„Der verzauberte Turm“ ist Kinderspiel des Jahres 2013

Zum Kinderspiel des Jahres 2013 wurde „Der verzauberte Turm“ gekürt, ein Magnetspiel für Kinder, das Teamarbeit und ein gutes Gedächtnis fordert.

Zum Kinderspiel des Jahres 2013 wurde „Der verzauberte Turm“ von Inka und Markus Brand gekürt. Die Jury des Vereins „Spiel des Jahres“ musste aus über 150 neuen Kinderspielen auswählen. Alle Spiele wurden dazu gemeinsam mit Kindern in ihren Familien, Kindergärten und Schulen gespielt.

Kinderspiel des Jahres 2013 "Der verzauberte Turm" (© Spiel des Jahres e.V.)

Kinderspiel des Jahres 2013
„Der verzauberte Turm“ (© Spiel des Jahres e.V.)

Dieses Jahr bot sich den Preisrichtern ein sehr ausgewogenes Bild, so konnte sie zwischen Gedächtnis-, Taktik-, Geschicklichkeits- und Reaktionsspielen für alle Altersgruppen auswählen. Nominiert waren neben „Der verzauberte Turm“ auch die Kinderspiele „Gold am Orinoko“ und „Mucca Pazza“.

Zum Kinderspiel des Jahres 2013 wurde letztendlich „Der verzauberte Turm“. Es ist für zwei bis vier Spieler ab einem Alter von fünf Jahren geeignet (Spieldauer 20 Minuten).

Das Spiel: Der böse Zauberer Rabenhorst hat die Prinzessin im Turm eingesperrt und den Schlüssel im Wald versteckt. Die Kinder müssen herausfinden, wo sich der Schlüssel befindet. Der dreidimensionale Spielplan ist mit 16 Löchern versehen, die mit Plättchen abgedeckt sind. Die Spieler ziehen gemeinsam eine magnetische Spielfigur von Plättchen zu Plättchen. Ertönt ein „Klack“, ist man auf das richtige Versteck gestoßen. Jetzt dürfen die Findigen versuchen, eines von sechs gleich aussehenden Schlössern am Turm zu öffnen. Wenns gelingt, springt die Prinzessin vor Freude in die Luft. Wenns nicht gelingt und das falsche Schloss wurde ausgewählt, versteckt der Magier den Schlüssel erneut. Teamarbeit und ein gutes Gedächtnis sind bei diesem Magnetspiel daher gefragt.

Kinderspiel des Jahres 2013 "Der verzauberte Turm" (© Spiel des Jahres e.V.)

Kinderspiel des Jahres 2013 „Der verzauberte Turm“ (© Spiel des Jahres e.V.)

Die Autoren des Spiels Inka und Markus Brand sind selbst Eltern zweier Kinder und veröffentlichten 2006 ihr gemeinsames Erstlingswerk „Das große Dinosaurier-Spiel“. Mittlerweile kann das Paar auf zahlreiche Veröffentlichungen und internationale Auszeichnungen zurückblicken, wie der Preis „Kennerspiel des Jahres 2012“ für „Village“ und die Nominierungen von „Fluss der Drachen“ zum „Kinderspiel des Jahres 2008“ und „Monsterfalle“ zum „Kinderspiel des Jahres 2011“.