Guten Tag, unsere Tochter erkrankte mit 3 Monaten am RS-Virus, 6 Tage Klinikaufenthalt mit Inhalieren, Infusion und Sauerstoffversorgung. Im Krankenhaus sagte man mir, sie sei etwas schwach auf den Bronchien und könne bis zum 2. Lebensjahr immer wieder mit einem so starken Husten konfrontiert werden, wenn andere nur einen Schnupfen haben.
Zuhause wurde der Husten nicht wirklich besser, ein Kinderarzt verordnete der Kleinen Antibiotikum und Spasmo-Mucosolvan, nachdem sich 2 Ärzte weigerten etwas Schleimlösendes zu verschreiben, weil sie noch keine 6 Monate alt sei. Der Kinderarzt sagt, es sei eine obstruktive Bronchitis. Nach intensiver Therapie mit den beiden Medikamenten geht es ihr endlich besser, allerdings hört man beim Ausatmen oft noch so ein Fiepen, wenn sie in Action ist.
Sie ist mittlerweile fast 5 Monate alt und man kann sagen, dass sie zwei Monate mit dem RS-Virus bzw. der anschl. Bronchitis zu kämpfen hatte. Kann es sein, dass dieses Fiepen noch die "Nachwehen" dieser langen Bronchitis sind?
Ich habe Angst, dass sie evtl. zum Asthma tendiert, obwohl das in unserer Familie bislang nicht vorgekommen ist. Oder kann ich noch die Hoffnung haben, dass auch dieses Fiepen noch verschwindet? Ich gebe ihr nun ein homöopathisches Mittel zum Aufbau der Darmflora und zur Stärkung des Immunsystems.