allergisches Asthma

Karin G. 08.05.2009

Frage:

Hallo, meine dreijährige Tochter leidet seit Herbst an ständig wiederkehrender spastischer Bronchitis. Mein Hausarzt schlug eine homöopathische Behandlung vor, wegen der Infektanfälligkeit. Sie ist seit September im Kiga.

Wir behandeln jetzt seit einer Woche mit Tuberculinum in Tropfenform (2 Tropfen auf ein Glas Wasser, davon 2 Schluck trinekn, 1x täglich). Der Kinderarzt machte gestern einen Prick-Test und stellte eine hochgradige Hausstaubmilbenallergie fest. Seiner Meinung nach der Auslöser für das allergische Asthma. Es treffen auch nahezu alle Symtome auf meine Tochter zu.

Allerdings hat sie auch immer wieder Infekte, so dass ich glaube dass beide Theorien zutreffen. Der Kinderarzt schlug eine ca. 3-4-wöchige Inhalationstherapie mit Pulmicort vor, möglichst vermeidung des Kontaktes mit den Milben, und dann weitere Behanldung nach Absprache.

Meine Frage nun: Kann man die beiden Behandlungen parallel laufen lassen, beeinträchtigen sie sich gegenseitig, oder sollte man erst das eine abschließen? Wird die homöopathische Behandlung von der Cortisontherapie irritiert? Vielen Dank!



Antwort:
Sie können beide Behandlungen ohne Probleme gemeinsam anwenden. Die homöopathische Behandlung kann immer unterstützend zusätzlich angewandt werden und wird durch Cortison nicht beeinflußt.
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