Baby und Badewanne

Wann heißt es eigentlich: „Ab in die Wanne, Kleines“? Das verraten wir gern – und  auch wie Sie und Ihr Baby das Baden richtig genießen können…

Wann ist die beste Badezeit?
Die beste Badezeit hängt vom Familienrythmus ab. Neugeborene am besten zwischen zwei Mahlzeiten baden, wenn sie nicht zu hungrig sind. Direkt nach dem Trinken könnte es sonst erbrechen.
Tipp: Für ältere Babys ist ein Bad vor dem Schlafengehen ideal, da sie sich dann sauber und wohl fühlen und schnell einschlafen.
Wie lange sollte das Bad dauern?
 In den ersten vier Lebensmonaten reichen fünf bis zehn Minuten, da kleine Säuglinge schnell auskühlen. Sobald die Kleinen mehr Spielen und Planschen können, dürfen sie sich auch länger vergnügen. Dann aber auf die Wasser-und Hauttemperatur achten.
Bade-Verbot
Kranke Kinder gehören nicht in die Badewanne! Ausnahme: Wärmebäder, die vom Arzt empfohlen wurden.
Wichtige Vorsichtsmaßnahmen
Niemals das Kind alleine in der Wanne lassen und immer die Temperatur überprüfen! Kinder können schnell verbrühen und auch wenig Wasser genügt für schwere Unfälle oder Ertrinken. Lassen Sie es nie darauf ankommen!
Und danach: Baby-Wellness
Raus aus dem Wasser und schnell in ein Handtuch einwickeln. Und schnell zum Wickeltisch. Babys lieber trocken tupfen als reiben, das schont die zarte Haut.
In den Hautfalten, hinter den Ohren und in den Achselhöhlen gut trocknen. Kleine Mädchen können auch trocken geföhnt werden, kleine Jungen sollten lieber vorher gewickelt werden, damit kein Strahl in den Föhn kommt…
Generell gilt, dass bei es bei den meisten Babys genügt, den Kopf trocken zu wischen. Beim Föhnen immer eine Hand auf die Haut des Kindes legen, um sicher zu gehen, dass es nicht zu heiß ist.
Wenn das Baby trocken ist, wird es sicher eine sanfte Babymassage mit vorgewärmten Öl genießen. Dann noch eine schöne Mahlzeit und es wird selig schlummern.
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