genügt um das tatsächlich festzustellen. Das wäre mir das veringerte Allergierisiko und all die anderen Vorteile des späten Beikoststarts doch wert. So kann man ganz objektiv feststellen, ob tatsächlich ein Eisenmangel vorliegt.
Aber auf "Verdacht" mal ab dem 5. Monat zufüttern klingt doch ein bisschen hektisch. Es gibt 100 Gründe, warum ein 4 Monate altes Kind nicht durchschläft, quenglig ist etc. Z.B. der Zahneinschuss ins Kiefer, ein Wachstumsschub, ein unbemerkter Infekt.
Was ist nun wahrscheinlicher, dass die Natur einen riesen Fehler gemacht hat, einerseits die Muttermilch viel zu wenig eisenhaltig zu gestalten und aber gleichzeitig dem Kind einen Zungenstreckreflex zu geben, der ihn nur mit Problemen essen lässt, es erst mit 8-9 Monaten sitzen können zu lassen und die feinmotorischen Fähigkeiten, die es zum Essen braucht dem Kind auch erst viel später zukommen zu lassen - oder könnte es sein dass der Kinderarzt einfach Quatsch erzählt? Naja, wie gesagt, ein Tropfen Blut...
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