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Wie weh tun Wehen?

Wie weh tut eine Geburt?

Wie schlimm sind die Wehenschmerzen? Eine schwedische Ärztin konnte nun herausfinden, woher der Schmerz eigentlich kommt. Gefühlt wird die Pein aber von jeder Frau anders. Mütter, die verraten, wie es bei Ihnen war...
Der Name verrät es schon: Wehen tun weh. Angeblich soll ja Eva daran schuld sein. Sie war es ja, die dem leckeren Apfel nicht widerstehen konnte. Und so sprach Gott zum Weibe: "Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären." Verdanken wir wirklich dem Sündenfall die Geburtswehen?
 
Die Nervenenden im Gebärmutterhals verursachen die Schmerzen
 
Forscher begeben sich schon lange auf Ursachenforschung - auch um den Geburtsschmerz erleichtern zu können. Die schwedische Frauenärztin Berith Karlsson Tingåker konnte nun in einer Studie nachweisen, dass die Schmerzen hauptsächlich im Gebärmutterhals entstehen. 
 
Der Gebärmutterhals oder Zervix liegt am unteren Ende der Gebärmutter und unterscheidet sich in der Beschaffenheit deutlich vom eigentlichen Uterus. Die Gebärmutter besteht hauptsächlich aus Muskelfasern, der Gebärmutterhals fast ausschließlich aus festem Bindegewebe mit einem hohen Kollagenanteil. Erst kurz vor der Geburt mit Einsetzen der Wehen wird das Zervixgewebe weicher.
 
Karlsson Tingåker verglich Gebärmuttergewebe von Schwangeren mit dem von Nicht-Schwangeren. Sie wollte wissen, wie schmerzempfindliche Nervenenden und Schmerzrezeptoren im Gewebe verteilt waren. Ergebnis: Bei Schwangeren konnten praktisch keine Schmerzrezeptoren in der Gebärmutter festgestellt werden - die Empfindlichkeit im Gebärmutterhals hingegen blieb unverändert.
Interessant ist an dieser Forschungsarbeit, dass sie die Entwicklung eines unkomplizierten Schmerzmittels möglich machen kann.
 
PDA gegen die Schmerzen?
 
Doch bis dahin müssen wir Frauen den Geburtsschmerz ertragen. Immerhin gibt es ja die Möglichkeit einer PDA. Schwierig ist daran nur, dass man sich schon vor der Geburt dafür entscheiden muss. Ich muss gestehen, dass ich vor den Geburten meiner Kinder auf keinen Fall betäubende Mittel wollte. Die Geburt sollte so natürlich wie möglich sein. Kurz vor den Presswehen habe ich diese Entscheidung beide Male lautstark verflucht.
 
Fast jede Schwangere fragt sich: "Wie schlimm ist eigentlich der Schmerz, den Wehen verursachen?" Vor gut acht Jahren war mein Blinddarm schwer entzündet. "Ach wissen Sie, nicht einmal eine Geburt ist schlimmer als dieser Schmerz," erklärte mir der Arzt damals im Krankenhaus. Schon damals fragte ich mich. "Woher will er das als Mann wissen?" Vermutlich hat dieser Kerl sogar noch seinen Blinddarm, dachte ich...
 
Geburtswehen gemessen auf der Schmerzskala
 
Schmerzen sind sehr individuell. Jeder Mensch empfindet verschieden. Jede Geburt ist auch unterschiedlich. Es gibt eine Skala, die genutzt wird, um die Schmerzintensität zu beschreiben. Entwickelt wurde sie vor allem, damit chronisch Kranke ein Schmerztagebuch führen können.
 
Doch sie ist auch geeignet um Wehen zu beschreiben: Die meisten Frauen schildern, dass die Eröffnungsphase der Wehen bei Ihnen in der Skala zwischen 5 und 7  lag. Also schon sehr starke Schmerzen, die sehr erschöpfend sein können. Die letzte Phase der Geburt wird ähnlich unterschiedlich bewertet. Einige Frauen erklären, dass dieser Teil der Geburt für sie der schlimmste Schmerz war, den sie je ausgehalten haben, eine klare 10. Als "immense Schmerzen, verbunden mit großer Verzweiflung", also einem Schmerz in der Skala 9 bezeichnen ihn viele, andere finden, dass der Schmerz zwar stark aber nicht schlimm war und bewerten ihn mit Stufe 7.
 
Ich persönlich fand die Wehen schon sehr schmerzhaft. Dem geplatzen Blinddarm gebe ich eine 8, bei den Geburten meiner Kinder war es in der letzten Austreibungsphase eine 9. Scheinbar unendlicher Schmerz. Aber ein positiver Schmerz, ich wusste ja, dass er vorbei gehen wird. Heftig, intensiv und völlig vergessen als das winzige Neugeborene in meinem Armen lag.
Foto: © Leah-Anne Thompson für istockphoto.com
 
Mütter, die bereits Kinder haben, können ja einmal in hier die Skala schauen. Und dann hier im Kommentar verraten, wie sie die Geburt(en) bewerten würden.
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Zahl der Kommentare: 39
Nix Vergessen......
Absender des Kommentars Adele 13.03.2012
Das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich je hatte. Sowas mach ich nicht nochmal mit ;-)
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@Sandra
Absender des Kommentars Schokokeks 12.01.2012
Ist ja doll, was für eine Heldin du bist! Und was die Meinung deines Mannes angeht - ungemein hilfreich, denn er als Mann muss ja schließlich ganz genau wissen, was Wehenschmerzen bedeuten, gelle?
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Erstes Mal schrecklich - zweites ok
Absender des Kommentars xekinai 15.12.2011
Habe mich bei beiden Kindern bewusst gegen Schmerzmittel entschieden. Ich wollte alles erleben. Die Geburten haben im Geburtshaus unter sehr liebevoller und kompetenter Begleitung stattgefunden. Trotzdem natürlich alles andere als ein Spaziergang. Die Geburt meines Sohnes dauerte 20 Stunden, ich fand das aber nicht problematisch, da die ersten 16 Stunden recht harmlos waren, ähnlich starken Mensschmerzen. Dann ging es stetig bergauf. Austreibungsphase und Presswehen habe ich schlichtweg grauenhaft erlebt. Auf jeden Fall 10. Es erschien völlig ausweglos, "gefangen" zwischen Wehenschmerz auf der einen und Dehnungsschmerz auf der anderen Seite. Dazu Atemnot und Panik. Bei meiner Tochter erinnere ich mich komischerweise kaum an die Schmerzen. Ich schiebe das darauf, dass ich a) wusste, was auf mich zukommt (bei der ersten Geburt hatte ich keine Vorstellung) und b) eine noch fittere Hebamme, die mir genau zeigte, wie + wo ich pressen muss. Jetzt kommt das dritte - wieder "ohne" - mal sehn..
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Huh?
Absender des Kommentars Sandra 07.11.2011
Hi alle!

Ich weiss gar nicht wieso man Angst vor der Geburt hat.....das kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Meine "Angst" liegt da eher in der Laenge der gesamten Geburt. So wirklich erinnere ich mich an die Schmerzen gar nicht mehr. Meine Tochter war da und irgendwie war alles andere gar nicht mehr praesent! Ich weiss noch das ich mal Schmerzen hatte, wo mir das Atmen echt schwer fiel. Aber wann, wie lange und wie heftig das im Endeffekt war, weiss ich wirklich nicht mehr. In spaetestens 3 Wochen kommt unsere 2. Tochter auf die Welt und ich mache mir um Wehen und Schmerzen ueberhaupt keine Gedanken.
Mein Mann meint uebrigends das die Wehen wie eine heftige Party im Uterus sind ;-)..........habe ihn mal dafuer eingeladen, damit er auch gut mitfeiern kann hihi

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Naturgewalt
Absender des Kommentars Nina 25.05.2011
Ich bekomme in ein paar Wochen mein viertes Kind und habe wieder Angst vor der Geburt. Auf meiner Schmerzskala liegt die Übergangsphase und Austreibungsphase ganz klar auf 10. Erst bei den Presswehen ist klar, das Ende naht und die Schmerzen sind gleich vorbei und mein kleinerLiebling wird nun geboren. Wichtig ist wie ich finde keinesfalls gegen den Schmerz zu arbeiten. Weinen und schreien am besten zu vermeiden, da es sonst nur noch schlimmer ist. Versucht weitgehend durch gleichmäßiges ausatmen auf ein tiefes " nebelhornartiges "U" die Wehe aktiv zu veratmen. Das hat mir immer geholfen die Schmerzen zu ertragen. Wenn das Baby dann da ist, ist eh alles egal und Ihr seit die glücklichste Frau der Welt. Ein Wunsch Kaiserschnitt kam deshalb für mich NIE in Frage .
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Auszuhalten
Absender des Kommentars Conny 18.04.2011
Also ich muss ganz ehrlich sagen dass ich mir Wehen wesentlich schlimmer vorgestellt habe. Ich kann nicht sagen dass ich furchtbar gelitten habe. Ok, es ist unangenehm, aber auszuhalten. Mir hat der Gedanke geholfen dass es direkt danach vorbei ist. Ich denke, es liegt vor allem an der Länge der Geburt die einen das als so schlimm empfinden lässt. Einfach weil die Erschöpfung dann eine große Rolle spielt. Ich hatte das Glück dass die Geburt nur 4 Stunden gedauert hat. Allerdings war es für Schmerzmittel schon zu spät. Erst ein Schreck, weil man das als Sicherheit im Hinterkopf hat mit der PDA, aber im Nachhinein kein Problem!
Wir wollen demnächst das 2. Kind, und ich sage immer: Wenn ich das Kind morgen bekommen könnte bin ich gleich dabei. Denn die Geburt hab ich als nicht schlimm in Erinnerung. Auf die Schwangerschaft vorher bin ich nicht mehr scharf. Dies Zeit hat mich viel mehr angestrengt.
Also habt Mut, alle die Ihr es noch vor Euch habt!!
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hatte keine angst
Absender des Kommentars anni 14.04.2011
ich hab vor 1 1/2 jahren meine tochter bekommen. bei mir wars so:
erster teil der eröffnungsphase wars ne 2-3. (bis muttermund 3 cm offen)
dann gings stetig bergauf! muttermund bei 5 cm offen würde ich mit ner 6-7 bewerten. das eigentlich super schmerzhafteste war die austreibungsphase bis ich mitpressen durfte-war so eine 9 tendenz zur 10! das mitpressen war dann einfach nur eine wohltat :) dann gind alles ganz fix!!!
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Geburtsschmerzenskala
Absender des Kommentars Voelkl Melanie 08.04.2011
...ich würde den Schmerz hinterher mit einer 9 bewerten...denke jedoch, das man den Schmerz an sich nach der Geburt als weniger schlimm empfindet, als eben noch bei den Presswehen wenn man mitten drin ist...
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Scala
Absender des Kommentars Shantala 02.03.2011
Ich bekomme in ca. 4 Wochen mein zweites Kind und muss schon sagen, dass ich Angst vor der Geburt bzw. genauer vor der Übergangs - und Austreibungsphase habe.
Meine erste Geburt dauerte insgesamt 6 Stunden - 5 Stunden davon verbrachte ich zuhause, gerade rechtzeitig zu Beginn der Übergangs/Austreibungsphase kam ich im KH an. Die ersten 5 Stunden, also die Eröffnungsphase empfand ich als nicht schlimm. Zwar wurde der Wehenschmerz stärker, aber durch die Pausen und mit Veratmen gut auszuhalten (wegen der Pausen passt die Schmerzskala da nicht, finde ich). Kaum im KH angekommen änderte sich das leider schlagartig - an die erste furchtbar schmerzhafte Wehe dort erinnere ich mich noch sehr gut und würde hier eine 9 vergeben.
Es dauerte dann noch 1 Stunde, bis meine Tochter geboren war, für Schmerzmittel war es zu spät laut Hebamme - von der letzten Stunde weiß ich leider nur Bruchstücke, weil ich vor lauter Schmerzen wohl nichts mehr mitbekommen habe. Der DS tat nicht weh, aber das Nähen.
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Danke Marina
Absender des Kommentars Diana 17.12.2010
Ich bin in der 39. SSW und bisher bin ich noch sehr gelassen - es ist mein erstes Baby - ich habe mega Respekt vor der Entbindund sowie vor der Verantwortung ... aber egal wie sehr ich mir den Kopf zerbreche - es kommt wie es kommen soll ... ich kann es nicht beeinflussen oder verhindern ob es SEHR schmerzhaf wird oder schmerzhaf aber auszuhalten ... ich lass mich einfach überraschen und versuch mich nicht verrückt zu machen! Ich möcht einfach unsere Tochter bald gesund in meinen Armen halten ... da übersteh ich auch den Schmerz! ;O)
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Ich habe auch Angst vor der Geburt.....
Absender des Kommentars Alexa 12.12.2010
Wenn ich alles hier so lese, dann weiss ich nicht was ich Mir where wünsche eine normale Geburt Oder Einen Kaiserschnitt .Ich habe schon ziemliche Angst vor den Schmerzen, aber eigentlich mehr vor dem Dammschnitt Oder Riss. Denn das stelle ich Mir sehr schlimm vor. Und das will ich nicht dass das passiert.... Wobei ich Mir denke dads Alle es bisher geschafft haben. Have nur soooooo grosse Angst vor den Problemen nach der Geburt MIT der Dammnath da meine Mutter das auch hat und hat nun nach fast 29 jahren immernoch Probleme damit.ich weiss leider nicht was ich machen soll, bin jetzt 20.ssw weiss auch dass es bei Mir noch was hin ist Aber das macht es ja nicht besser.....
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Vielen dank für Trost
Absender des Kommentars Matahari 11.12.2010
Danke an Marina, die unten geschrieben hat. solche Aufmuntern und Trost kann ich sehr gut gebrauchen! ich hab auch richtig angst vor der Geburt, da ich beim ersten Kind per Kaiserschnitt entbunden habe. Bin nun in der 26.SSW. Ich lese z.Z viele Geburtsberichte, die es alles bei Google gibt :-), und freut mich wenn die mamis bei der Geburt nicht viel gemeckert und gejammert haben, das macht mir nämlich mehr Angst :-).
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keine Panik
Absender des Kommentars Marina 09.12.2010
Also liebe werdenden Mamis, ich bin 2fache Mami und ich muss euch sagen, Nein die Geburt ist bestimmt kein Spaziergang und hält so einiges bereit. Jede Frau nimmt die Geburt anders auf, mit meiner ersten fand ich´s so als hätte ich die Periode und mit dem kleinen war´s anstrengender..aber all das lohnt sich mit sicherheit wenn ihr euer Kind im Arm habt, da vergeht nämlich alles, ich kann mich auch nur noch daran erinnern das es nicht einfach war, aber an den schmerz alleine..davon weiss ich nicht´s mehr. Mama´s konzentriert euch auf euer Kind und die Geburt, habt keine Angst es ist das schönste was euch im Leben passiert...alles Liebe
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Oje Oje...
Absender des Kommentars Maria 07.11.2010
Ich bin in der 36SSW und bekomm totale panik... Ich hab richtig angst vor den schmerzen bei der Geburt!!! Ich hatte gestern leichte schmirblutungen aber heute morgen im Krankenhaus bei der untersuchung wurde mir gesagt das der muttermund noch völlig zu ist und noch nichts auf eine geburt hinweist...
wer hat erfahrung mit Blutungen vor der geburt???
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Panikkkkk.....
Absender des Kommentars Arijana 01.11.2010
hallo bin in der 25 SSW und habe auch total angst vor der geburt
da ich eh so ein schmerzempfindlicher mensch bin graut es mich richtig davor:((((
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geburtstag 10.10.10
Absender des Kommentars zahra 20.10.2010
bei mir ging alles mit "blähungen" los, die ich erst am ctg als wehen erkennen konnte. ich bin nur wegen dem blasensprung in die klinik.
erst als ich spazieren ging, ging alles sehr schnell voran. ich wollte eine wassergeburt, aus der leider nix wurde, weil ich hyperventilierte und es mir dann nicht mehr so gut ging.
vor lauter schmerzen hatte ich glatt vergessen, nach einer pda zu schreien - zum glück, weil ich meine kleine nach der geburt nicht im drogenrausch im arm halten wollte.
die presswehen waren schon heftig, aber gingen auch schnell vorbei.
mein größtes problem war meine angst vor den wehen - ohne die wären sie nur halb so schlimm gewesen. die nächste geburt wird sicher viel leichter.

dauer der wehen gesammt: 8h (gefühlt wie 2h!)
presswehen: ~1h (15min)

schmerzskala von 0=schmerzlos - 10=wunsch zu sterben:
eröffnungphase: 0,5-5
übergangsphase: 6-7
austreibungsphase mit schreien: 7
austreibungsphase mit pressen (ohne schreien): 8-9
nachwehen: 0,5-1
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das schönste was einem passieren kann!!!!!
Absender des Kommentars yeliz 05.06.2010
ich habe letztes jahr im september meine tochter per einleitung auf die welt gebracht, mit einleitung am selben tag es war total schmerzhaft aber auch total unglaublich. es ist einfach anders. ich hatte auch total angst aber es ist nicht so wie es scheind jede schwangerschaft oder geburt lauft anders. jetzt bin ich wieder schwanger 23 ssw freue mich total auf mein zweites engel. diesmal habe ich keine angst weil es ein total schönes gefühl ist mutter zu werden. allen frauen die kurz vor der geburt sind keine angst das dauert nur so lange bis die süssen da sind dann ist alles vorbei!!!!!!! also freud euch auf die kleinen weil sie selber nicht wissen was auf sie zukommt.
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So war es bei mir ;o)
Absender des Kommentars Christine 03.06.2010
Ich habe vor 7 Wochen meinen Sohn auf die Welt gebracht. Ich ging mit einem leichten ziehen in die Klinik bei der Untersuchung meinte dann meine Hebamme das der Mutermund schon 3 cm auf sei. Ich sollte doch hier bleiben und das es eventuell heute Nacht los gehen konnte. Ich hab mich dann auf der Station aufnehmen lassen. Mir wurde ein Zimmer zugeteilt. ;o) Ich lag dann da auf dem Bett als der Schmerz etwas mehr wurde. Aber nicht mehr als wenn ich meine Regel bekommen würde. Dann kam auch schon die Hebamme ins Zimmer um nochmal ctg zu machen. Sie meinte ich solle mit vor in den Kreißsaal kommen um das ctg zu machen. Das laufen viel mir etwas schwer ich hatte so einen Druck nach unten aber keine richtigen Schmerzen, nur einen gossen Druck. Im Kreißsaal angekommen stand ich so neben dem Bett als ich wieder eine Wehe hatte, dabei ist mir die Frucht-blasse geplatzt. Ich sollte mich dann auf das Bett legen so das die Hebamme nach schauen konnte. Da meinte sie nur dein Kind kommt. Hab dann noch dreimal gepresst da war er dann auch schon. Und das ganze hat gerade mal 2 Stunden gedauert.
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Panik .....
Absender des Kommentars Rina 02.06.2010
Was ich bis jetzt gelesen und gesehen habe macht mir angst ! ich bin jetzt in der 26ssw ... und wuerde am liebsten austeigen:( ....
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Scala?
Absender des Kommentars Levidien 24.05.2010
Ich finde das schon von der Schmerzresestenz einer Person her das unterschiedlich ist. Jeder empfindet gleiche Dinge anders sei es minimal und so ist es auch beim Schmerz. Daher wäre ich da vorsichtig.
ich persöhnlich habe beides erlebt, Blinddarm, Geburt. und auf Grund vieler Verbrennungen und andrer Wunden die ich leider habe habe ich auch Schmerz schon kenen gelernt. Mein Empfinden, und ich sage noch mal das ist nur meins und nicht die Latte an der ALLE sich messen sollten, ist einfach das jeder Schmerz nicht nur anders war von der Stärke, es kam auch darauf an warum? Wo? Dauer? ende?. So muss ich sagen empfand ich die allgemeinen Wehen als schlimm aber noch so das man sich selber motivieren konnte, das schlimmste für mich waren die presswehen WO ICH NOCH NICHT MIT PRESSEN durfte, das gibts auch weil da kannste nix machen, schmerzlich sind die 3-7 mitmachpresswehen die schlimmsten aber psychisch besser da man mitmachen kann und es dann schnell geht. aber man überlebts ;-)
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von allem etwas
Absender des Kommentars Tannina 23.05.2010
Also ich habe drei Kinder, das erste wurde per Kaiserschnitt geholt (für mich sehr angenehm mit wenig Schmerz). Der zweite kam nomal mit PDA, die Wehen waren schmerzhaft bis der Narkosearzt endlich kam (die Geburt war eher angenehm aber schon ein wenig schmerzhaft), den dritten bekam ich normal onhe PDA, was für mich schrecklich war (fand die Schmerzen zum Schluss unerträglich, unter dieser Geburt hat mein Mann sehr gelitten ;-))

Also Kaiserschnitt 3
normal mit PDA 6
normal ohne PDA 10
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von 3-7 über 9 bis 8
Absender des Kommentars Jessica 17.05.2010
Die Eröffnungsphase hat bei mir sehr lang gedauert, ich hatte alles in allem 36 Stunden regelmäßige Wehen. Wobei sie am Anfang nicht schlimm waren (Skala 3). Stärker, bis Stufe 7 wurden wie erst etwa 6 Stunden vor der Geburt. Am schlimmsten war die Übergangsphase, hier eine klare 9, da habe ich um Schmerzmittel regelrecht gebettelt, aber da gabe keine mehr. Zum Glück war diese Phase kurz. Die Austreibungsphase (bescheuerte Wortschöpfung meiner Ansicht nach) kriegt eine 8, war also schon etwas besser auszuhalten. Naja der Dammschnitt hat es dann noch auf eine knappe 9 gebracht, da wurde nicht betäubt...
Was ich GAR NICHT bestätigen kann ist, dass man hinterher die Schmerzen sofort vergisst. Ich habe mich echt schrecklich gefühlt direkt nach der Geburt und konnte mich kaum an dem Baby freuen (obwohl sie damals schon echt niedlich war). Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich das einigermaßen weggesteckt hatte. Und vergessen habe ich nichts davon.
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Oh ja Wehen tun weh
Absender des Kommentars svenny 07.05.2010
Ich muß sagen, das ich die Geburt meines Sohnes sehr schmerzhaft empfunden habe. Mir platzte die Fruchtblase morgens um 7.30 zu Hause in der 36 SSW. Ich hatte keine Wehen. Wir kamen ins KH MUMU war 1-2 cm geöffnet keine Wehen.
Ich wurde auf die Station geschickt zum Frühstücken sollte in 2 Std wieder kommen. Keine Wehen.
Um 12.30 bin ich hin , weil ich ab und an merkte das der Bauch hart wurde. CTG an, alle 5 min Wehen, fand das aber überhaupt nicht schmerzhaft. MUMU immer noch bei 2 cm Kopf fest auf BE. Keine Schmerzmittel.
Dann um 15 Uhr bekam ich alle 2-3 Min wahnsinnige Schmerzen im Rücken, konnte sie kaum veratmen. Mein Sohn war ein Sternengucker und drückte mit seinem Gewicht auf meine Wirbelsäule ( Aua sag ich da nur ) Ich bekam einen Wehensturz im Kreissaal. Schmerzen eine 9. Bekam einen Wehenhemmer, denn die Geburt ging zu schnell. Dann PDA ( die nicht wirkte ) Wehetropf an, da Geburtstillstand. 1 Std Presswehen, der Kleine hing fest. Schmerzen 10 ( Dammschnitt und Geburt
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wie Weh tun Wehen
Absender des Kommentars Laui 01.05.2010
Also ich muss sagen ich habe meine Kinder auch jedesmal ohne Sch merzmittel bekommen und sage heute noch das es nicht so schlimm ist , den so bald man mithelfen kann und darf ist es nicht mehr schlimm vorallem sobald es auf der Welt ist ist alles vergessen.
Ich habe für mich entschieden diesmal auch vollkommen auf Schmerzmittel zu verzichten .
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Kurz und "Schmerzfrei"
Absender des Kommentars Nadja 10.04.2010
Ich hatte 3 wochen wehen, jeden tag ein paar Stunden. Ich glaube das hat mir die Geburt an sich verkürtzt.Von den ersten schmerzhaften Wehen die ich bei Stufe 5 einordnen würde ging es nur 5 Stunden, 1 1/2 Stunden davon war ich im Krankenhaus und ne halbe Sunde davon im Kreissaal doch die letzten 10 minuten hab ich nur noch "Schatz ich sterbe" gerufen denn das Kind lag falsch und der Kopf war schon fast drausen da meinte die Hebamme ich darf nicht mehr pressen. Diese Schmerzen setzte ich auf Stufe 10. Danach war ich wie benommen habe nichts realisiert. Ich war überglücklich das ich das nicht alleine durchstehen musste. Trotz allem würde ich das immer wieder machen, denn auf meinen Sohn würde ich niemals verzichten egal welche Schmerzen ich hätte. Schlimmer ist es wenn man ein Kind verliert und 16 Stunden schmerzen hat in Stufe 8. Das hatte ich vor 2 Jahren nur wusste ich nicht was da passiert denn ich wusste nicht das ich schwanger war, ich hatte damals die Drei Monatsspritze.
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Der Druck aufs Steißbein ist das schlimmste
Absender des Kommentars Silvia 08.04.2010
Ich habe bis jetzt 3 Kindern geboren und erwarte mein 4.(!). Meine erste Geburt bewerte ich auf 8-9, mein 2. auf 7-8 mein 3. auf 9-10! Der Wehentropf hat die Geburt beschleunigt beim dritten dadurch waren die Wehen für mich auch schlimmer, ich hoffe das mein 4. es leichter sein wird. Ohne Schmerzen keine Geburt. Das schlimmste aber das schnell vorbei ist, wenn der Kopf das Steißbein nach hinten drückt und ich dachte meine Beine werden taub :-( , aber da ist auch der Moment wenn man weiß, gleich ist es vorbei :-) Ich hatte bis jetzt alle 3 Spontangeburt und nach ca. 4 Stunden bin ich aufgestanden und bin duschen gegangen und konnte erleichtert schlafen gehen. Wünsche alle werdende Mütter eine "angenehme" Geburt:-)
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Wehenschmerzen auf einer Skala von 1-10
Absender des Kommentars nic 08.04.2010
Bei meinen zwei Geburten war es jedesmal so, dass ich es so empfunden habe, das die Eröffnungsphase von mir auf Stufe 9-10 gesetzt wird. Ich war froh endlich aktiv mitmachen zu dürfen. Bei der Austreibungsphase würde ich die Schmerzen auf Stufe 8 setzen.
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zweimal eine 8
Absender des Kommentars Kathrin 07.04.2010
Es waren sicher die schlimmsten Schmerzen, die ich je verspürte und es gibt denk ich nichts schlimmeres, trotzdem würde ich die Schmerzen maximal unter 8 einordnen. Bei meinem Großen hatte ich von morgens an Schmerzen wie wenn ich meine Tage hätte, konnte aber am Abend noch ganz relaxt duschen und Köfferchen packen, bevor wir ins KH gefahren sind. Die Wehen waren schlimm, aber es ging alles relativ schnell, nach 2 Stunden war er da und die Schmerzen weg. Bei meiner Kleinen gingen die Wehen erst um halb zehn abends los, um 12 waren wir im KH und um 1 war unsere Maus da. Ich wusste genau, jetzt kommt ne Wehe und hab mich im Kopf drauf eingestellt, es war zwar schlimm, aber aushaltbar. Für Schmerzmittel hat es in beiden Fällen zeitlich nicht gereicht, bei meiner Kleinen hätte es fast nicht mal für das Geburts-CTG gereicht. das konnte nur noch ca. 1 Minute aufzeichnen. Bei der 2. Geburt fand ich die Nachwehen viel schlimmer und die hatte ich 3 Tage lang, obwohl ich denen maximal ne 6 gebe.
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Immer wieder
Absender des Kommentars Sandra 07.04.2010
Am schlimmsten waren die Wehen vor den Presswehen, wenn das Köpfchen auf den Gebärmutterhals drückt.
Aber das waren auch die Wehen, die am schnellsten vorbei waren.
Die Eröffnungswehen empfand ich auf einer Skala von 1 -10 im Bereich 3 bis 4. Wir sind auch erst gegen Ende dieser Wehen ins KH gefahren, so dass wir es fast nicht mehr geschafft hätten.
Diese Bewertung gilt allerdings nur für Kind 2 und 3.
Beim ersten Kind spürte ich den Wehenschmerz nur im Rücken und die Wehen kamen ohne Pause nacheinander weg. Danach wollte ich nieeeee wieder ein Kind bekommen... Diese Geburt bewerte ich komplett mit 10+ bis zu den Presswehen, die für mich eine Erlösung waren.
Erst meine beiden jüngeren Kinder zeigten mir, dass eine Geburt auch schön sein kann... deswegen: Jederzeit wieder!!!
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geburt
Absender des Kommentars sina 07.04.2010
ich habe 3 geburten hinter mir , die erste geburt fande ich persönlich nicht so schlimm , die 2 geburt tat wehsentlich mehr weh das ich dort schon dachte ich möchte keins mehr aber da kam das 3 baby ^^ bei der geburt dachte ich ich sterbe der schmerz wahr so intensiv . von allen 3 geburten fande ich wahr die 3 die schlimmste ! aber sobald man sein baby auf dem arm hält hat man den ganzen schmerz vergessen und es gibt erlich nichts schöneres als eine geburt auch wenns weh tut ^^ lg.
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Ginge es höher dann 10 +
Absender des Kommentars Nina 07.04.2010
Schon mit Einsetzen der Wehen war ich mir sicher "das wird mein einziges Kind bleiben" und zum Ende der Geburt hin, dachte ich, ich werde diesen Schmerz niemals aushalten. Nach 23 Stunden und Erbrechen bei jeder Wehe war ich einfach nur kraftlos und total fertig und bis der Wehentropf angeschlossen war, dachte ich das es schlimmer nicht kommen könne, aber es ging doch noch! Es war der perverste, abartigste Schmerz in meinem ganzen Leben, aber in dem Moment wo meine Tochter auf meinem Bauch lag, war alles vergessen und ich habe vor Glück nur noch geweint!
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Riesen Glück mit 10 von 10
Absender des Kommentars steffi 07.04.2010
Vom Eintreffen in der Klinik bis zur Geburt dauerten es zwar nur 6 Stunden, doch die Tatsache, das ich einen eher zierlichen Körperbau habe und unser Kind noch wenige Tage zuvor auf 3,5kg geschätzt wurde dann aber mit 4660g sehr breiten Schultern und angewinkeltem Arm zur Welt kam hat mich förmlich zerrissen. Doch Hormone sind was Schönes. Mein Riesenbaby war und ist der Beste.
PS: der nächste Riese ist unterwegs
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Im Schnitt 4-5
Absender des Kommentars Mandy 07.04.2010
Ich fand die Wehen anfangs gar nicht schlimm. Die ersten hatte ich 23.30 Uhr, konnte aber noch ohne Schwierigkeiten bis 8.00 Uhr am nächsten Morgen schlafen.Schlimmer wurden die schmerzen erst als die Fruchtblase geplatzt ist. Die nächsten 2 1/2 h waren nicht wirklich schön, aber selbst ich ( ziemliches Weichei) habs überstanden. Natürlich hatte ich zum Schluss keine große Lust mehr und hab um ein Schmerzmittel gebeten, aber meine Hebamme wußte das es gleich vorbei sein würde und hat mich geschickt hingehalten.Als dann die Presswehen losgingen war ich total erleichtert. Die empfand ich fast als angenehm im gegensatz zu vorher.Und dann war es auch relativ schnell vorbei. Beim pressen hatte ich immer die Augen geschlossen, aber als er "geschlüpft" ist, hatte ich die Augen zufällig grade offen. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Das war bis dato das schönste was ich je gesehen hatte.

Ich hatte ab der 38.SSW Himbeerblättertee getrunken. Man sagt das der die Geburt vereinfacht.
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Eine glatte 10
Absender des Kommentars Steffi 07.04.2010
Nach 30 Stunden Wehen war ich total erschöpft und d es trotzdem nicht voran ging, wurde ich an den Wehentropf angeschlossen. Ab da ging es dann richtig los... 2 1/2 Stunden waren dann der Horror, doch als der Kleine mir dann auf den Bauch gelegt wurde war alles vergessen :o)
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7-8
Absender des Kommentars sophie 27.03.2010
ich fand die schmerzen echt hammer aber auch wunderbar denn sie brachten mir mein baby und als er dann in meinem armen lang war alles vergessen
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Im Schnitt ein 8
Absender des Kommentars Aline 25.03.2010
Ich fand den Schluss der Eröffnungsphase, der letzte Rest bis der Muttermund auf 10 geöfffnet ist, am schmerzhaftesten. Da sind bei mir auch nochmal Eihäute geplatzt. In dem Moment dachte ich wirklich, dass ich das Ganze nicht "überlebe";-), musste mich auch vor Schmerzen 3x übergeben.
Die Austreibungsphase kam mir ewig vor, aber ich fand sie nicht mehr so schmerzhaft.
Jetzt bin ich mit dem 2. Kind schwanger und hoffe, dass ich wieder eine natürliche Geburt haben werde und ich bin ganz sicher, ich werde es "überleben" und der Glücksmoment, wenn das Kind dann da ist, ist einfach unbeschreiblich.
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Mindestens eine 9
Absender des Kommentars Eva 24.03.2010
Ich empfand die Geburt meiner Tochter als sehr schlimm. Meine Hebamme behauptet zwar, dass das unter anderem daran lag, dass die Geburt in der 37. Woche eingeleitet werden musste, aber ich war trotzdem sehr verzweifelt und schockiert. Trotzdem wollen wir noch ein zweites Baby - und ich denke, ich werde es wieder auf natürlichem Weg bekommen, auch wenn ich dachte, ich überlebe es nicht.
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Sehr unterschiedlich
Absender des Kommentars Christine 24.03.2010
... war das bei mir auch: das erste Kind eine glatte 10, unerträglich. Und das zweite (500 gramm leichter) war eine 6 verglichen mit dem ersten Mal. Ich kann schon verstehen, dass manche Frauen nach der Geburt sagen, war halb so wild, und was stellen sich die anderen so an, wenn sie nie eine Geburt mit 10er Schmerz hatten!
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Meine Geburten
Absender des Kommentars Nadine 24.03.2010
Ehrlich gesagt fand ich die erste Geburt (nix ging mehr, dauerte über 28 Stunden, zuletzt Saugglocke, dann alles gerissen), als sehr schlimm. Ich dachte wirklich, dass ich sterbe. Also ein 10. Damals dachte ich, dass ich nie, nie wieder ein Kind will und habe mich gewundert, dass die Menschehit nicht ausgestorben ist. Aber irgendwie vergisst man alles. Vier Jahre später kam mein Sohn. Die Geburt ging schneller, das Kind war kleiner, diesemal war es nicht so schlimm, zunächst irgendwo bei 6, ganz zum Schluss 8.

Bin wieder schwanger, aber wegen Beckenendlage wird es wohl ein Kaiserschnitt. Auch da befürchte ich Schmerzen - nur eben andere.
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