Rund 25 Prozent aller Geburten beginnen mit einem Blasensprung. Manchmal auch ohne Wehen. Woran erkennt man, dass Fruchtwasser abgeht? Tut das Platzen der Fruchtblase weh? Kann es für das Baby gefährlich werden?
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Kommt ein Baby vor der vollendeten 37. SSW zur Welt, ist es eine Frühgeburt. Manchmal geschieht dies durch vorzeitige Wehen, manchmal wird auch vorzeitig die Geburt eingeleitet, weil es Mutter oder Kind nicht gut geht.
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Auch wenn auf der ganzen Welt ständig Kinder zur Welt kommen und schon Abermillionen von Frauen ein Baby zur Welt gebracht haben, ist die Geburt des eigenen Babys eine aufregende Sache.
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Wann die Wehen einsetzen, kann man nicht vorher wissen. Frauen, die zum ersten Mal schwanger sind, fragen sich deswegen: Woher weiß ich, dass die Geburt losgeht und ich echte Wehen habe? Die eindeutigsten und häufigsten Anzeichen für das Einsetzen der Wehen sind:
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Die Wehen werden in drei Phasen unterteilt: die Eröffnungswehen, die Austreibungswehen und die Nachgeburt, bei der die Plazenta ausgestoßen wird. Die Nachwehen lassen die Gebärmutter schrumpfen.
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Einige Frauen möchten die Geburt möglichst ohne Schmerzmittel durchstehen, weil sie denken, das Erlebnis sei so authentischer. Aber falls die Schmerzen zu stark werden, ist es Ihr gutes Recht und absolut kein Zeichen von Schwäche, nach Abhilfe zu verlangen.
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Wunschkaiserschnitte gibt es in Deutschland offiziell nicht, da die Krankenkassen nur medizinisch notwendige Kaiserschnitte erstatten dürfen. Die Entscheidung pro oder kontra geplantem Kaiserschnitt liegt aber letztendlich beim Arzt.
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Ein Notkaiserschnitt wird nur vorgenommen, wenn das Leben des Kindes oder der Mutter in Gefahr sind. Er findet immer unter Vollnarkose statt, weil diese viel schneller wirkt als die rückensmarksnahen Betäubungen.
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Die Geburtsbegleiter haben viele Möglichkeiten, die Geburt auch dann gut zu Ende zu bringen, wenn sie schwierig ist: Die Palette bei Geburtskomplikationen reicht vom Dammschnitt zum Kaiserschnitt - je nachdem, was das Problem ist.
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Eigentlich ist bei einer vaginalen Geburt alles an Geburtspositionen möglich: die Frau kann ganz klassisch liegen, stehen oder in stützenden Seilen hängen, einen Gebärhocker nutzen, im Wasser gebären, auf allen vieren Hocken...
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Im Wasser ist der Körper leicht und schwerelos, sogar während einer Geburt. Das hilft beim Positionswechsel, lockert das Gewebe und dämmt den Wehenschmerz. Und fürs Baby ist die Wassergeburt ein sanfter Übergang auf die Welt: von der Fruchtblase direkt ins warme Wasser und zu Mama.
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Die Geburt ist überstanden, das wunderbare Baby gesund und es gab ein bisschen Schlaf. Doch dann beim Stillen plötzlich fiese Schmerzen! Es sind die Nachwehen...
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Eines der letzten Tabuthemen: der Wochenfluss. Dabei ist eigentlich gar nichts dabei. Denn die abgelöste Pla-
zenta hinterlässt eine Wunde in der Gebärmutter, die sich langsam schließt. Das ist bei allen Frauen gleich.
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