hasse deutsch rechte mein kind wert mir entfremdet ich werde sie gern unbringen aber ist sunde ich hasse mich selbst da ich so ein frau gelibt habe

  84. Germany11 24. April 2015 an 23:37 #

    Das alte Gesetz muss wieder her.
    Ich will das garnicht weil vor allem meint partner jeden tag trinkt
    Und wenn er besoffen ist, wird er auch mal hand greiflich vorallem mein sohnn der 22 monat alt ist hat es schon gesehen!!!
    Er kümmert sich um nichts weder termine noch richtig um ihn
    Geschweige denn eine arbeit.
    Geld haben wollen aber nichts tun!!!
    Und die mutter?? Tzz die will ihn so erziehen wie ihr sohn
    Am besten mit 9 rauchen und mit 12 alkohol trinken lassen schule schwänze und sich verlieben ne Freundin schwängern jeden tag saufen ausrasten schlagen beleidige n und dann noch dass.kind zu sehen lassen!!!!

    So ein müll das alte gesetz ist besser vorallem kann die mutter entscheiden ob sie will oder nicht! !!

    Mann sieht doch das.es nichts bringt!!!!
    Anfamgs große wirkung und dann lässt es nach!!!

    Also ich bin da gegen, denn kein kind soll in den Moment in der gosse liegen oder so aufwachsen wie der vater es will nur weil er trinken will!!!

    Nicht alle väter sind so…..aber doch die meisten!!!!!

    wie wäre es.mit einem gesetz das.dass.jugendamt zb einmal im monat kommt zur besuch zb den ganzen tag

    Machen notizen und alles wie die mutter ist und wieder vater ist
    Oder mal eine Einladung das.die Eltern teile nicht mehr gemeinam sondern einzelnt und dann reden !!!

    Und wenn die probleme haben doe nicht gelöst werden können dann vor gericht gehen!!!!

    Das.wäre meine idee aber ein vater auch rechte bekommt.obwohl er jeden tag trinkt und besoffen ist und die hand fliegt meistens

    Wünsche ich keinem! !!!

  85. michael 25. April 2015 an 13:18 #

    habe eine freundin mit 4 kinder alle nicht meine sind in einer bedarfs gemeinschaft jetzt kommts ich soll für ihre kinder zahlen obwohl es nicht meine sind desweiteren vebitet sie mir den umgang mit den kid s wie ist da die rechtslage was kann ich machen was hab ich rechte

  86. susuilu . 4. Mai 2015 an 17:43 #

    Mir wurde ungefähr so gesagt: „Ich hasse dich, weil du schwanger bist -deine Schwangerschaft ist Erpressung“…….als ob ich mich selbst geschwängert habe-leider wollte mein exFReund sein Kind auch nicht und hat mir trotz zusammenseins richtig fiese Sachen gewünscht wie, „ich wünsche du wirst nie schwanger von mir“ oder von keinem Mann. Tja, ist eben doch passiert- sein Verhalten hat auch bewiesen, dass er das Kind wirklich ernsthaft nicht will und mich zum Abtreiben zwingen wollte und mir befohlen hat ihn dann gefälligst zu benachrichtigen, wenn das kind abgetrieben ist. Er hat mir das Leben zur Hölle gemacht mit seinem emotionalen Missbrauch gegen mich, ich hatte so viel Stress, Sorgen, Angst und war einfach nur noch traurig deswegen….Er hat dann eiskalt klar gemacht, dass er nie eine Familie haben will mit mir und auch nie ein Kind mit mir und ich ganz alleine die Verantwortung tragen muss, weil ich auf seine Warnung zu hören hab IN solchen Fällen verstehe ich nicht, dass Männer dennoch Sorgerecht bekommen dürfen. Die Drohungen fanden noch statt als ich weit über 2 Monate meiner Schwangerschaft war. Als ich ihm sagte ich werde das Jugendamt über sein Verhalten benachrichtigen, da rastete er aus und verdrehte die Story, dass ich ihn nur Erpressen wolle mich schnell zu heiraten. Das war wirklich verwunderlich, denn ich hab noch nichtmal ihn drum gebeten mich überhaupt zu heiraten. Plötzlich sagte er dann in WUT; dass er sich nur finanziell für das Kind einsetzen würde- Als ich ihn bat zu einer Väterberatung zu gehen kam die Wut wieder raus und zwar dass es nie eine Familie geben würde zwischen uns scheiß egal ob Kind oder kein Kind. Traurig, dass solche Männer dann noch das Recht haben um Sorgerecht zu kämpfen. Er hat es mehrmals bekräftigt, dass er das Kind nicht will und die Schwangerschaft abgebrochen werden soll-und mir damit eine Lehre erteilen will. Wenn das Gesetz solchen Männern die Chance gibt, irgendwann nach der Geburt fake Papi zu spielen, dann darf man sich nicht wundern,dass in den Nachrichten immer wieder Horrornachrichten auftauchen darüber dass ein Kind entführt, umgebracht, verschwunden ist und keiner will gewusst haben warum und wer es war………….Traurige Welt. Solche Männer wollen ihren Kindern nichts Gutes, sie sind so egoistisch mit Hass erfüllt, dass sie ihr eigenes Kind abgetrieben haben wollen, bevor es geboren werden kann!!!

  87. Susi 1. Juni 2015 an 21:47 #

    Hallo.
    SEHR Interessant wie Unterschiedlich doch Meinungen sein können
    Richtig, Mütter wie Väter haben das gleiche Recht auf die gemeinsame Ausübung des Sorgerechtes.
    Aber was hättet ihr für eine Meinung wenn ihr einen Partner hättet der euch ständig Dinge verbietet was euer Kind bedrifft.
    Ich bin getrennt , haben eine 19 Monatige alte Tochter. Ich ziehe sie seit Geburt an allein groß..Er War nie für sie da wenn sie Krank war, er hat nicht mal richtigen Bezug zu ihr.
    Jetz will er sie mir wegnehm weil er der Meinung ist das ich ihr nicht gut tue obwohl das totaler Blödsinn ist da ich schon 2 weitere Söhne habe im Alter von 9 und 7.
    Er hat sich nie um sie bemüht und das gibt ihn jetz das Recht mir mein Kind aus den Händen zu reißen? ????
    Es ist einfach nur ungerecht.
    Knapp 2 Jahre war es ihm egal….und nun sowas.
    Dafür hab ich kein Verständnis.
    Sogar er will zum JA um denen irgendwelche Stories von mir zu erzählen.
    .die im Endeffekt nur erstunken und erlogen sind und solche Väter kommen damit durch??????
    Scheiss Rechtssystem!!!!

  88. Susi 1. Juni 2015 an 21:50 #

    Ich werde Kämpfen…..
    um meine Tochter..

  89. Sandra 19. Juni 2015 an 09:32 #

    Ja ich als Alleinerziehende Mutter kann am Besten einschätzen was gut für mein Kind ist da ich jeden einzelnen Tag mit Ihm verbringe! Der Vater ist und bleibt ein verlogenes Arschloch und macht uns seit einem Jahr das Leben zur Hölle! Warum so ein schlechter Mensch ein gemeinsames Sorgerecht will? Ganz einfach: Machtspiele! Ich finde das Urteil ist eine Beleidigung für alle Alleinerziehenden die jeden einzelnen Tag das Beste für Ihr Kind geben! Das ist richtig und gut so! Jemand der ein Kind 4 Tage im Monat um sich hat kann nicht einmal erahnen was die Bedürfnisse sind! Und natürlich müssen Väter zahlen tun Mütter auch jeden Tag! Schwachsinn was für Rechte Arschlöchern eingeräumt werden nur um die Kinder noch weiter in die Verzweiflung zu treiben! Außenstehende schlechte Menschen würdet Ihr auch nie an eure Kinder ranlassen warum dann solche die durch den Erzeugerstatus jetzt Rechte haben?!

  90. Jenny 13. Juli 2015 an 09:47 #

    Also mal ganz im Ernst ich finde das mit dem geteilten Sorgerecht echt völlig in Ordnung und unterstütze das auch zu 100% ABER wenn die Mutter mit dem Kind ins KH muss oder zum Arzt muss die Mutter jedes mal wieder hinter dem Vater her rennen wegen Kleinigkeiten. Könnt ihr mir vielleicht Rat geben, wie man das regeln kann??

    • Rosi05 20. August 2015 an 12:35 #

      Hallo das habe ich nie gemacht,weil im KH hat das noch nie jemanden Interessiert wer oder wo der Vater ist.

  91. Knoppers Lecker Schmecka 20. Juli 2015 an 18:19 #

    Hallo ich habe eine frage und zwar habe ich denn sorgerecht bestätigtung von jugendamt bekommen bin ledig kann mein ex meine Kinder weg nehmen ? Wie

  92. Andrea Leber 13. August 2015 an 08:55 #

    Ich bin wirklich entsetzt, dem ewigen Tauziehen, um das Kind wird nun nach Jahren der Ruhe wieder eine Tür geöffnet, Männer die ein Alkoholproblem haben, die gewalttätig werden oder sich nicht wirklich kümmern, wird nun wieder eine Tür für miese Machtspiele geöffnet. Das ganze geht doch im Grunde nur wieder darum, dass irgendwelchen Menschen vom Jugendamt oder Rechtsanwälte, Richter mehr Arbeit verschafft wird, denn es wird nun auf Grund dieses Gesetzes mehr Männer geben, den plötzlich einfällt, dass sie ein gemeinsames Sorgerecht wünschen. So fragte mich mein Ex plötzlich nach Jahren, da es plötzlich möglich ist. Er hat noch nie eine Cent Unterhalt bezahlt, hat mich in vielen Jahren nur beschuldigt und meine Art der Erziehung bekritelt. Einmal schickte er mir sogar die Polizei auf den Hals, weil das pubertierende Kind ihn ohne mein Wissen während eines Heulkrampfes anrief und er unangemeldet vor der Tür stand. Ich wollte nicht vor der Tür und den nachbarn diskutieren, also bad ich ihn herein. Weil er das für zwecklos hielt reif er die Polizei an (?!). Was ist bloß los in diesen Köpfen? Es hat immer einen Grund, wenn Frauen, die gemeinsame Sorge verweigern. Erst geben wir fast unser Leben auf für die Kinder hin, berufliche Einbrüche, Studienabbrüche, so wie der täglich Stress und der Wochenendpapi macht derweil Karriere mit der neuen, kinderlosen Frau. Dann muss man das dämlich Gesicht jede Woche vor der Haustür ertragen, weil man wieder mal nicht so springt, wie der „Herr“ es wünscht und nach 16 Jahren will er nun das Sorgerecht. Für mich ist das ein Skandal!!!!!!!

  93. Andrea Leber 13. August 2015 an 21:25 #

    Bitte entschuldigt meine Rechschreibung, ich musste mich ALLEIN derweil um meine drei Kinder kümmern und finde den Korrekturkonopf nicht.

  94. Rosi05 20. August 2015 an 12:30 #

    Hallo bin neu hier.Ich muss jetzt auch mal was los werden wenn ich das alles so lese.
    Und zwar ich bin Mutter(36) von drei Kinder im Alter von 17,10 und 7 und die zwei älteren sind von zwei verschiedenen Väter und bei beiden haben die Väter auch ein Teil des Sorgerechts.Aber beide hat es noch nie interessiert wie es den Kindern geht oder schweige den Unterhalt gezahlt.
    Von meinem ältesten Sohn der Vater hat wie er kleiner war nur immer versucht auf tollen Papa zu machen wenn er eine neue Beziehung hatte,aber ist der Alltag eingetroffen war sein Sohn un interessant.Sein Vater hat 2011 geheiratet und mit der Frau ein Sohn bekommen(fast 2 Jahre alt). Und nun wurde ich letzte Woche von meinem großen vor dem Kopf gestoßen das er bei seinem Vater wohnen möchte,weil er es zuhause nicht aushält.Ich war so verletzt vom meinem Sohn,weil er selber vor langer Zeit den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen hatte,weil er meinte sein Vater ist ein A….loch macht nur leere Versprechungen kümmert sich nur um sein neues Kind und nur Oma und Opa kümmern sich um Ihn da er das erste Enkelkind ist.Ich war zu gleich auch geschockt das mein Sohn geschrieben hat er hält es nicht mehr zuhause aus obwohl nichts vorgefallen war,da er seit knapp 6 Monaten die Freiheit bekam von mir bei seiner Freundin zu übernachten.Sein Vater hat mich damals in der Beziehung belogen,betrogen,geschlagen,gewürgt,mit Messer bedroht und sogar mit einer Pistole wo damals sich ein Schuss zwischen mir und meinem Sohn(damals 2 Jahre alt) los ging.Zum Glück war es nur eine Schreckschuss,aber habe dadurch endlich geschafft von ihm los zu kommen.
    Trotzdem habe ich es ihm nie verboten sein Sohn sehen zu können oder das Sorgerecht zu entziehen,weil er ihm, gegen über nie was gemacht hat.
    Und genauso bei meiner Tochter ihrem Vater er hat eine neue Beziehung und auch geheiratet und mit der neuen auch weitere 2 Kinder bekommen.Weil dem seine Frau irgendwie nicht damit klar kam das er sich um seine Tochter kümmern wollte und eifersüchtig war hat sie solang auf mein Ex eingeredet das er von sich aus sagte er will mit seiner Tochter nichts mehr zu tun haben.Dem seine neue ist halt eine Psychopathin und schlägt ihren Mann und er geht nicht dagegen und lässt es sich noch gefallen(Information durch die Schwester von meinem Ex seiner Frau).
    Aber trotzdem hat er auch das Sorgerecht zum Teil,weil ich es nicht über dem Rücken der Kinder austragen möchte und ich generell Frauen oder Mädchen hasse die ohne jeglichen Grund alles den Vätern verbieten wollen.Solang kein Kind gefährdet ist haben die ein Recht auf Umgang mit ihren Väter und mir tuen auch die Väter leid die alles schlecht gemacht bekommen,denn ich wäre froh wenn sich meine mehr gekümmert hätten.Aber nein die waren so blöd und haben nie diese Möglichkeit genutzt.

    Bei meinem großen muss ich sagen finde ich es halt noch merkwürdig das er plötzlich bei seinem Vater wohnen will,weil ich am Wochenende Post vom Gericht bekam das im September die Verhandlung wegen „Verletzung des Unterhalts“ an steht.Und paar Tage vorher mein Sohn diese Entscheidung mir mitteilte,denn so langsam denke ich das mein Ex denkt er kann damit alles umgehen.Anzeige wurde vor zwei Jahre gemacht auf an Rat vom JA. Mir tut es nur weh die Entscheidung von meinem Sohn,weil ich immer führ ihn da war und geschaut habe das es ihm gut geht.Er sogar dauerhaft bei seiner Freundin bleiben konnte wo andere Eltern es mit 16 Jahren nicht erlaubt hätten,aber ich wusste ja wo er ist und hatte auch Kontakt mit der Mutter seiner Freundin.

    Naja ich kann nur den guten Rat geben lasst die Väter ihre Kinder sehen solange keine Gefahr für das Kind besteht und nicht Geschichten erfinden nur um den Ex eins aus zu wischen.Denn die Kinder werden Älter und dann werden sie von alleine den Kontakt suchen und das kann böse ins Auge gehen,weil die Wahrheit dann ans Licht kommt.

  95. Jan 6. September 2015 an 01:10 #

    Also an die „ich muss das Kind alleine großziehen, warum sollte ich mir da von einem Mann reinreden lassen“ Fraktion: Ein Mann, welcher das Sorgerecht erstreitet ist entweder ein A*sch, der euch ärgern will, oder eben – und das halte ich für viel wahrscheinlicher – schlicht ein Vater, welcher vielleicht von euch nichts will, aber dafür für sein Kind da sein. Das passt halt nicht zu dem „Ex unsagbar böse“ Weltbild, welches sich Menschen nach einer Trennung zurecht legen – auch um besser darüber hinweg zu kommen. Das Sorgerecht kann natürlich missbraucht werden um Ärger zu machen – dann wird wieder ein Richter im Einzelfall entscheiden und, wenn sich die Einzelfälle häufen, wieder pauschal. Ich wäre allerdings für die Regel, dass das Sorgerecht (genau wie die Pflicht zu zahlen oder das Umgangsrecht) von vorne herein auch beim Vater liegt, außer man einigt sich auf etwas anderes, oder etwas gravierendes spricht dagegen.

  96. Ronny Kullack 23. Oktober 2015 an 19:06 #

    Ich find es gut das die Bundesregierung und das Bundesverfassungsgericht sich so einsetzt für die Väter.
    Zumal es Mütter gibt die denn Kindern zum Umgang des Vaters verbieten.
    Viel schlimmer ist wenn eine Mutter mit ihrem neuen Partner nachts auf Party geht und die Kinder im Alter von 20 Monaten allein auf sich gestellt sind unfassbar.

    Und wenn man zum Jugendamt geht die machen nicht’s dagegen die wollen nur Beweise beweisen, ich sagte nur was brauchen sie denn noch für Beweise bis eines der Kinder in der Kühltruhe liegt bis sie mal was unternehmen. (Hier geht es ja regelrecht um des wohl des Kindes)

    Wo denn Vätern noch geholfen werden müsste ist das Finanzielle kann absolut nicht wahr sein wenn ein Vater die Kinder eine Woche zu sich holt und er für alles aufkommen muss obwohl die Kindes Mutter Unterhalt und Kindergeld bekommt denn dann spart sie eine Woche lang Geld und Macht sich bunten daraus obwohl es dem Kind zu steht.

    Ja das dazu von mir. Lg.

  97. Icke 24. Oktober 2015 an 17:21 #

    Meinem Sohn wurde im Kindergarten die Fingerkuppe in der Tür abgetrennt, durch Erzieherin! Die Mutter meinte , es sei ein Unfall. Ich als Vater habe Strafanzeige gestellt, die Mutter wollte nichts unternehmen. Leider darf ich kein Recht für mein Kind einklagen da ich kein Sorgeberechtigter bin ! Vielen Dank Gesetz. Ist die Mutter zu feige leidet das Kindeswohl ! Wo ist mein Recht ?

  98. fabio 8. Dezember 2015 an 23:47 #

    hallo,
    (vorwege zu euren kommentaren)
    dass die kinder beide seiten brauchen (bei anständigen eltern) steht außer frage!
    dass es idoten/idiotinnen gibt, dessen kinder es eigentlich nicht verdient haben unvoranwortungsbeswusste eltern zu haben auch!
    wenn man von nem partner verlassen wird, weil man schwanger ist, dann ist er ein arschloch! (obwohl man sowas vorher klären und auch verhüten kann)
    trotzdem arschloch!

    zu meiner frage:

    wenn man schon immer das geteilte sorgerecht hat und sich dann aber trennt,
    hat der Vater dann auch Anspruch auf 50% der Zeit mit dem Kind? (wenn es denn dem Kind nicht schadet usw)

    Oder kann die Mutter dann einfach (z.B aus Trotz) ihm das verweigern und auf das Umgangsrecht pochen?

    Darf eine Mutter einfach mir dem Kind in eine andere Stadt umziehen?

    Falls sich da jemand auskennt und mir dies beantworten könnte, wäre ich sehr dankbar!

    Schönen Gruß
    Fabio

    • Franzy 21. Juni 2016 an 07:33 #

      Hallo,
      1.) jeder Elternteil Anspruch auf Umgang mit dem Kind. Die Aufteilung der Zeit liegt bei den Eltern, dies sollte zusammen und nicht über den Kopf des Kindes hinweg entschieden werden (Freunde treffen, Sportverein, etc.). Hinweis: Sollten bei de Eltern in einer Stadt leben, spricht dies eher für eine 50/50 Regelung.
      2.) Das Umgangsrecht hat jeder Elternteil zu 100%, dabei spielt es keine Rolle, ob man das geteilte oder alleinige Sorgerecht hat.
      3.) Sollte die Umständes (z.Bsp.: Arbeit, neue Beziehung, etc.) es verlangen, darf ein Elternteil auch in eine andere Stadt ziehen. Der wegziehende Elternteil muss den anderen Elternteil darüber frühzeitig informieren. Bei geteiltem Sorgerrecht müssen beide Eltern über den neuen Kindergarten, die neue Schule und den neuen Hort gemeinsam entscheiden! Es sind beide Unterschriften notwendig bei der Anmeldung!

      LG
      Franzy

  99. ich 23. Februar 2016 an 17:36 #

    ich bin auch gerade in der Situation und mein Ex will nur das halbe Sorgerecht um weiterhin macht über mich zu haben. Ein bespiel ich war am überlegen nach der trennung in ein anderen Ort zu ziehen 1 einhalb std von hier enfernt. Er drohte mir gleich das er das sorgerecht einklage damit ich nicht weg ziehen darf so aber nun wohnt er 1 einhalb std enfernt bei seiner neuen. Öhm er darf ich nicht. Für ihn gehts nicht um die Kinder mal sehen wo das noch hinführt

  100. Winston24 16. April 2016 an 21:16 #

    ja ja das Geld ist wichtiger als das Kind,man sollte Respekt gegen über Frau,Mann haben.Was wichtig ist das Kind hat Vater und Mutter.Aufgeben ist keine Lösung ,Denke mal an das Kind und nicht an euch

  101. maria 10. Juni 2016 an 21:07 #

    der vater meiner tochter kann sie sehen wann er will aber nimmt es nicht wriklich war für sie da zu sein und will trotzdem das sorgerecht ob wohl er kaum zeit hat wie er sagt und ich habe ihm das so oft angeboten und er will nur das sorgerecht weil seine neue ole das verlangt von ihm und er hatte sich über ein jahr nicht interesiert für die kleine und jetzt kommt er mit so was echt doof aber er könnte sie auch ohne sorgerecht jeden 2 tag sehen tut er aber nicht und ich weiss das dass wichtig ist für das kind das sie mutter und vater hat

  102. Thomas 2. September 2016 an 06:05 #

    Alle Gesetze sind von Arsch, weil die Richter eh Rechtsbeugung betreiben. Hier in Brandenburg scheint die eine Rechtsanwältin mit allen Richtern per Du zu sein. Oder warum entzieht man mir ohne Anhörung in einem Eilantrag das Sorgerecht? Innerhalb von 24h? Weil ich eine andere Meinung als die Mutter habe, was die schulische Weiterbildung des Kindes anbelangt???

  103. Marina 2. September 2016 an 20:32 #

    Hallo, ich brauche dringend eure Hilfe!!!
    Der Vater von mein Mann hat eine Beziehung mit einer Frau die alkoholisiert ist hat auch psychische Probleme sie wir andauernd auch von den bösen gestört (Dämonen) sie glaubt auch nicht an Gott sie bekommt immer blauen Flecken Kratzer .. So und die beiden haben 2tapfere Kerle auf die Welt gebracht sind schon um die 11jahre und der andere 8jahre, sind aber nicht verheiratet . Und das Problem ist jetzt sie ist einfach so zu polizei hin gegangen und hat gemeint dieser man schlägt mich droht mir und meine Kinder was aber natürlich nicht stimmt, die Mutter stiftet und mobt und schlägt selber die Kinder und sagt das alles hat euer Papa euch angetan habt ihr mich verstanden sonst könnt ihr was erleben. Kommen wir zum Thema der Vater darf in seiner eigene Haus nicht drine wohnen er würde raus geschmissen bis die alle vor Gericht kommen. Und so lange dürfen die Kinder und die böse Mama dort wohnen. Und davor haben die in der Wohnung von der Bruder von mein Mann gewohnt ohne Miete zu zahlen und hat dazu sehr vielen Schaden angerichtet . Wie kann ich es verhindern das diese Frau dieses Haus verlässt und endlich mal eine Hilfe bekommt von einer Psychologe . Bitte hilft mir! Danke im voraus lg

  104. Rabenmutter 17. Oktober 2016 an 16:05 #

    Ich habe die Erfahrung gemacht für die Trennung von dem Partner noch einmal Bluten zu müssen. Er hatte dann das gemeinsame Sorgerecht und auch das eingeklagten Umgangsrecht. Eine Gerichtsverhandlung nach der anderen. Die Richter und Rechtsanwälte werden immer reicher. Aber gekümmert würde sich danach immer weniger. Er hatte dann immer keine Zeit und dachte ich müsse dafür Verständnis haben. Ich habe aber auch ein Leben. Ein wirkliches Interesse gibt es nicht. Außerdem wird auch den Kindern immer wieder erzählt, dass wir Frauen nur das Geld wollen und er der arme Papa ist. Das kommt bei den Kindern gut an. Ich bin dann die böse. Der innere Konflikt des Kindes ist vorprogrammiert. Ich habe als Mutter auch gar nichts mehr zu sagen, weil er sich immer einmischen darf. Ich darf ja nicht mal mehr allein entscheiden beim Sparbuch. Ich fühle mich entmündigt.
    Bei meiner großen Tochter ist es so ähnlich. Papa hat immer die Sonnenscheintage. Ich musste immer wegen des Unterhalts betteln und immer ging von ihm aus alles über das Kind. Über tausende von Unterhaltsschulden und ich bin aber die Böse. Ich bin selber berufstätig. Er lässt sich von seinem Arbeitgeber auf 800,- € Basis beschäftigen. Das Jugendamt kann nix machen. Jetzt habe ich ihn angezeigt und muss mir von meiner Tochter anhören: Wenn mein Papa ins Gefängnis kommt, bist du schuld!
    Was soll ich sagen? Ich bin auch konsequent und sage mir auch, dass das Leben kein Ponyhof ist. Er kann trotz angeblichen Minijobs ihr Geschenke machen, wie ein teures Smartphone und das jedes Jahr. Dann muss eine Michael Kors Tasche her und und und….
    Jetzt hat er eine größere Wohnung genommen, Zweiraumwohnung. Mami bürgt für ihn. Da ihr Lieblingssohn tot ist will sie ihren verstoßenen Sohn für sich gewinnen. So, jetzt gebe ich nach 17 Jahren das Aufenthaltsbestimmungsrecht ab. Ich kann einfach nicht mehr. Nach 16 Jahren fällt ihm ein, dass er sich mal das Sorgerecht holt. Meine Tochter darf alles bei ihm machen. Sie hat ihn in der Hand und es gibt dort keine Regeln. Ich gebe auf. Das Kind geht bei diesen Konflikten kaputt. Es werden auch noch alte Kamellen herausgeholt, dass ich ihn damals verlassen hatte und mir einen anderen genommen habe. „Schlampe“ Nach 16 Jahren gab es endlich ein Umgangsrecht, ein regelmäßiges. Auch nicht selbstverständlich. Man kann sich das Kind ja holen und nehmen was man will. Und Urlaubsabsprachen bitte nur schriftlich vereinbaren. Die gab es sonst nicht mehr. Mein Kind dürfte nicht mal mehr Gefallen an gemeinsamen Uraluben haben, aus Mitleid mit ihrem Vater. Oder wenn an Urlaub macht, hätte er den Urlaub bezahlt, weil ich mir im Monat mal lumpige 180,- € Unterhalt erbetttelt habe. Ich selber muss jetzt fast 400,-€ zahlen. Ich war immer arbeiten und habe sicher auch einen besseren Abschluss als er. Er hat sich mit Absicht nie bemüht, war immer darauf aus mir eins auszuwischen. Es wird Zeit eine Statistik zu erstellen, was das gebracht hat? Diese Tschirts mit dem Aufdruck gehören verboten und sind pädagogisch nicht wertvoll, wo draufsteht: Wenn Mama nein sagt gehe ich zu Papa (und umgekehrt) das richtet in einem Kind viel Schaden an. Man lächelt aber nur drüber…
    Wenn ich der Meinung bin, ich komme mit dem Vater gut klar, dann gebe ich ihm das Sorgerecht. Das kommt nach einer Trennung aber fast nie vor. Es kann auch kein gleiches Recht geben. Dann müssen Väter auch Kinder bekommen und Stillen. Diese 40 Wochen davor haben Mutter und Kind mehr Bindung als es ein Mann je haben kann. Der Mann kann sich da fast gar nicht einfühlen. Er war nie schwanger! Ich finde wir entwickeln uns zurück. Weil die Frau nicht das macht, was der Mann sagt, steht sie vor Gericht! Früher hätte man ihr wahrscheinlich noch die Hand abhacken lassen.

  105. Mama 17. Oktober 2016 an 16:19 #

    Ich habe das Gefühl, dass man das Sorgerecht nicht 50/50 hat. Der Mann hat die Macht. Und damit es keinen Stress gibt und man nicht vor Gericht landet, gibt man nach. Die Frau macht die Drecksarbeit und hat nichts zu sagen. Man müsse sich beleidigen lassen und beschimpfen lassen. Da hilft kein Gericht. Die Würde der Frau gibt es nicht mehr. Dabei steht das in unserem Grundgesetz! Vielleicht sollte man dort Frauen ausgliedern. Kein Wunder, da oben sitzen in der Politik zu viele Männer. Haben selber nie ein Kind bekommen. Das ist für die eine Sache und kein Mensch. Unsere Kinder sollen ja auch immer dümmer werden. Wir Frauen in Deutschland gehen arbeiten, machen den Haushalt, die KInder und alles allein, zahlen für Frau Merkel Steuern. Was ist der Dank? Das wir von unserer Vergangenheit immer wieder verfolgt werden und unsere Psychotherapeuten total überlaufen sind.

  106. Mama 17. Oktober 2016 an 16:24 #

    „Das beste ist, wenn sich die Eltern ein ganzes Leben lang vor dem Kind streiten? „Das soll gut fürs Kind sein? Kinder sollten ein zu Hause haben und sich auf andere Dinge in dieser Welt konzentrieren

  107. Petra 2. November 2016 an 15:23 #

    Und was dann im Gegenzug geschieht, das Väter am Ende Müttern die Kinder weg nehmen- wie in meinem Fall wird von keiner Seite beachtet!!!
    Ich habe 9 Jahre meine Kinder komplett alleinerziehend großgezogen- als mein Sohn zur Welt kam trennten wir uns in der ersten Woche nach der Geburt und der Vater ließ sich ein halbes Jahr nicht blicken und ging zurück in seine Heimat USA.
    Der Kindsvater hat sich nie um die Kinder gekümmert, da sie ihm zu anstrengend waren, als sie zu klein waren, lebte im Ausland und nach 5 Jahren kam er dann auf einmal an… mit dieser großartigen „Reform“ hat der Vater meiner Kinder 2014 das gemeinsame Sorgerecht erhalten und Anfang 2015 war es ihm möglich, mir komplett meine Kinder zu entziehen und das alleinige Sorgerecht mit einem gefälschten Meineid zu erhalten der niemals überprüft wurde.
    2 Verhandlungen fanden statt OHNE Anhörung, weder von mir noch der Kinder. Obwohl der Vater bereits 5 Mal Gewalt an den Kindern verübt hat, steht das Jugendamt voll und ganz hinter ihm und lässt mich im Gegenzug die Kinder nicht sehen, weil ich die Gewaltvorfälle gemeldet habe und damit ja „gegen den Vater vorgehe“.. Zu den Gewaltvorfällen hieß es, „der Vater sei den Umgang mit den Kindern ja nicht gewöhnt- er müsse dies ja noch lernen, da er nie an der Erziehung der Kinder beteiligt war.“

    Seit 1,5 Jahren darf ich meine Kinder nur noch in begleitetem Umgang sehen. Als sich meine Kinder bei den Umgängen weinend an mich klammerten und wieder zu mir nach Hause wollten, wurden die Umgänge immer wieder für lange Zeiträume von 4-8 Wochen eingestellt. Als mein damals 8 -jähriger Sohn sich weinend an mich klammernd sagte, das „er sich umbringt, wenn er nicht mehr bei seiner Mama sein darf“, entgegnete das Jugendamt, „das Kind müsse wohl in eine psychiatrische Anstalt, wenn es so etwas sage“… ohne in irgendeiner Weise mit einzubeziehen, das der Vater den Kindern über Jahre gar nicht wirklich bekannt war!
    Seit 10 Wochen darf ich meine Kinder gar nicht mehr sehen!!!
    Ich habe immer Umgänge zum Vater unterstützt wenn er daran Interesse hatte-Jahrelang. Es wäre mir damals ein leichtes gewesen, auch einfach die Umgänge einzustellen, wie der Vater dies nun macht und dann hätten die Kinder niemals ein Verhältnis überhaupt zu Ihrem Vater aufbauen können.
    Dies wurde am Ende sogar gegen mich ausgelegt: das gemeinsame Sorgerecht erhielt der Vater nur, weil die Umgänge damals, als die Kinder noch bei mir lebten funktionierten und ich wie es im Gerichtsbescheid heißt, „den Vater auch an Entscheidungen teilhaben lassen habe, wo ich ihn nicht einbeziehen hätte müssen.“
    Was ist das für ein „Rechtsstaat“?
    Was ist mit den Rechten vor Müttern geschehen, das Männer nun mehr Rechte haben als Frauen, wie die letzten 1000 de von Jahren ebenso und über das Wohl von Kindern hinweg wie in meinem Fall solches Unrecht verübt werden darf????

  108. Anke 22. November 2016 an 20:05 #

    Hallo wie läuft es wenn man sich trennen will und Mann hat ein Kind zusammen und derkindesvater zu einem sagt das Kind bleibt hier bei mir darf er das so einfach?

    • Silke R. Plagge 24. November 2016 an 15:23 #

      Liebe Anke,
      wenn ihr ein gemeinsames Sorgerecht habt, dann kannst du tatsächlich nicht einfach mit dem Kind gehen. Lass dich am besten von einer Frauenberatungsstelle oder von profamilia informieren. Auch das Jugendamt kann dir Informationen geben, wie ihr es schaffen könnt, euch als Paar zu trennen aber als Eltern für das Kind da zu sein.
      Mit freundlichem Gruß, Silke R. Plagge, Redaktion liliput-lounge

  109. manu 28. November 2016 an 16:03 #

    Ich halte vom neuen Sorgerecht gar nichts. Ich bin der Meinung das man hier gründlich abwägen und prüfen sollte. Gerade wenn 1 Elternteil straffällig geworden ist oder auf Bewährung ist sollte das Sorgerecht bei dem Elternteil verbleiben der ein ordentliches Leben zusammen mit dem Kind gewährleisten kann ebenso auch bei Gewalttäter.
    Das neue Umgangsrecht ist genau so ein Schwachsinn.Der Umgang ist doch meist eh über Gericht regelbar. Ich finde es nicht gut das ordentliche Väter die Arbeiten und Unterhalt zahlen gleichgesetzt werden mit denen die sich auf Hartz4 ausruhen straffällig sind oder waren Drogen konsumieren und ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen.Hier würde ich gewaltige Abstriche machen. Natürlich dürften sie Kontakt haben mit ihren Kind haben aber eingeschränkten Kontakt .Ich bin der Meinung das man Kinder in den Kreisen nicht erst einführen sollte davor sollten Kinder geschützt werden.

  110. Hans Peter Klein 4. Dezember 2016 an 01:41 #

    Das ist nicht wahr was sie hier schreiben denn ich habe am eigenen Leib erfahren das ein Vater keine Rechte hat nur Bezahlen darf. ich schildere euch mal die situation. Ich war Arbeitslos als mein sohn geboren wurde ich wollte so schnell wie möglich eine Arbeit haben doch meine Ex Freundin versaute mir beinahe meine Arbeit sie ging jede woche zur meiner Arbeitsstelle und forderte nur Geld jede Woche 2 mal. Irgentwann haben die leute mich blöd angeschaut und mir gesagt wie sie ins Büro gekommen wäre Geld ich werde mich heh von ihm trennen lauter solche faxen ich beschloss was ich sehr bedauere meine Ex mit meinem Sohn raus zu werfen mit allen gut und hab. Sie suchte sich ein Kerl in Facebook denn sie wollte ein Mann mit Geld haben was sie bekommen hat war ein Mann mit schulden sie macht mich verantwordlich für ihre Fehler und er zählte ich hätte sie geschlagen sogar meinen 3 jährigen Sohn wenn das so wäre, wäre ich nicht mit ihr 7 jahre lang zusammen gewesen. Sie sagte mir das sie meinen Sohn mir nie wieder geben würde das tat sie auch bis Heute jetzt ist es schon seid ein jahr her. Idch fordere auch über das gericht an aber leider konnte ich den termin nicht wahr nehmen denn ich war unterweg und ich konnte nicht dort hin was mich sehr bedauert sie bekamm das alleinige sorgerecht und ich gin auch zum jugendamt leider ohne Erfolg nicht mal mein Anwalt hat das geschaft das einzige was mir geblieben ist, ist ein Bild von meinem Sohn aber in zwichen ist es ein jahr her und so hart wie es auch für mich ist ich habe mich damit abgefunden denn nach einem Jahr ist das kind fremd geworden bis heute habe ich keine rechte erhalten meinen Sohn zu sehen das ist wahr es gibt noch vieles mehr aber egal ich glaube nicht an den Staat oder an die Justitz mir wurde alles verweigert nicht nur das sie hat sogar in E-bay auf meinen Namen und adresse sachen bestellt mit ihrer tel nummer und ich habe alles Bezahlt die Stromschulden die Mietschulden sogar die wasser rechnung alles wurde mir auf gebrummt also spricht nie wieder von Väterlichen Rechte denn wir Väter haben keine rechte nur pflichten also liebe Männer ich würde euch davon abraten ein kind zu machen

Trackbacks/Pingbacks

  1. Anonymous - 3. Juli 2013

    […] […]

  2. Ein Rückblick in | Alleinerziehend ist das neue verheiratet ... - 14. September 2014

    […] Ständiges Verschieben bzw. Absagen von Umgangszeiten der Väter oder der komplette Kontaktabbruch zum Kind – ohne Konsequenzen für die Väter. Unverhältnismäßigkeit von Mutter- und Vaterpflichten.  […]

Schreibe einen Kommentar