Stefanie 25.02.2011
Frage:
Meine Tochter, 7,5 Monate alt, spuckt immer noch nach dem Essen bzw. Trinken. Inzwischen sind die Mengen geringer geworden, wahrscheinlich, weil sie 3x täglich Brei bekommt, manchmal behält sie es auch im Mund und schluckt es runter. Sie hatte auch schon ein paar mal heisere Stimme, aber immer vor/nach/während sonstigen Erkältungszeichen. Sie wirkt nur selten unglücklich wegen dem Spucken. Meine Fragen: woran merke ich, ob das Spucken für sie schlimm ist? Meine Kinderärztin (in Belgien) empfiehlt Medikamenten-Gabe: Motilium und Gaviscon, das finde ich recht starke Mittel. Ist das üblich? Hilfreich? schlimm für mein Kind? Gibt es sanftere Hilfen? Danke, mfg Stefanie
Antwort:
Liebe Stefanie,
sofern Ihre Tochter normal wächst und gedeiht - also normal an Gewicht zunimmt - und Ihrer Beschreibung nach nicht "unglücklich" wegen des Spuckens ist würde ich persönlich abwarten. Jedes Medikament hat auch Nebenwirkungen und häufig verschwindet das Spucken von alleine.
Noch heute gibt es den Spruch "Speihkind-Gedeihkind" und meist stört das Spucken vor allem die Erwachsenen!